
Spaniens WM-Held Marc Cucurella: Tätowierung mit Trainers Gesicht
Spaniens Fußball-WM-Held Marc Cucurella hat sich das Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente tätowieren lassen, um ein vor dem Turnier gemachtes Versprechen einzukhalten.

Spaniens Fußball-WM-Held Marc Cucurella hat sich das Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente tätowieren lassen, um ein vor dem Turnier gemachtes Versprechen einzukhalten.
Der slowenische Radprofi Tadej Pogačar hat die 19. Etappe der Tour de France in Alpe d'Huez gewonnen und seine Gesamtführung weiter ausgebaut. Er setzte sich gegen Lenny Martinez und Richard Carapaz durch und steht vor seinem fünften Tour-Sieg.
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat Beschwerde gegen die Ablehnung eines Haftbefehls gegen einen Fahrgast eingelegt. Dieser soll in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Bahnmitarbeiter verwickelt gewesen sein, der aus einem Regionalzug stürzte. Die Staatsanwaltschaft begründet dies mit neuen Erkenntnissen aus einem Überwachungsvideo.
Vor dem WM-Finale zwischen Europameister Spanien und Weltmeister Argentinien sorgt Argentiniens Trainer Lionel Scaloni für eine Überraschung in der Startelf. Nico Gonzalez beginnt erstmals im Turnier, während Giuliano Simeone auf die Bank rückt.

Alexander Zverev verlor das Wimbledon-Finale gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner in vier Sätzen. Sinner verteidigte damit seinen Titel und festigte seine Legendenposition im Tennis.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Seine Spielweise hat sich verändert: Zverev agiert offensiver, verbessert seinen Aufschlag, spielt aggressiver beim ersten Ballwechsel, setzt seine Vorhand kraftvoller ein und steht beim Return näher an der Linie.
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Ex-Profi Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, veränderte Return-Position und häufigere Rückhand longline.
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Ex-Profi Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, veränderte Return-Position und häufigere longline-Rückhände.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und hat sein Spiel verbessert. Laut Andrea Petkovic spielt er aggressiver, schlägt den Ball früher und variiert seine Rückhand.
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Ex-Profi Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, offensiverer Return und häufigere Rückhand longline.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und trifft auf Jannik Sinner. Experten analysieren Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, veränderte Return-Position und häufigere Nutzung der Rückhand longline.
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Die frühere Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag, Spieleröffnung, Vorhand, Return und Rückhand.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Tennis-Expertin Andrea Petkovic analysiert Zverevs taktische und technische Verbesserungen, darunter sein Aufschlag, die Spieleröffnung, die Vorhand, den Return und die Rückhand, die ihm zu mehr Erfolg verhelfen sollen.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Experten analysieren seine taktischen und technischen Anpassungen, darunter Aufschlagpräzision, aggressivere Grundschläge und veränderte Returnposition, die sein Spiel verbessert haben.
Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Finale auf Jannik Sinner. Ex-Profi Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, vordere Return-Position und häufigere Rückhand-Longlines.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und hat sein Spiel verändert. Laut Expertin Andrea Petkovic spielt er aggressiver, schlägt den Ball früher und variiert seine Schläge besser, insbesondere bei Aufschlag, Vorhand und Return.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und hat sein Spiel verändert. Laut Expertin Andrea Petkovic spielt er aggressiver, serviert präziser und setzt seine Vorhand und Rückhand neu ein, um seine Gegner unter Druck zu setzen.
Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und trifft auf Jannik Sinner. "Prime-Expertin" Andrea Petkovic analysiert Zverevs verbesserte Schläge: Aufschlag näher an den Linien, aggressivere Spieleröffnung, mehr Geschwindigkeit bei der Vorhand, veränderte Return-Position und häufigere Rückhand-Longlines.
Die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist die bisher größte mit 48 Teams. Deutschland schied im Achtelfinale aus, Trainer Nagelsmann trat zurück. Erling Haaland sorgt für "Psychospielchen" gegen England, während Frankreichs Startelf gegen Marokko fast unverändert bleibt. Verschwörungstheorien und Schiedsrichterkritik prägen das Turnier.

Argentinien wendet gegen Ägypten eine Blamage ab und siegt nach 0:2-Rückstand noch 3:2. Trainer Hossam Hassan wirft der FIFA und dem Schiedsrichter Verschwörung vor. Lionel Messi erzielte das 2:2.

Novak Djokovic hat nach einem über fünf Stunden dauernden Match das Wimbledon-Halbfinale erreicht. Er besiegte Felix Auger-Aliassime und trifft nun auf Titelverteidiger Jannik Sinner.

Argentinien feiert ein dramatisches 3:2 gegen Ägypten im WM-Achtelfinale. Nach 0:2-Rückstand und verschossenem Elfmeter von Messi drehte die "Albiceleste" das Spiel und zog ins Viertelfinale ein.

Die Schweiz hat Kolumbien nach einem Elfmeterkrimi mit 4:3 aus dem WM-Turnier geworfen und steht erstmals seit 1954 im Viertelfinale. Dort trifft das Team auf Argentinien und Lionel Messi. In 120 Minuten fiel kein Tor.
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern leiht Innenverteidiger Kelven Frees (21) von Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim aus. Frees, der 2,02 Meter groß ist, soll den Kader verstärken.