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Extreme Hitze und Unwettergefahr in Deutschland
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Die WeltayerEnvironment1 min de lecturaGermany

Extreme Hitze und Unwettergefahr in Deutschland

Der DWD warnt vor Temperaturen bis zu 38 Grad und schweren Gewittern mit Orkanböen.

En resumen

  • Deutschland droht ein extrem heißer Tag mit Temperaturen bis 38 Grad, gefolgt von heftigen Gewittern, Starkregen und Orkanböen.
  • Das RKI meldet zudem fast 10.000 Hitzetote in diesem Jahr bis Mitte Juli.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Das Robert-Koch-Institut erfasst wöchentlich die hitzebedingte Mortalität in Deutschland.

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Deutschland steht am Dienstag ein sehr heißer Tag bevor – und zugleich ein Wetterumschwung mit teils heftigen Gewittern. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet verbreitet mit 30 bis 38 Grad, nur in Küstennähe bleibt es mit 25 bis 30 Grad etwas weniger heiß.

Im Nordosten und Osten kann es laut Vorhersage schon am Morgen mit Schauern und Gewittern losgehen. In vielen anderen Regionen beginnt der Tag zunächst freundlich, doch im Laufe des Vormittags und besonders am Nachmittag wachsen Quellwolken rasch zu kräftigen Gewittern heran. Dabei besteht Unwettergefahr – unter anderem durch heftigen Starkregen mit teils mehr als 25 Litern je Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel, schwerem Sturm und orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten von 90 bis 120 Kilometern pro Stunde. Am Abend können von Südwesten her weitere Gewitter aufziehen.

In der Nacht zum Mittwoch sind laut DWD zunächst weiterhin Schauer und Gewitter möglich, teils auch noch kräftig. In der zweiten Nachthälfte sollen die Gewitter dann nach und nach Richtung Nordosten abziehen und schwächer werden. Die Temperaturen sinken auf 22 bis 16 Grad. In weiten Teilen Deutschlands bleibt die Waldbrandgefahr zudem hoch.

Am Donnerstag erwartet der DWD 25 bis 31 Grad, viel Sonne und nur gelegentlich Quellwölkchen. In der Nacht zum Freitag sinken die Temperaturen auf 11 bis 16 Grad.

Vergangene Woche hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) Schätzungen veröffentlicht, wonach in diesem Jahr bereits fast 10.000 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben sind. Die Zahl der hitzebedingten Sterbefälle bis zum 19. Juli liegt bei 9800, wie aus dem aktuellen RKI-Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität hervorgeht. Das ist mehr als in jedem einzelnen Gesamtjahr seit 2016. Die meisten Hitzetoten in den vergangenen zehn Jahren gab es demnach 2018 – damals waren es im gesamten Jahr rund 9000.

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Rückgang der Temperaturen auf 25 bis 31 Grad am Donnerstag

    Muy probable · En días

Preguntas abiertas

  • Welche Regionen sind von den Unwettern am stärksten betroffen?
  • Wie hoch steigen die tatsächlichen Schadenssummen nach den Gewittern?

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This article was originally published by Die Welt.

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