Donald Trump lässt sein Gesicht auf den US-Reisepass drucken
Auf die Zahlungsmittel hat er es schon geschafft, nun drängt Donald Trump in die Reiseunterlagen williger US-Bürger.

Auf die Zahlungsmittel hat er es schon geschafft, nun drängt Donald Trump in die Reiseunterlagen williger US-Bürger.

Das russische Militär griff Kyjiw massiv mit ballistischen Raketen und Drohnen an, wobei mindestens ein Toter und sieben Verletzte gemeldet wurden. Dies folgt auf ukrainische Angriffe in Russland. Präsident Selenskyj deutete zudem Veränderungen in der Armeeführung an, nachdem Proteste gegen die Ablösung von Verteidigungsminister Fedorow stattfanden.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 5,1 bis 5,5 im Zentrum Perus hat mindestens sechs Menschen getötet und 21 verletzt. Die Region Junín ist besonders betroffen, mit zerstörten Häusern und Obdachlosen in Pumpunya. Zwölf Nachbeben wurden registriert.

Historiker haben die Identität des SS-Mannes Jakobus Onnen auf dem ikonischen Holocaust-Foto "Der letzte Jude von Winnyzja" geklärt. Das Bild entstand nicht in Winnyzja, sondern in Berdytschiw, Ukraine, am 28. Juli 1941. Die Forschung beleuchtet Onnens Werdegang vom Lehrer zum Täter in den Einsatzgruppen.

Fotografin Forough Alaei dokumentiert in Iran den Kriegsalltag junger Künstlerinnen und Unternehmer, die inmitten von Bomben, Unterdrückung und Not versuchen zu überleben und mit der Angst umzugehen.

Nach US-Angriffen und iranischen Vergeltungsschlägen im Nahen Osten sind erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten in Jordanien getötet worden. Beide Seiten verschärfen ihre Drohungen, während diplomatische Bemühungen fehlen und die Eskalationsgefahr wächst.

Venezuela will sein Guthaben beim IWF nach den verheerenden Erdbeben mit über 5000 Todesopfern für den Wiederaufbau und die Unterstützung betroffener Familien einsetzen. Die Beziehungen zwischen Venezuela und dem IWF wurden im April nach sieben Jahren Pause wiederhergestellt.