Antisemitismus im Kunstbetrieb: 160 Vorfälle im vergangenen Jahr
En resumen
- Die Rias-Dokumentation zählt 160 antisemitische Vorfälle im Kunstbetrieb für das letzte Jahr.
- Oktober 2023 ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.
- Experten sehen eine schleichende Normalisierung antisemitischer Positionen.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Die Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) dokumentieren eine Zunahme antisemitischer Vorfälle im Kunstbetrieb, insbesondere seit dem Krieg in Gaza. Experten warnen vor einer schleichenden Normalisierung.
Die jüngste Chronologie antisemitischer Übergriffe der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) dokumentiert für das vergangene Jahr 160 solcher Vorfälle im Kunstbetrieb – Störungen bei Veranstaltungen, Angriffe auf jüdische Künstler, antisemitische Statements bei Konzerten und Ausstellungen.
Seit dem 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza haben solche Übergriffe deutlich zugenommen.
Stella Leder und das von ihr geleitete „Institut für Neue Soziale Plastik“ beschäftigen sich seit 2015 mit Antisemitismus-Prävention im Kulturbetrieb. Nach Leders Beobachtung werden „antisemitische Positionen schleichend normalisiert“.
Preguntas abiertas
- Welche spezifischen Maßnahmen werden zur Prävention ergriffen?
- Wie wird die Normalisierung antisemitischer Positionen konkret bekämpft?





