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DFB plant mit 9,4 Millionen Euro Defizit nach WM-Aus
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DFB plant mit 9,4 Millionen Euro Defizit nach WM-Aus

En resumen

  • Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) rechnet nach dem frühen Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der WM mit einem Defizit von 9,4 Millionen Euro.
  • Schatzmeister Stephan Grunwald erklärte, dass höhere Einnahmen erst ab dem Finale möglich gewesen wären und der Verband konservativ geplant hatte.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte einen konservativen Haushalt für die WM aufgestellt, bei dem Prämien für die Nationalmannschaft erst ab dem Achtelfinale fällig geworden wären. Das frühe Ausscheiden der deutschen Mannschaft hat nun finanzielle Konsequenzen.

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Lukas Bay

Nach WM-Aus: DFB plant mit 9,4 Millionen Defizit

Das frühe Scheitern der deutschen Nationalmannschaft bei der WM kostet den Deutschen Fußball-Bund viel Geld. „Das Defizit liegt bei geplanten 9,4 Millionen Euro, wobei wir das Ist-Ergebnis aus Abrechnungsgründen final erst im Herbst benennen können“, sagte DFB-Schatzmeister Stephan Grunwald dem „Kicker“: „Ins Plus wären wir erst ab dem Finale gekommen.“

Dabei hatte der Dachverband einen konservativen Haushalt für das XXL-Turnier angelegt, Prämien für die Nationalmannschaft wären zudem erst ab dem Achtelfinale fällig geworden. „Ich habe die Aufgabe, so zu planen, dass auch im schlechten Falle niemand in Panik ausbrechen muss“, erklärte Grunwald.

Die deutsche Mannschaft war im Sechzehntelfinale im Elfmeterschießen gegen Paraguay gescheitert. Ein Aus in der ersten K.-o.-Runde hatte der DFB-Schatzmeister auch als Grundlage für seinen WM-Finanzplan angenommen.

Lukas Bay

Fifa weist Spidercam-Verdacht bei England-Tor erneut zurück

Der Fußball-Weltverband hat bekräftigt, dass beim Ausgleichstor der Engländer im Viertelfinale der WM gegen Norwegen alles rechtens gewesen sein soll. Die These, dass wackelnde Kamerabilder beweisen könnten, dass der Ball vor dem Treffer das Kabel einer sogenannten Spidercam berührt habe, wies die Fifa zurück. Auf dem Bildmaterial der Spidercam sei „klar zu sehen, dass die Kamera weder wackelt noch sich bewegt“, teilte die Fifa „sportschau.de“ mit.

Die Debatten hatten sich an einer Szene nach einem Abschlag von Norwegens Torwart Orjan Nyland entzündet. Der Ball war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Jude Bellinghams Treffer zum 1:1 vorbereitet. Norwegens Trainer Stale Solbakken hatte gesagt: „Der Ball fiel gerade herunter direkt vor unserer Bank. Ich selbst habe es nicht gesehen, dass das Kabel berührt wurde, aber unsere Bank reagierte sofort. Es ist eigentlich eine klare Sache.“

Miriam Braun

Medien: Klopp trifft sich mit Mintzlaff Ende der Woche

In der fast geklärten Bundestrainer-Frage um Wunschkandidat Jürgen Klopp soll sich die DFB-Spitze am Dienstag mit Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff treffen. Wie der „Kicker“ berichtet, soll dann eine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit aus Klopps bis 2029 datiertem Vertrag als Head of Global Soccer des Konzerns besprochen werden.

Ende der Woche soll sich in New York Mintzlaff dann mit Klopp treffen. Offizielle Angaben lagen zunächst nicht vor. Klopp hat bereits eine Grundsatzvereinbarung mit den DFB-Bossen um Präsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke bei einem Gipfeltreffen in den USA erzielt.

Lara Dehari

Ändert Logo in British Airways – Norwegische Fluglinie löst WM-Wettschulden ein

Den Instagram-Auftritt der norwegischen Fluggesellschaft Norwegian ziert heute das Logo des britischen Mitbewerbers British Airways. Grund dafür ist eine Online-Wette um das WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England: Norwegian hatte British Airways herausfordert, bei der Partie das Firmenlogo für einen Tag aufs Spiel zu setzen.

Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage der Norweger nach Verlängerung löst die Airline ihre Wettschulden nun also ein: Seit der Nacht ist ihr Account mit dem Logo der Briten versehen. „Gut gespielt, England und British Airways“, schrieb Norwegian dazu. „Wir lieben diesen neuen Look an euch“, antwortete British Airways.

