Eintracht Frankfurt: Transfererlöse ermöglichen Kaderumbruch
En resumen
- Eintracht Frankfurt hat durch Spielerverkäufe bereits über 80 Millionen Euro eingenommen und sich damit finanzielle Freiheit für den Kaderumbruch verschafft.
- Mehrere Spieler verlassen den Verein, während gezielt nach Verstärkungen gesucht wird.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Eintracht Frankfurt muss durch Transfers Einnahmen generieren, um Kosten auszugleichen. Die Transferperiode hat begonnen und bereits hohe Erlöse erzielt.
30, 50, 70 Millionen, wer bietet mehr? Zur Erinnerung: Die Debatten des Frankfurter Frühlings drehten sich weniger darum, wer in der neuen Fußball-Saison für die Eintracht spielen könnte. Sie handelten von einer anderen Frage: Wie viel muss sie mit Transfers verdienen, um ihre Kosten auszugleichen?
Wie hoch die Zahl wirklich ist, wäre zwar weiterhin interessant zu erfahren. Es hat sich aber kurz nach der Öffnung der Transferperiode erübrigt. Denn Sportvorstand Markus Krösche hat bereits über 80 Millionen Euro verdient: Nathaniel Brown wechselte für 55 Millionen Euro nach München, Rasmus Kristensen für sechs Millionen nach Dänemark, Aurèle Amenda soll Coventry 20 Millionen wert sein.
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Ja, das ist eine stark vereinfachte Rechnung. Ablösen fließen in jahrelangen Raten, Teile davon landen auf den Girokonten von alten Klubs oder Beratern. Aber dennoch: Die Eintracht hat sich früh im Jahr die Freiheit erarbeitet, ihren neuen Kader so aufzustellen, dass er in der Bundesliga eine bessere Rolle spielt als zuletzt.
Neben den drei genannten Abwehrleuten haben weitere Spieler den Klub verlassen (Hrvoje Smolcic, Mahmoud Dahoud) oder stehen kurz davor (Junior Dina Ebimbe, Elye Wahi). Das ist vor allem eines: positiv. Diese Mannschaft braucht neue Gesichter, auf viele der alten kann sie verzichten. Selbst der Däne Rasmus Kristensen, von vielen Fans als unermüdlicher Wikinger gefeiert, war zuletzt selten der Führungsspieler, den das Team benötigte.
Weiterhin am wichtigsten: ein zentraler Mittelfeldspieler, an dem sich die Nebenleute orientieren. Auch die Abwehr ist stark ausgedünnt, hier täten der Eintracht ein, zwei temporeiche Innenverteidiger gut, um den nicht besonders schnellen Kapitän Robin Koch zu entlasten. Das wird das Transferplus drücken, und es ist richtig so.
Auch die Hoffnung auf den Franzosen Arnaud Kalimuendo haben die Frankfurter noch nicht aufgegeben. Mit Nottingham Forest, Kalimuendos Klub, werden die Eintracht-Manager bis in den Spätsommer verhandeln. Zumindest, wenn kein anderer Klub anruft und früher schon ein passendes Angebot abschickt. Kalimuendo selbst würde gern nach Frankfurt zurückkehren. Die Eintracht will ihn auch – wenn der Preis stimmt.
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
Verhandlungen mit Nottingham Forest über Arnaud Kalimuendo bis Spätsommer.
Probable · En meses
Preguntas abiertas
- Wie hoch sind die genauen Ablösesummen?
- Welche Spieler werden noch verpflichtet?





