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Fifa-Schiedsrichterchef Collina verteidigt aberkanntes deutsches Tor
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Fifa-Schiedsrichterchef Collina verteidigt aberkanntes deutsches Tor

En resumen

  • Fifa-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina hat die umstrittene Aberkennung eines deutschen Tores im WM-Achtelfinale gegen Paraguay verteidigt.
  • Ronald Koeman tritt nach dem WM-Aus der Niederlande als Bondscoach zurück.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die deutsche Nationalmannschaft ist im Achtelfinale der Fußball-WM 2026 gegen Paraguay ausgeschieden. Ronald Koeman trat nach dem Ausscheiden der Niederlande als Bondscoach zurück. US-Minister Mullin bejubelte das Ausscheiden Irans.

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Fußball-WM 2026Fifa-Schiedsrichterchef Collina: Deutsches Tor zu Recht aberkannt

30. Juni 2026, 23:08 Uhr|

Der ehemalige Weltklassereferee verteidigt die umstrittene Entscheidung. Ronald Koeman tritt nach dem WM-Aus der Niederlande als Bondscoach zurück.

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Wichtige Updates

DFB-Präsident Neuendorf kündigt Aufarbeitung in den kommenden Tagen an

Bei Merz-Post soll ein Fehler passiert sein

Neuers letztes DFB-Spiel, Rüdiger lässt Zukunft offen

Paraguay ruft Nationalfeiertag aus

Klopp zur Bundestrainerfrage: "Nicht der Moment"

Fifa-Schiedsrichterchef Collina: Entscheidung gegen deutsches Tor war korrekt

Die vieldiskutierte Entscheidung, ein vermeintliches Tor von Jonathan Tah im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay nicht zu geben, war laut Fifa-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina korrekt. In einem Beitrag des Weltverbands schrieb der Italiener grundsätzlich über Situationen wie die in der Verlängerung des am Ende von Deutschland verlorenen K.-o.-Spiels. „Trainer und Spieler wurden darüber informiert. Daher sollte es keine Überraschung sein, wenn Schiedsrichter solche Vergehen ahnden“, sagte Collina.

Tah hatte Deutschland nach einer Ecke scheinbar zur 2:1-Führung geköpft. Doch dann griff der Videoschiedsrichter wegen eines Stoßes von Waldemar Anton gegen Paraguays Torwarts Orlando Gill ein. Nachdem der Unparteiische Jalal Jayed aus Marokko einen Hinweis aufs Ohr bekommen und sich die Aktion noch einmal angesehen hatte, entschied er zügig auf Foulspiel.

Collina nannte Anton in seinen Ausführungen nicht beim Namen, sein Beitrag endete aber mit einem großen Foto von genau dieser strittigen Szene. Der Körperkontakt des DFB-Verteidigers mit Gill wird dabei grafisch hervorgehoben.

Den Schiedsrichtern sei empfohlen worden, besonderes Augenmerk auf bestimmte Situationen zu legen, die „im Zusammenhang mit den taktischen Vorgehensweisen einzelner Mannschaften auftreten können“, schrieb Collina. „Ein Beispiel hierfür ist, wenn angreifende Spieler versuchen, verteidigende Spieler an ihrer Bewegung zu hindern.“

Zwar stelle das bloße Einnehmen oder Halten einer Position für sich genommen kein Foul dar. „Wenn ein angreifender Spieler jedoch kein Interesse am Ball hat und sich – selbst nur geringfügig – bewusst mit der klaren Absicht bewegt, die Laufbewegung eines Gegenspielers zu behindern und ihn dadurch am Verteidigen zu hindern, sollten die Schiedsrichter und – falls erforderlich – auch der VAR die Situation sorgfältig analysieren und eingreifen“, sagte Collina. „Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Taktik darauf abzielt, den gegnerischen Torhüter daran zu hindern, das Tor wirksam zu verteidigen.“

Die Entscheidung war in Deutschland deutlich kritisiert worden. „Für mich ist das keine klare Fehlentscheidung vom Schiedsrichter“, sagte der als MagentaTV-Experte arbeitende Schiedsrichter Patrick Ittrich.

