
Alexander Zverev verliert Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner
Alexander Zverev verlor das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner in vier Sätzen. Sinner setzte sich nach einem Rückstand durch.

Alexander Zverev verlor das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner in vier Sätzen. Sinner setzte sich nach einem Rückstand durch.
Der 23-jährige Arthur Fery, als Wildcard-Teilnehmer gestartet, hat Wimbledon überraschend erreicht. Er besiegte Flavio Cobolli und steht nun im Halbfinale, als erster Wildcard-Spieler seit 25 Jahren. Prominente wie Prinzessin Kate und Königin Camilla verfolgen seinen "Fery-tale"-Lauf.

Alexander Zverev steht nach einem überraschend glatten Sieg gegen Taylor Fritz zum ersten Mal im Halbfinale von Wimbledon. Der 29-Jährige beendete damit eine Serie von sieben Niederlagen gegen den Amerikaner und trifft nun auf den britischen Außenseiter Arthur Fery.

Alexander Zverev steht zum ersten Mal im Halbfinale von Wimbledon. Der 29-Jährige besiegte Taylor Fritz überraschend glatt 6:4, 6:4, 6:2 und beendete damit seine Negativserie gegen den Amerikaner. Er trifft nun auf Arthur Fery.

Ägypten beschwert sich nach WM-Aus gegen Argentinien über den französischen Schiedsrichter François Letexier und fordert dessen Ausschluss. Ein Norwegen-Fan benannte sich nach Erling Haaland.

Die Verteilung der Spiele der laufenden Fußball-WM auf die drei Gastgeberländer USA, Mexiko und Kanada wird kritisiert. Die USA erhalten mit 78 Spielen die mit Abstand meisten, während Mexiko und Kanada jeweils nur 13 Spiele austragen dürfen. Dies wird als unfairer Deal und als Folge von Donald Trumps Einflussnahme bei der Vergabe kritisiert.

Die Verteilung der WM-Spiele auf die drei Gastgeberländer USA, Mexiko und Kanada ist stark unausgewogen. Die USA erhalten mit 78 Spielen den Löwenanteil, während Mexiko und Kanada jeweils nur 13 Spiele austragen dürfen. Dies wird auf eine frühere Entscheidung zurückgeführt, bei der Donald Trump Druck auf andere Länder ausübte.

Jürgen Klopp wird als neuer Bundestrainer gehandelt, wünscht sich aber Rudi Völler an seiner Seite. Alle WM-Viertelfinals sind ermittelt. Aktuelle Entwicklungen zum Turnier.
Gabriel Clemens hat nach acht Jahren auf der Profi-Tour seinen ersten Turniersieg errungen. Der Deutsche besiegte Luke Woodhouse im Finale der Players Championship mit 8:6 und beendete damit einen "Fluch" nach zahlreichen verlorenen Endspielen. Clemens ist erst der fünfte Deutsche mit einem Titel auf höchster Ebene.

Die Schweiz und Kolumbien treffen im Achtelfinale der WM 2026 aufeinander. Die Schweiz hofft auf das erste Viertelfinale seit über 70 Jahren, während Kolumbien bisher ein starkes Turnier spielt. Die Partie wird im Livekommentar verfolgt.

Argentinien hat in Atlanta ein dramatisches WM-Spiel gegen Ägypten mit 3:2 gewonnen und ist dank eines späten Comebacks im Turnier geblieben. Lionel Messi vergab einen Elfmeter, wurde aber zum Helden des Spiels.

Rudi Völler wird seine Rolle als Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis zur EM 2028 fortsetzen. Trotz des "WM-Flops" und der Trennung von Julian Nagelsmann sieht Völler weiterhin Sinn in seiner Tätigkeit und plant, seinen Vertrag zu erfüllen. Er äußerte sich zu den Kritikpunkten rund um Nagelsmanns Familie und verteidigte die Besuche von Spielerfamilien im Mannschaftsquartier.

Miroslav Klose hat Lionel Messi telefonisch zu dessen neuem WM-Torrekord gratuliert. Messi löste Klose mit 20 Toren ab, nachdem auch Kylian Mbappé vorbeigezogen war. Klose bezeichnete Messi als "brutales Phänomen" und "Genie".

Miroslav Klose gratulierte Lionel Messi telefonisch zum neuen WM-Torrekord. Messi übertraf Klose mit 20 Toren, nachdem auch Kylian Mbappé vorbeigezogen war. Klose bezeichnete Messi als "brutales Phänomen" und "Genie".

Internationale Zeitungen verurteilen die Einmischung von US-Präsident Donald Trump in einen WM-Skandal. Sie werfen ihm vor, die Integrität des Sports zu untergraben und die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Turnier abzulenken. FIFA-Präsident Gianni Infantino steht ebenfalls in der Kritik.

Internationale Zeitungen kritisieren die Einmischung von US-Präsident Donald Trump in einen WM-Skandal. Sie werfen ihm vor, die Integrität des Sports zu untergraben und die Aufmerksamkeit von der sportlichen Leistung abzulenken. Auch die Rolle von Fifa-Präsident Gianni Infantino wird hinterfragt.

Die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist die größte aller Zeiten mit 48 Teams und 104 Spielen. Der Spielplan umfasst die Gruppenphase, K.o.-Runde und das Finale am 19. Juli.

Der Skandal um die Rote Karte für US-Stürmer Folarin Balogun und die Fifa bleibt ohne Konsequenzen. Für die Belgier war der Vorgang nur weitere Motivation. Alles Wichtige zum Turnier.

Die USA sind im Achtelfinale der Fußball-WM gegen Belgien ausgeschieden. Das Team verlor 1:4, wobei ein Skandal um die Aufhebung der Sperre für Stürmer Folarin Balogun im Vorfeld für Aufsehen sorgte. Präsident Trump und FIFA-Boss Infantino waren involviert.
Die USA sind im Achtelfinale der Fußball-WM gegen Belgien ausgeschieden. Nach einem Skandal um die Aufhebung einer Sperre für Stürmer Balogun verlor das Team verdient mit 1:4. Belgien trifft nun auf Spanien.
Die Fußball-WM 2026 findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko statt. Erstmals nehmen 48 Mannschaften teil. Deutschland schied im Sechzehntelfinale aus, Trainer Nagelsmann trat zurück. Berichte über Spiele, Trainerwechsel und Spieleräußerungen dominieren.
Der britische Tennisprofi Arthur Fery (23) hat als Wildcard-Teilnehmer überraschend das Viertelfinale von Wimbledon erreicht. Er besiegte Grigor Dimitrow (35) in einem packenden Fünf-Satz-Match und ist der einzige Brite im Einzel.
Die WM wird von Skandalen überschattet: Frankreich protestiert gegen eine Gelbe Karte für Olise, Mbappé wird rassistisch beleidigt, und die Aufhebung einer Rot-Sperre für Balogun sorgt für Empörung bei der UEFA und Belgien.

Bei der Fußball-WM droht ein Skandal: US-Präsident Trump soll sich angeblich bei FIFA-Präsident Infantino für Folarin Balogun eingesetzt haben, der nach einer roten Karte eigentlich gesperrt wäre. Die FIFA setzte die Sperre zur Bewährung aus. Sportsoziologe Gebauer kritisiert die Willkür.