
Gewinnmitnahmen belasten asiatische Börsen nach US-Tech-Zahlen
Gewinnmitnahmen im Technologiesektor haben die asiatischen Börsen belastet, nachdem US-Tech-Quartalszahlen enttäuschten und die KI-Rally ins Stocken geriet.

Gewinnmitnahmen im Technologiesektor haben die asiatischen Börsen belastet, nachdem US-Tech-Quartalszahlen enttäuschten und die KI-Rally ins Stocken geriet.

Getrieben von Rekorden an der Wall Street und in Asien setzt der DAX seinen Kursanstieg fort. Im Fokus stehen neben geopolitischen Hoffnungen die aktuellen Quartalsberichte zahlreicher Unternehmen.

Zahlreiche internationale Konzerne wie BP, Saudi Aramco, Linde und Evonik verzeichnen im zweiten Quartal starke Gewinne, angetrieben durch hohe Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Gleichzeitig belasten Konsumflaute, Lieferengpässe und steigende Kerosinpreise Branchen wie Automobil, Mode und Luftfahrt.

Eine Deloitte-Studie enthüllt, dass europäischen Unternehmen Milliarden Euro im Geschäft mit Elektroauto-Batterien entgehen, da die Abhängigkeit von asienweiten Importen, insbesondere aus China, stark zunimmt. 2023 stammten 77% der in Europa verbauten Batteriezellen aus Asien.

Eine Deloitte-Studie zeigt, dass europäische Unternehmen bei E-Auto-Batterien stark von asiatischen Importen abhängig sind, was zu Milliardenverlusten führt. 2023 stammten 77% der Zellen aus Asien. Experten sehen dennoch Chancen durch Investitionen in neue Technologien.

Nach der Absage eines US-Angriffs auf den Iran durch Präsident Trump ist der Ölpreis deutlich gesunken. Während Trump Verhandlungen für Montagnachmittag ankündigte, dementiert der Iran Gespräche mit den USA und spricht stattdessen mit Oman über die Straße von Hormus.

US-Präsident Trump hat einen geplanten Großangriff auf den Iran vorerst abgesagt, um Verhandlungen eine Chance zu geben. Der Ölpreis sank daraufhin deutlich, doch die Börsen in Ostasien zeigten sich verhalten. Die Gespräche sollen die Straße von Hormus und das Atomprogramm betreffen.

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich mit seinem Plan, Anteile an der Weltmeisterschaft und der Klub-WM zu verkaufen, massivem Gegenwind aus Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Asien entgegen. UEFA, CONCACAF und AFC haben dem Vorschlag eine klare Absage erteilt.

Tausende Marokkaner stürmen die Grenze zu Ceuta, Fifa-Präsident Infantino verliert Unterstützung für Investitionspläne, ein tragischer Tod in China wirft Fragen zur Genforschung auf und Japan kämpft mit tief verwurzelter Mütterdiskriminierung.

Gianni Infantino und die FIFA bekräftigen in einem Schreiben ihre Absicht, an umstrittenen Investorenplänen festzuhalten. Sie sehen die Pläne als gut für die Fußballentwicklung an und kritisieren die Medien für eine "falsche Berichterstattung", die den Konsultationsprozess gestört habe.

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet, dass Nordkorea Russland im Krieg gegen die Ukraine mit 30.000 Soldaten und ballistischen Raketen unterstützen wird, was er als Bedrohung für Asien einstuft.

Der sich zuspitzende Iran-Konflikt und Inflationsängste verunsichern Anleger weltweit, was zu Spekulationen über eine straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed führt. Gleichzeitig belasten der starke Kursrückgang der Google-Mutter Alphabet und Sorgen um KI-Ausgaben den Technologiesektor, insbesondere japanische Chip-Aktien.

Die Börsenstimmung hat sich gedreht, weg von Tech-Aktien wie SpaceX und Alphabet, hin zu Qualitätsaktien. Anleger kritisieren hohe Investitionen bei Tech-Giganten und bevorzugen nun Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen trotz geopolitischer und konjunktureller Krisen.

Asiatische Börsen zeigen Optimismus durch hohe Investitionspläne von US-Techkonzernen in die Halbleiterbranche. Gleichzeitig dämpfen Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten und steigende Ölpreise die Stimmung.

Die Nordwestpassage, historisch gefährlich, wird trotz Eisschmelze durch Klimawandel und Treibeis noch unberechenbarer für Handelsschiffe. Eine Expertin des "Arctic Institute" hält sie wegen fehlender Infrastruktur und hoher Risiken für unrealistisch als Handelsroute. Zudem blockiert ein ungelöster Hoheitsgewässerstreit zwischen Kanada, den USA, China und Russland ihre Nutzung als internationale Wasserstraße.

Ein UNODC-Bericht warnt, dass organisierte Kriminalität in Südostasien, insbesondere in Kambodscha, zunehmend deutschsprachige Personen mit falschen Jobangeboten (z.B. als Model für 7000 Dollar/Monat) anlockt, um sie zu Onlinebetrug zu zwingen. Deutschland wurde neu in die Liste der Herkunftsländer von Menschenhandelsopfern aufgenommen.

Reinhard Müllers Kommentar kritisiert, wie die AfD Humor und Satire, insbesondere bezüglich des 20. Juli und deutscher Unrechtsregime, nutzt, um ernsthafte politische Absichten zu signalisieren. Er warnt vor den angedeuteten "personalpolitischen Maßnahmen" gegen politische Gegner, Andersdenkende und Ausländer nach einer Regierungsübernahme.

Der DAX eröffnet im Minus, belastet von US-Angriffen auf Iran und steigenden Ölpreisen. Geopolitische Risiken und Unsicherheiten dämpfen die Anlegerstimmung. Wichtige US-Wirtschaftsdaten und die Berichtssaison der Unternehmen stehen im Fokus.

Nach einer vierten Angriffswelle des US-Militärs sind die Ölpreise deutlich gestiegen. Brent-Rohöl verteuerte sich um 4,46 Prozent auf 79,40 Dollar. Der Dax rutschte vorbörslich um 0,8 Prozent ins Minus.

Die zunehmenden Kämpfe im Persischen Golf haben die Aktienmärkte in Asien belastet. Die Behauptung des Irans, die Straße von Hormus geschlossen zu haben, ließ die Ölpreise steigen und schürte Inflationsrisiken. Anleger blicken nun auf die Fed-Anhörung und den Start der US-Berichtssaison.

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Der DAX bleibt trotz internationaler Tech-Rally und guter Vorgaben aus New York und Asien unter 25.000 Punkten. US-Angriffe auf den Iran beeindrucken die Anleger wenig, da diplomatische Lösungen angestrebt werden. Chip-Aktien treiben die Märkte, während Software-Werte unter Druck geraten.

Bürgerinitiative, Linkspartei und Teile der Grünen fordern die Umsetzung des Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“. Nach der Wahl könnte dies Realität werden, da die Linkspartei in Umfragen führt. Große Immobilienbestände sollen zwangsweise vergesellschaftet und unter Marktwert entschädigt werden.

Ostasiens Börsen verzeichnen am Donnerstag deutliche Gewinne, angetrieben von US-Technologie-Aktien, insbesondere aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Chipindustrie. Die Ankündigung von US-Präsident Trump bezüglich des Iran hatte keine negativen Auswirkungen.