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BackAlgerien legt Protest gegen WM-Spielleitung ein
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Die Welt19.06.2026Deportes1 dk okumaGermany

Algerien legt Protest gegen WM-Spielleitung ein

En resumen

  • Der algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung des polnischen Schiedsrichters Szymon Marciniak eingelegt.
  • Ein Foul von Lionel Messi wurde nicht geahndet.

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Por qué importa

Der algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung des polnischen Schiedsrichters Szymon Marciniak eingelegt.

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Nun versuchen sie es also doch auf offiziellem Weg. Der algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung des polnischen Schiedsrichters Szymon Marciniak eingelegt. Nachdem mehrere Medien darüber berichtet hatten, bestätigte ein Verbandssprecher der Deutschen Presse-Agentur, dass ein entsprechendes Schreiben an den Weltverband Fifa geschickt wurde.

Nach Darstellung des algerischen Verbandes blieb ein hartes Einsteigen des späteren Dreifach-Torschützen Lionel Messi beim Stand von 1:0 ungeahndet. „Für mich ist das eine Rote Karte. Wir haben diverse Beispiele aus der Bundesliga, wo das mit Rot bestraft wurde“, hatte auch der frühere Bundesliga-Schiedsrichter und TV-Experte Patrick Ittrich bei MagentaTV geurteilt.

In der 31. Minute trat Messi seinem algerischen Gegenspieler Aissa Mandi von hinten in die Wade und gegen die Achillessehne. „Das ist mindestens eine Gelbe Karte. Da hat er deutlich überzogen, das war ein Tritt in die Wade, da hätte er schon Gelb verdient gehabt“, sagte ARD-Experte Thomas Hitzlsperger. Doch der polnische Referee Szymon Marciniak beließ es bei einer Ermahnung und auch die Videoassistenten griffen nicht ein.

Messi-Foul nicht der einzige Grund für Protest

Nach Meinung von Ittrich waren in der Szene zwei von drei Kriterien für Rot gegeben: Messi hatte „nullkommanull“ die Chance, an den Ball zu kommen, und das Trefferbild habe „übel“ ausgesehen. „Das Einzige, was fehlt, ist die Dynamik“, sagte der 47-Jährige. Deswegen habe wohl auch der VAR sich nicht gemeldet. „Das ist aber eigentlich regeltechnisch eine Rote Karte. Wenn ich das so auf dem Platz wahrgenommen hätte, hätte ich Rot gegeben. Wenn der Schiedsrichter Rot gezeigt hätte, wäre das safe nicht zurückgenommen worden“, betonte Ittrich.

Preguntas abiertas

  • Wird die FIFA dem Protest stattgeben?
  • Welche Konsequenzen hat der Protest für die beteiligten Schiedsrichter?

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This article was originally published by Die Welt.

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