Deutsche Spieler äußern sich zum "enttäuschenden Ende der Weltmeisterschaft"

Nach dem frühen Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben sich die ersten Nationalspieler mit entschuldigenden Worten an die Fans gewandt. Stürmer Deniz Undav schrieb am Tag nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay bei Instagram: „Wir haben Deutschland enttäuscht. Das sitzt. Mehr gibt es gerade nicht zu sagen.“

Nick Woltemade, der seinen Versuch im Elfmeterschießen vergeben hatte, sprach von einem besonders schmerzhaften Ende seiner WM-Premiere. „Ehrlich... dass meine erste WM so zu Ende geht, trifft mich hart“, schrieb der Offensivspieler. Die Mannschaft sei den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen nicht gerecht geworden. „Jetzt müssen wir ehrlich analysieren, warum es nicht funktioniert hat.“

Er habe Verantwortung übernehmen wollen und dies auch getan. „Das bedeutet aber gleichzeitig, mit den Konsequenzen leben zu müssen - auch wenn es weh tut.“ Zugleich bedankte sich Woltemade für die vielen aufbauenden Nachrichten der Fans.

Ähnlich betroffen reagierte Kai Havertz. „Ein enttäuschendes Ende der Weltmeisterschaft. Als Team tut es uns unheimlich leid, dass wir die Erwartungen der Nation nach einem so positiven Start nicht erfüllen konnten und unser Turnier bereits so früh zu Ende ist“, schrieb der Angreifer. Er hatte das zwischenzeitliche 1:1 erzielt, verschoss im Elfmeterschießen aber ebenfalls.

Koeman tritt nach WM-Aus zurück

Ronald Koeman ist nach dem frühen WM-Aus der Niederlande als Bondscoach zurückgetreten. „Wir alle haben von einer Weltmeisterschaft geträumt, bei der wir Geschichte schreiben würden. Das ist nicht gelungen. Niemand ist darüber enttäuschter als ich“, schrieb der 63-Jährige am Dienstagabend und damit weniger als 24 Stunden nach der Niederlage im Sechzehntelfinale gegen Marokko bei Instagram.

Die Niederlande waren am Montag (Ortszeit) im mexikanischen Monterrey im Elfmeterschießen gescheitert, ihr Ziel war mindestens das Halbfinale. „Als Nationaltrainer trägt man diese Verantwortung. Die habe ich immer gespürt und werde sie auch immer spüren“, schrieb Koeman, der Oranje von 2018 bis 2020 und seit 2023 in zwei Amtszeiten trainierte.

Neben dem Sportlichen führte er jedoch auch einen privaten Grund für seinen Rücktritt an. „Wenn jemand, den man von ganzem Herzen liebt, einen schweren Kampf ausfechtet, verändert sich die eigene Perspektive. Meine Frau Bartina hat mich trotz ihrer eigenen Krankheit jeden Tag unterstützt und ermutigt, meine Arbeit als Nationaltrainer zu Ende zu bringen. Dafür bin ich ihr dankbarer, als ich es jemals in Worte fassen könnte“, schrieb Koeman.

US-Minister bejubelt Iran-Aus – Verband reagiert empört

Mit seinem Jubel über das Vorrunden-Aus Irans bei der WM hat Markwayne Mullin, Minister für Innere Sicherheit im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, den iranischen Fußball-Verband weiter verstimmt. „Ich bin einfach nur froh, dass sie fertig sind und dass sie nicht zurückkommen“, hatte der Homeland Security Secretary gesagt. Er sei sehr glücklich gewesen, als sie die Visa der Iraner widerrufen hätten „und ich habe vielleicht auch ein oder zwei Lieder gesungen oder vielleicht sogar einen Freudentanz getanzt“, sagte Mullin.

Die iranische Nationalmannschaft musste wegen Einreisebeschränkungen für jedes Spiel aus dem WM-Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen und durfte nur für kurze Zeiträume vor und nach den Spielen in den Vereinigten Staaten bleiben. Spieler und Verantwortliche hatten deswegen von einer klaren Benachteiligung gesprochen. Iran hatte den Einzug in die K.-o.-Runde knapp verpasst.

Der Fußball-Verband Irans kritisierte die Äußerungen von Mullin, zeigte sich aber nicht überrascht. „Iraner sind die schlechten Behandlungen und Lügen von US-Offiziellen gewohnt, deshalb ist niemand in Iran überrascht von diesen feindlichen Äußerungen“, hieß es in einem Verbandsstatement. Die USA würden damit ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass sie die zu erwartenden Anforderungen an eine Gastgebernation nicht erfüllen würden.

