Benzin kostet in den USA jetzt 50 Prozent mehr als vor dem Irankrieg
Der Irankrieg hat auch in den USA die Spritpreise in die Höhe gejagt. Für Präsident Donald Trump sind das schlechte Nachrichten – denn im November stehen Zwischenwahlen an.

Der Irankrieg hat auch in den USA die Spritpreise in die Höhe gejagt. Für Präsident Donald Trump sind das schlechte Nachrichten – denn im November stehen Zwischenwahlen an.

Eine Studie zeigt, dass westliche Autohersteller seit Einführung der EU-Zölle auf E-Autos aus China ihre Produktion verstärkt nach Europa verlagern. Chinesische Hersteller steigern Importe, setzen aber auch vermehrt auf Plug-in-Hybride.

BASF plant für 2027 einen Teil-Börsengang seines Agrargeschäfts, der eine Bewertung von 20-30 Milliarden Euro anstrebt. Dies könnte ein wichtiges Signal für den deutschen IPO-Markt sein, der zuletzt wenig Aktivität zeigte.

Die EU reformiert ihre Stahlpolitik mit neuen Handelsregeln, dem CO₂-Grenzausgleich (CBAM) und geplanten Vorgaben für öffentliche Beschaffung und die Automobilindustrie. Ziel ist es, die Nachfrage nach teurerem grünem Stahl zu steigern und Investitionen in klimafreundlichere Produktionsmethoden zu fördern.

Mercedes-Benz hat sein Werk in Kecskemét, Ungarn, für rund eine Milliarde Euro zur größten Autofabrik des Landes ausgebaut. Dort wird künftig auch die elektrische C-Klasse produziert, was Teil einer Strategie ist, die Produktion in europäischen Niedriglohnländern zu verdoppeln. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Kosten und Wettbewerbsdrucks in Deutschland.

Hitzewellen mit über 30 Grad Celsius beeinträchtigen die Arbeitseffizienz und die Wirtschaft. Studien zeigen, dass Produktivität sinkt und Übersterblichkeit steigt. Maßnahmen wie Begrünung und flexible Arbeitszeiten sind nötig.

BASF treibt den Teilbörsengang seines Agrargeschäfts voran. Eine Bewertung zwischen 20 und 30 Milliarden Euro wird angestrebt. Das Geschäft soll 2027 an die Börse, wobei BASF einen Minderheitsanteil abgeben will.