Lara Dehari

Haaland: „Die geilsten sechs Wochen meines Lebens“

Die Enttäuschung über das knappe WM-Aus gegen England stand Norwegens Superstar Erling Haaland ins Gesicht geschrieben – trotzdem kann der Ex-Dortmunder positiv auf die Fußball-Weltmeisterschaft zurückblicken. „Das sind die geilsten sechs Wochen gewesen, die ich vielleicht in meinem ganzen Leben gehabt habe. Das war völlig surreal“, sagte der 25-Jährige nach Abpfiff.

Es sei schwierig, kurz nach dem Ausscheiden darüber zu sprechen, weil er ziemlich niedergeschlagen sei, sagte Haaland. „Aber diese mehr als 40 Tage sind so schnell vergangen. Das ist eine Erinnerung fürs Leben.“

Bei den Skandinaviern herrscht vorerst Enttäuschung. Besonders eine Szene vor dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Bellingham wurde am Folgetag vehement im Land diskutiert: TV-Bilder ließen vermuten, dass der Ball vor dem Tor ein in der Luft gespanntes Kabel berührt und dadurch seine Richtung verändert hatte. Die Norweger beklagten sich, die FIFA wies die Kritik zurück.

Erling Haaland gratuliert Jude Bellingham: Enttäuschung bei den Norwegern. ROBERTO SCHMIDT / AFP

Lara Dehari

Wo die letzten vier Spiele der WM im TV laufen

Noch vier Spiele stehen auf dem Programm der Fußball-Weltmeisterschaft, nur drei davon sind ohne zusätzliche Bezahlung zu sehen. Der TV-Endspurt beginnt am Dienstag (21.00 Uhr) mit der Live-Übertragung des Halbfinales Frankreich gegen Spanien im ZDF. Einen Tag später überträgt die ARD das Semifinale England gegen Argentinien (21.00 Uhr).

Das Spiel um Platz drei am Samstag (23.00 Uhr) läuft nur im Pay-TV. Die Telekom zeigt das letzte von ihren 44 Exklusiv-Spielen nur für Kunden von MagentaTV. Das Finale der WM ist hingegen wieder frei empfangbar und läuft am Sonntag (21.00 Uhr) im ZDF.

Lara Dehari

Berichte: Messi machte Schiedsrichter im Viertelfinale Ansage

Lionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht. Laut dem Sender TyCSports soll Messi den Portugiesen João Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden.

„Sprich mich höflich an, ich habe dich ja auch höflich angesprochen“, soll der 39-Jährige demnach während der Partie, die mit einem 3:1 nach Verlängerung für den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben.

Messi verließ zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Außenseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier.

Lionel Messi im Viertelfinale: Stress mit dem Schiedsrichter. AP Photo/Charlie Riedel

Lara Dehari

Senegal trennt sich von Nationaltrainer Thiaw

Anderthalb Wochen nach dem bitteren WM-Aus gegen Belgien trennt sich der Senegal von seinem bisherigen Nationaltrainer Pape Thiaw. Wie der senegalesische Fußballverband FSF mitteilte, werden Thiaw und sein gesamter Stab von ihren Aufgaben enthoben.

Ob es schon Kandidaten für eine Nachfolge gibt, ging aus den Angaben nicht hervor. Am Montagnachmittag will sich der Verband näher auf einer Pressekonferenz zu dem Schritt äußern.

Stefan Menzel

Argentinien setzt sich gegen die Schweiz durch

Titelverteidiger Argentinien steht bei der Fußball-WM erneut im Halbfinale. Die Mannschaft um Superstar Lionel Messi setzte sich in einem spannenden Viertelfinale gegen die Schweiz mit 3:1 (1:0, 1:1) nach Verlängerung durch. Dabei waren die Argentinier schon in der zehnten Minute durch ein Tor von Alexis Mac Allister in Führung gegangen. In der 67. Minute kamen die Schweizer aber durch Dan Ndoye zum Ausgleich. Nach einem Platzverweis für die Schweizer fielen die weiteren Tore für Argentinien in der Verlängerung.

Sarah Sendner

FIFA zu Bellingham-Tor: Kein Beleg für Kabelberührung

Der Fußball-Weltverband hat Stellung zum umstrittenen ersten Tor der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Norwegen (2:1 nach Verlängerung) genommen. Die Daten würden nicht belegen, dass der Ball vor dem Treffer von Jude Bellingham (45.+2 Minute) zum 1:1 ein in der Luft gespanntes Kamerakabel berührt und dadurch seine Flugrichtung verändert hätte, teilte die FIFA bei X mit. Der Sensor im Ball, der zum Beispiel auch bei der Bewertung möglicher Handspiele helfen soll, habe keinen Ausschlag angezeigt.

