Última hora
ARبرشلونة يتعاقد مع الجناح الألماني كريم أديمي حتى 2031ARالأمم المتحدة تحذر من وضع "خارج السيطرة" في الشرق الأوسط مع تصاعد المواجهاتARالخارجية البريطانية تحذر من السفر إلى الكويت والبحرينARإيقاف شخص لتقطيعه سيارة «أنتيكة» تعود لعبد الناصر في الإسكندريةARغوغل تضيف طريقة جديدة لتسجيل الدخول عبر فيديو الوجهARاستهداف منفذ العبدلي الكويتي بطائرات مسيرة وإدانة رسمية للعدوانARالموساد يحبط محاولة إيرانية لاستهداف مسؤولين إسرائيليين رفيعي المستوىAR"حنظلة" تهدد برد "مدمر" بالتعاون مع الحرس الثوري وتستهدف البنية التحتيةARمعارضون جزائريون بالخارج يطالبون بـ«ضمانات ملموسة» للعودةARالكويت تعلن استهداف شمال البلاد بطائرات إيرانية مسيّرةARبرشلونة يتعاقد مع الجناح الألماني كريم أديمي حتى 2031ARالأمم المتحدة تحذر من وضع "خارج السيطرة" في الشرق الأوسط مع تصاعد المواجهاتARالخارجية البريطانية تحذر من السفر إلى الكويت والبحرينARإيقاف شخص لتقطيعه سيارة «أنتيكة» تعود لعبد الناصر في الإسكندريةARغوغل تضيف طريقة جديدة لتسجيل الدخول عبر فيديو الوجهARاستهداف منفذ العبدلي الكويتي بطائرات مسيرة وإدانة رسمية للعدوانARالموساد يحبط محاولة إيرانية لاستهداف مسؤولين إسرائيليين رفيعي المستوىAR"حنظلة" تهدد برد "مدمر" بالتعاون مع الحرس الثوري وتستهدف البنية التحتيةARمعارضون جزائريون بالخارج يطالبون بـ«ضمانات ملموسة» للعودةARالكويت تعلن استهداف شمال البلاد بطائرات إيرانية مسيّرة
Newsgather
AtrásBuckelwal „Timmy“: Obduktion soll Todesursache klären
Buckelwal „Timmy“: Obduktion soll Todesursache klären
En desarrollo
Handelsblatt4/6/2026Environment2 min de lecturaGermany

Buckelwal „Timmy“: Obduktion soll Todesursache klären

En resumen

  • Der tote Buckelwal „Timmy“, der seit Wochen Schlagzeilen macht, soll auf der dänischen Insel Anholt obduziert werden.
  • Experten erhoffen sich Erkenntnisse zur Todesursache.
  • Die Obduktion findet öffentlich statt, Anwohner sind wegen des Geruchs besorgt.

Resumen generado por IA

Tamaño de fuente

Die traurige Geschichte von Buckelwal „Timmy“ nähert sich dem Ende. Heute soll ab dem späten Nachmittag sein Kadaver untersucht werden. Was danach mit ihm geschieht, ist offenbar noch offen.

Container stehen bereits für den Abtransport des toten Buckelwals bereit, doch dieser verzögert sich.

Anholt. Der Kadaver des Buckelwals „Timmy“ wird voraussichtlich zumindest an diesem Donnerstag noch auf der dänischen Insel Anholt bleiben. Noch vor Beginn der Obduktion sagte eine Sprecherin des Fährunternehmens Anholt Greena der Deutschen Presse-Agentur mit, der für heute oder morgen geplante Abtransport von der Insel sei auf unbestimmte Zeit verschoben.

Ab dem späten Nachmittag soll das Tier von Experten untersucht werden. Sie erhoffen sich mögliche Erkenntnisse über die Todesursache des Buckelwals, der seit Wochen Schlagzeilen macht. Am Strand stehen bereits große Container bereit. Ob der gelblich verfärbte und durch Fäulnisgase aufgeblähte Wal nach der Obduktion zerteilt und in die Container verladen wird oder bis auf weiteres am Strand liegenbleibt, war zunächst unklar. Anwohner sind besorgt, der übelriechende Kadaver des tonnenschweren Tiers könnte Badegäste abschrecken.

War „Timmy“ ein Mädchen?

Die Obduktion soll öffentlich am Strand stattfinden. Interessierte können dabei zusehen – mit Sicherheitsabstand. In Dänemark ist das nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem dürfte dieser Fall besonders sein.

Seit der Buckelwal ab Ende März mehrfach vor der deutschen Ostseeküste gestrandet war, beschäftigt sein Schicksal viele Menschen in Deutschland. Eine private Initiative hatte das Tier gegen den Rat von Fachleuten mit einem Schiff in einer Metallkiste Richtung Nordsee transportiert und ausgesetzt.

Einige Zeit nach der kritisierten Aktion war der Wal tot auf Anholt angespült worden. Ein Bergungsteam hatte das Tier am Wochenende auf den Strand gezogen. Die Obduktion soll auch mit abschließender Sicherheit klären, ob der Wal mit dem Jungennamen wie vermutet ein Weibchen ist.

Temas relacionados

This article was originally published by Handelsblatt.

Noticias relacionadas

Waldbrände wüten in Südeuropa: Tausende Hektar verbrannt, Evakuierungen und Todesfälle
En desarrollo·ayer

Waldbrände wüten in Südeuropa: Tausende Hektar verbrannt, Evakuierungen und Todesfälle

Extreme Hitze und Trockenheit führen zu verheerenden Waldbränden in Südeuropa, insbesondere in Spanien, Frankreich und Italien. Tausende Hektar Land sind verbrannt, Hunderte Menschen evakuiert, Häuser zerstört und zwei Feuerwehrleute in Frankreich ums Leben gekommen. Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, während hohe Temperaturen die Löscharbeiten erschweren.

Tagesschau Ausland
3 min de lectura
Más sobre este temaBuckelwal