Newsdesk

DFB-Präsident Neuendorf kündigt Aufarbeitung in den kommenden Tagen an

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) spielt in der Bundestrainer-Frage nach dem neuerlichen WM-Desaster vorerst auf Zeit, die Luft für Julian Nagelsmann aber wird dünner. „Wir können und wollen nach einem derartigen Tiefschlag mit Blick auf die anstehenden Aufgaben nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagte Präsident Bernd Neuendorf in einer DFB-Mitteilung rund 16 Stunden nach dem blamablen 3:4 i.E. im Sechzehntelfinale gegen Paraguay.

Er habe nach dieser „bitteren Niederlage“ und dem Ausscheiden bei der WM „noch länger mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und der sportlichen Leitung um Andreas Rettig und Rudi Völler zusammengesessen“, berichtete Neuendorf und verkündete: „Wir sind uns einig, dass das Abschneiden bei der WM nicht unseren Ansprüchen genügt.“ In den kommenden Tagen werde man „gemeinsam und in Ruhe die Gründe erörtern, weshalb die Mannschaft ihr vorhandenes Potenzial nicht hat abrufen können und ihren eigenen und den Erwartungen Fußball-Deutschlands nicht gerecht geworden ist“. Ein Weiter so mit Nagelsmann schließt Neuendorfs Satz vom Übergang zur „Tagesordnung“ aber praktisch aus.

Nagelsmann, der das Amt im September 2023 übernommen hatte, steht noch bis zur EM 2028 unter Vertrag. Bei der Heim-EM 2024 war er mit der DFB-Auswahl im Viertelfinale am späteren Europameister Spanien gescheitert (1:2). In der Nations League erreichte die Nationalelf danach erstmals das Final Four, Platz vier war aber ebenfalls enttäuschend. Das dritte frühe WM-Aus in Serie ist nun der Tiefpunkt.

Bei Merz-Post soll ein Fehler passiert sein

Friedrich Merz hat den Post zum Weltmeisterschafts-Aus der deutschen Nationalmannschaft, der ihm viel Ärger und Kritik eingehandelt hat, offenbar vorab weder abgesegnet noch überhaupt gesehen. Bei der Veröffentlichung des Tweets auf der Plattform X sei ein Fehler passiert, heißt es aus dem Umfeld des Bundeskanzlers. Geschehen sei das aufgrund eines Versehens. Im offiziellen Account des Kanzlers war nach der deutschen Niederlage gepostet worden: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, @DFB_Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“

Im Netz war Merz daraufhin vielfach vorgeworfen worden, das fußballerische Debakel schönzureden. Auch Zweifel an seinem Realitätssinn wurden laut. Kritiker fühlten sich in ihrer Annahme bestätigt, Merz sehe auch die Lage im Land nicht so wie sie ist. Darin liegt die politische Brisanz des Vorgangs. Stunden nach dem ersten Post schob das Merz-Team auf dem X-Account wohl auch deshalb nach: „Erfolge feiern wir gemeinsam. Und in der Niederlage stehen wir zusammen. Das macht uns stark. Wer den Adler auf der Brust trägt, hat unseren Rückhalt verdient und nicht unseren Spott.“ Das gebe die eigentliche Meinung von Merz wieder, hieß es aus seinem Umfeld.

Wortmeldungen auf X werden üblicherweise nicht von Merz selbst verfasst. Allerdings sollen Mitarbeiter dafür sorgen, dass die Posts die Haltung des Kanzlers korrekt wiedergeben. Durch ein Versehen sei das diesmal nicht passiert, hieß es.

Wo war die deutsche Offensive?

In einer deutschen Mannschaft, bei der nicht viel gewiss war, konnte man sich eigentlich darauf einigen, dass sie über eine potente Offensive verfügt. Doch bei diesem Turnier mangelte es auch dort an Kreativität und Durchschlagskraft. Warum haben Wirtz, Musiala und Co. nicht besser funktioniert?

Mit dieser Frage beschäftigt sich SZ-Sportchef Claudio Catuogno noch einmal. Lesen Sie hier seine Analyse:

Kimmich hat vor der Katastrophe gewarnt

Joshua Kimmich musste schon das frühe Ausscheiden bei der WM 2018 und beim Turnier 2022 verkraften – beides nahm ihn jeweils sichtlich mit. Die Sorgen der Beobachter nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay galten deswegen speziell dem Kapitän. Ein Fußballer, von dem alle wissen, dass er Niederlagen besonders schwer wegsteckt. Wie also hat Kimmich diesen desaströsen Fußballabend aufgenommen?