Ein Abstoß von Norwegens Torhüter Örjan Nyland war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Bellinghams Treffer vorbereitet. Die Skandinavier hatten sich daraufhin beim französischen Unparteiischen Clément Turpin beschwert und reklamiert, dass der Ball in der Luft ein Kamerakabel berührt habe. In diesem Fall hätte es Schiedsrichterball geben müssen.

Sarah Sendner

Doppelpack Bellingham: England wirft auch Norwegen raus

Noch zwei Siege bis zum großen Titel-Traum: Dank Jude Bellingham steht England im Halbfinale der Fußball-WM und kann weiter auf den zweiten Coup nach 1966 hoffen. Durch die Tore des Ex-Dortmunders (45.+2 Minute/93.) besiegte das Team von Trainer Thomas Tuchel Norwegen in Miami mit 2:1 (1:1, 0:1) nach Verlängerung. Dabei hatten die Skandinavier vor 64.478 Fans durch ein Traumtor von Andreas Schjelderup (36.) sogar geführt.

Die Prominenz ließ sich auch von Temperaturen von weit über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in Miami nicht abschrecken. Sir David Beckham mit Ehefrau Victoria, Norwegens Kronprinz Haakon und Venus Williams schauten im Football-Stadion der Miami Dolphins zu - und sahen erst einmal nichts, was sie aufgeregt aus ihren Ledersesseln reißen sollte.

Bastian Prockner

Südafrikanischer Nationalspieler Jayden Adams gestorben

Nur wenige Wochen nach seinen Einsätzen bei der Fußball-WM ist der südafrikanische Fußball-Profi Jayden Adams im Alter von nur 25 Jahren gestorben. „Der südafrikanische Fußball hat einen begabten Spieler, einen stolzen Diener des Sports und ein junges Leben verloren, das noch so viel zu bieten gehabt hätte“, teilte die südafrikanische Spielervereinigung SAFPU auf der Online-Plattform X mit.

Kurz darauf bestätigte auch Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie den Todesfall. „Mit tiefer Bestürzung und schwerem Herzen habe ich vom Tod von Jayden Adams erfahren“, ließ er über die sozialen Netzwerke mitteilen. Der südafrikanische Fußball habe eines seiner größten Talente verloren. Südafrika trauere an der Seite von Adams' Familie, seinen Mannschaftskollegen und Millionen Fans.

Details zur Todesursache wurden zunächst nicht genannt. McKenzie erklärte dazu, die Ursache sei noch nicht bestätigt. Bei der WM war Adams in allen drei Vorrundenspielen der Bafana Bafana zum Einsatz gekommen. Auf Vereinsebene spielte der Mittelfeld-Akteur seit 2025 bei Mamelodi Sundowns, einem der besten südafrikanischen Clubs aus Pretoria.

Angelika Ahrens

Norwegen-Trainer kritisiert Haaland

Norwegens Trainer Stale Solbakken hat eine unerwartete Seite seines Stürmer-Stars Erling Haaland offenbart. Angesprochen auf die bisher sieben WM-Tore Haalands meinte Solbakken: „Der Hunger ist nicht so groß im Training. Das war in einigen Einheiten so, wenn ich ehrlich bin.“

Dennoch wird der 25-Jährige am Samstagabend (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale gegen England in Miami in der Startelf stehen. Wo es dann zum Torjäger-Duell mit Harry Kane kommt. „Es ist kein Geheimnis, dass die beiden die Matchwinner für ihr Team sind“, sagte Solbakken.

Als einen Faktor machte der 58-Jährige die klimatischen Bedingungen aus. Aktuell herrschen in Miami Temperaturen von etwa 36 Grad in Verbindung mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

Angelika Ahrens

England-Coach Tuchel – Bayern holt das Beste aus Kane heraus

Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel sieht im Wechsel zum FC Bayern München einen Grund für die Topform von Stürmer Harry Kane. „In einer Umgebung wie bei den Bayern zu sein, wo es immer nur ums Gewinnen geht, formt deine Mentalität“, sagte Tuchel. „Dort gibt es keine Ausreden. Jeden Tag geht es ums Gewinnen. Das holt das Beste aus Harry heraus.“

Kane, der bisher sechs Tore bei dieser WM erzielt hat, wird auch an diesem Samstagabend in Miami (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale gegen Norwegen zu den Schlüsselspielern zählen. Aus England war zuletzt Kritik am Bayern-Wechsel von Kane vor drei Jahren aufgekommen. Der frühere Nationalspieler Michael Owen meinte, Kane sei besser als die Bundesliga, da diese abgesehen von den Bayern „sehr durchschnittlich“ sei.

Angelika Ahrens

Merino erlöst Spanien bei belgischem Torwart-Drama

Mikel Merino hat Spanien nach einem Geduldsspiel ins WM-Halbfinale gegen Frankreich geschossen. Beim 2:1 (1:1) im Viertelfinale gegen Belgien traf der eingewechselte Profi vom FC Arsenal in der 88. Minute zum Siegtor und sorgte für den ersten Einzug Spaniens in die Top-Vier seit dem WM-Titel vor 16 Jahren. Dabei profitierten Merino und der Europameister von einem Patzer von Senne Lammens, der in der Schlussphase den verletzten Stammkeeper Thibaut Courtois ersetzte.

„Überglücklich“ war der Matchwinner, dem schon im Achtelfinale gegen Portugal das Siegtor gelungen war. „Man gewöhnt sich langsam dran. Ich bin schon wieder reingekommen und habe kurz vor Schluss den Treffer erzielt, der entscheidend war“, sagte Merino mit einem breiten Grinsen. Bei der EM 2024 war er mit seinem Siegtreffer gegen die deutsche Nationalmannschaft zum DFB-Schrecken avanciert.

„Jetzt kommt die nächste Aufgabe, die wir vor der Brust haben. Es sind noch zwei Spiele und dann hoffen wir, dass wir unseren Traum wahr lassen werden können“, sagte Merino. Bei der EM 2024 war er mit seinem Siegtreffer gegen die deutsche Nationalmannschaft zum DFB-Schrecken avanciert.

Angelika Ahrens

Nach 649 Minuten: Rekord-Torwart Simon kassiert Gegentor

Spaniens Nationaltorwart Unai Simon hat seine Rekordserie ohne Gegentor bei der Fußball-WM nach 649 Minuten beenden müssen. Der Belgier Charles De Ketelaere traf im Viertelfinale des XXL-Turniers in den USA, Kanada und Mexiko in der 41. Minute gegen den Keeper von Athletic Bilbao zum 1:1. Spanien hatte als einziges Team des Turniers zuvor noch gar kein Gegentor kassiert. Den alten Rekordwert von Walter Zenga hatte Simon bereits im Sechzehntelfinale gegen Österreich überboten. Der Italiener war bei der Heim-WM 1990 zwischen dem Auftaktspiel und dem Halbfinale 517 Minuten ohne Gegentreffer geblieben.

Simons Unbezwungen-Serie begann bei der WM 2022 in Katar, als er im letzten Gruppenspiel gegen Japan (1:2) in der 51. Minute von Ao Tanaka überwunden worden war. Danach folgte zwar das Aus im Achtelfinale gegen Marokko, das aber nach einem 0:0 erst im Elfmeterschießen. Bei der aktuellen WM in Amerika wurde Simon weder von den Kickern von Kap Verde (0:0) noch jenen aus Saudi-Arabien (4:0), Uruguay (1:0), Österreich (3:0) oder Portugal (1:0) bezwungen.

Marc Renner

Mohamed Salah: „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid“

Die Fans empfingen Star Mohamed Salah & Co. nach dem Frust-Aus bei der Fußball-WM in der ägyptischen Heimat begeistert. Doch der Kapitän seiner Mannschaft weiß, dass der umstrittene K.o. gegen Weltmeister Argentinien im Achtelfinale (2:3) noch schmerzen wird. „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid, aber ich verspreche euch, dass ich alles tun werde, was in meiner Macht steht, um sicherzustellen, dass das ein neuer Anfang für den ägyptischen Fußball auf der internationalen Bühne wird“, schrieb der langjährige Stürmer des FC Liverpool, dessen Vertrag ausgelaufen ist, an die Fans in den sozialen Medien. „Dieses Team verdient euer Vertrauen.“

Salah (34) und der ägyptische Tross kamen am Freitag am Flughafen El-Alamein, westlich von Alexandria, wieder in der Heimat an. Der Verband hat wegen des WM-Aus Beschwerde

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • DFB wird im Herbst das finale Ist-Ergebnis des Defizits benennen.

    Muy probable · En meses

Preguntas abiertas

  • Wie hoch wird das endgültige Defizit sein?
  • Welche Sparmaßnahmen wird der DFB ergreifen?

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