SZ-Reporter Philipp Schneider hat sich mit der Rolle des Kapitäns nach dem Desaster eingehend beschäftigt:

Schuldgefühle? Nicht bei Nagelsmann

Wie geht es nach dem frühen Aus für Julian Nagelsmann weiter? SZ-Reporter Philipp Selldorf war in Boston bei dessen Pressekonferenz nach dem Scheitern im Sechzehntelfinale.

Seine Beobachtung: „Die anwesenden Reporter brauchten sich bald auch keine Sorgen mehr um ihr Taktgefühl zu machen, denn sobald Nagelsmann das Wort ergriff, sprach und klang er nicht viel anders, als hätte er ein besseres Bundesligaspiel verloren. Er dozierte über Fußballspezifisches, Paraguays lange Bälle, die Probleme beim eigenen Flügelspiel und die Fehler der Deckung beim 0:1, als aus der Überzahl im eigenen Strafraum eine Unterzahlsituation entstand, und das war zwar alles sehr lehrreich und hochinteressant, aber dem just erlittenen, kompromittierenden WM-Rauswurf der deutschen Mannschaft überhaupt nicht angemessen. Es wirkte so, als würde Nagelsmann dieses Scheitern bloß als Zwischenfall ansehen. Zumal er unerschütterlich keine Zweifel daran ließ, im Dienst bleiben zu wollen.“

Wie der DFB mit Sportdirektor Rudi Völler zu Nagelsmann steht und wie Jürgen Klopp als möglicher Nachfolger sich einfügt, können Sie hier lesen:

„Blamage“ und „Desaster“: Ex-Nationaltrainer Klinsmann ist verärgert

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat deutliche Worte für das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gefunden. „Die Art und Weise, wie wir heute Abend ausgeschieden sind, ist verheerend, ist eine Blamage, ist etwas, womit niemand, wirklich niemand gerechnet hat“, sagte Klinsmann in einem Interview bei ESPN. Das Ergebnis stürze den deutschen Fußball in ein „riesiges Loch“.

Alles müsse nun auf den Prüfstand gestellt werden, sagte der 61-Jährige. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden. Natürlich wird es Konsequenzen geben, was auch immer diese Konsequenzen sein mögen.“ Die Mannschaft habe „schlampig“ gespielt und sei „nicht energisch, nicht entschlossen und nicht aggressiv genug“ gewesen. Die Art und Weise des Ausscheidens sei „äußerst enttäuschend“, sagte Klinsmann.

Zur Frage nach der Verantwortung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sagte Klinsmann, diese liege nicht bei einer einzelnen Person. „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler, der in diesen 26-Mann-Kader berufen wurde. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die Mannschaft habe „definitiv ihr Gesicht verloren“ und müsse die Schuld bei allen Beteiligten suchen.

„Was für ein Spiel“: Kanzler Merz verwundert mit Trost-Post

Im Fußballland Deutschland gehört es sich für einen Bundeskanzler, dass er sich zum Abschneiden der DFB-Elf bei einer WM äußert, und sei es zum Ausscheiden der Mannschaft. Doch Friedrich Merz’ erste Reaktion auf der Plattform X war etwas verwunderlich: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, DFB-Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch“, schrieb der Kanzler.

Da stellte sich die Frage: Hatte Merz das Spiel überhaupt angeschaut? Wenn das Team nach großem Kampf im Elfmeterschießen an Frankreich oder Spanien gescheitert wäre, etwas später im Turnier vielleicht, wäre das eine angemessene Reaktion gewesen. Eher weniger nach einer dürftigen Leistung über 120 Minuten gegen Paraguay und drei verschossenen Elfmetern im Elfmeterschießen gegen einen kein

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Der DFB wird eine interne Aufarbeitung des WM-Desasters einleiten und die Zukunft von Bundestrainer Nagelsmann klären.

    Muy probable · En semanas

  • Ronald Koeman wird durch einen neuen Trainer ersetzt.

    Muy probable · En meses

Preguntas abiertas

  • Wie geht es mit Bundestrainer Nagelsmann weiter?
  • Wer wird neuer Bondscoach der Niederlande?
  • Welche Konsequenzen hat der US-Minister-Jubel für die Beziehungen zu Iran?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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