Última hora
PLTragiczny wypadek w Lublinie: Zmarła potrącona przez samochód 70-latkaARربع النهائي: 8 منتخبات تتنافس على 4 مقاعد في نصف النهائيITUcraina, raid russi su Kiev e altre città: almeno 5 morti. Kiev colpisce infrastrutture in Russia.ITMaxi-intossicazione in un campo estivo: 31 persone al pronto soccorsoITSatispay lancia carte di debito e trading di azioni ed ETFINTLBerlin Court to Rule on Palliative Care Doctor Accused of Killing 15 PatientsTRTürkiye ve İngiltere'den Güvenlik ve Savunma Ortaklığı AnlaşmasıRUПесков: Реакция РФ на удары по танкерам - продолжение СВОTRProfesör ve doktorları dolandıran sağlık teknikerinin yükselişi tartışma yarattıARالمرونة التقنية في الشرق الأوسط: ما وراء سيادة البيانات إلى عصر الأزمات المركبةPLTragiczny wypadek w Lublinie: Zmarła potrącona przez samochód 70-latkaARربع النهائي: 8 منتخبات تتنافس على 4 مقاعد في نصف النهائيITUcraina, raid russi su Kiev e altre città: almeno 5 morti. Kiev colpisce infrastrutture in Russia.ITMaxi-intossicazione in un campo estivo: 31 persone al pronto soccorsoITSatispay lancia carte di debito e trading di azioni ed ETFINTLBerlin Court to Rule on Palliative Care Doctor Accused of Killing 15 PatientsTRTürkiye ve İngiltere'den Güvenlik ve Savunma Ortaklığı AnlaşmasıRUПесков: Реакция РФ на удары по танкерам - продолжение СВОTRProfesör ve doktorları dolandıran sağlık teknikerinin yükselişi tartışma yarattıARالمرونة التقنية في الشرق الأوسط: ما وراء سيادة البيانات إلى عصر الأزمات المركبة
Newsgather
Back„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Katar geschenkte neue Air Force One
„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Katar geschenkte neue Air Force One
En desarrollo
FAZ19.06.2026Mundo8 dk okumaGermany

„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Katar geschenkte neue Air Force One

En resumen

  • US-Präsident Donald Trump hat eine neue Air Force One eingeweiht, ein Geschenk Katars im Wert von 400 Millionen Dollar.
  • Das Flugzeug gilt als "luxuriösestes Flugzeug der Welt".
  • Kritiker bemängeln ethische und verfassungsrechtliche Bedenken sowie ausländische Einflussnahme.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die zweite Präsidentschaft von Donald Trump ist von kontroversen Entscheidungen und internationalen Spannungen geprägt. Mehrere Artikel beleuchten seine Politik in Bezug auf Geschenke, Handelsbeziehungen und militärische Einsätze.

Tamaño de fuente

USA unter Trump :

„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Katar geschenkte neue Air Force One

20.06.2026, 01:57Lesezeit: 1 Min.

US-Präsident Donald Trump hat offiziell das neue Präsidentenflugzeug Air Force One eingeweiht, ein Geschenk des Golfstaats Katar.Reuters

Washington kritisiert Wirtschaftsreformen auf Kuba als „oberflächlich“ +++ Republikaner nennen Trumps Iran-Deal „außenpolitischen Fehler“ +++ USA untersuchen deutsche Medikamentenpreise +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Uli Putz

„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Katar geschenkte neue Air Force One

Ein „fliegendes Weißes Haus“: US-Präsident Donald Trump hat offiziell das neue Präsidentenflugzeug Air Force One eingeweiht, ein Geschenk des Golfstaats Katar. Die Maschine gelte als „das luxuriöseste Flugzeug der Welt“, schwärmte Trump am Freitag bei einer Zeremonie auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews. Katar dankte er dafür, „dass sie so nett waren und es bereitgestellt haben“. Das kostspielige Geschenk wirft ethische und verfassungsrechtliche Fragen auf. Vertreter der Demokratischen Partei hatten das Geschenk Katars als „Bestechung“ und „ausländische Einflussnahme“ kritisiert.

Um den Verdacht der Bestechlichkeit von Trump auszuräumen, ging die 400 Millionen Dollar teure „Spende“ aus Katar offiziell an das Verteidigungsministerium. Trump hatte in der Vergangenheit gesagt, es wäre „dumm“, wenn er das „kostenlose, sehr teure Flugzeug“ nicht annehmen würde. Das Geschenk aus Katar erspare dem Staat viel Geld, um die beiden veralteten Präsidentenmaschinen der Air-Force-One-Flotte zu ersetzen. Gleichzeitig weckte der Präsident weitere Besorgnis mit der Ankündigung, später solle die Maschine an seine künftige Präsidenten-Bibliothek gehen.

Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern, Geschenke, Titel oder Ähnliches „von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat“ ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen.

Bei der Einweihungszeremonie am Freitag lobte Trump die neue Boeing 747 aus Katar in den höchsten Tönen. Zahlreiche Menschen hätten in den vergangenen Monaten viel Arbeit und „außergewöhnliche Hingabe“ investiert, um die Maschine „in ein fliegendes Weißes Haus zu verwandeln, mit einem Ausmaß an Luxus, das niemand zuvor je gesehen hat“.

„Wenn Sie es sehen, werden Sie es nicht glauben - die Qualität der Hölzer, die Qualität der Materialien, die Qualität der Triebwerke“, führte der Präsident weiter aus. Die neue Maschine fliege „weiter und schneller als jede Air Force One zuvor“. Trump kündigte an, das neue Flugzeug solle voraussichtlich an einem Überflug während der Feierlichkeiten zum 250. Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli teilnehmen.

Schon in seiner ersten Amtszeit hatte Trump es sich zur Aufgabe gemacht, die seit den 90er Jahren genutzten Präsidentenflugzeuge zu ersetzen. Am Donnerstag hatte das Weiße Haus Abschied von einer der bislang genutzten Boeing 747 genommen, die die US-Präsidenten in den vergangenen Jahrzehnten bei ihren Reisen genutzt hatten.

Während die nun abgelöste Maschine in blau und weiß gehalten war, hat die neue einen marineblauen Rump, einen roten Streifen und eine weiße Oberseite. Sobald ein US-Präsident sie nutzt, bekommt die Maschine das Rufzeichen Air Force One.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Uli Putz

Washington kritisiert Wirtschaftsreformen auf Kuba als „oberflächlich“

Nach dem Beschluss von umfassenden Wirtschaftsreformen auf Kuba hat das US-Außenministerium deutliche Kritik an den Maßnahmen geübt. Das am Vortag vom Parlament in Havanna beschlossene Reformpaket sei „bescheiden, längst überfällig und letztlich ein oberflächliches Rauchzeichen“ der kubanischen Führung, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit). Washington betrachte die Reformen lediglich als „Teil des Handbuchs der Diktatur“.

Das Parlament des kommunistisch regierten karibischen Inselstaats hatte am Donnerstag einstimmig dem größten Maßnahmenpaket seit der Revolution von 1959 zugestimmt. Das von der regierenden Kommunistischen Partei vorgestellte Programm marktwirtschaftlicher Reformen umfasst 176 Punkte. Demnach sollen künftig etwa private Großunternehmen und ausländische Investitionen im Privatsektor zugelassen werden. Experten sprachen von einem „radikalen Wandel“, zeigten sich aber skeptisch hinsichtlich der Umsetzung.

Das US-Außenministerium kritisierte das Reformpaket jedoch als wenig erfolgversprechend: „Man kündigt eine Reihe vermeintlicher Reformen an, um den Wunsch nach Veränderung zu suggerieren, und macht dann alle Änderungen schnell wieder rückgängig, sobald die vollständige Kontrolle des Regimes auch nur im Geringsten bedroht ist“, erklärte der Außenamtssprecher. US-Präsident Donald Trump werde „weiterhin Druck ausüben, um wesentlich tiefgreifendere wirtschaftliche und politische Reformen voranzutreiben“.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Grippewelle bei US-Militär nach Abschaffung der Impfpflicht

Knapp zwei Monate, nachdem das US-Verteidigungsministerium die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft hat, ist es nun auf einem texanischen Luftwaffenstützpunkt zu einem Grippeausbruch gekommen. Dies berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf das US-Militär.

Laut informierten Quellen seien rund 160 Soldaten erkrankt. Offiziell spricht das Militär lediglich von einem „lokal begrenzten Grippeausbruch“.

Das Pentagon hatte erst im April die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft, unter anderem aus religiösen Gründen. Pentagon-Chef Pete Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, hatte damit eine nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte und unter republikanischen wie demokratischen Regierungen jahrzehntelang gepflegte Regel gekippt. „Dein Körper, dein Glaube und deine Überzeugungen sind nicht verhandelbar“, betonte er damals in einer Videobotschaft an die Truppe.

Ob die Erkrankten geimpft sind, war laut US-Medien zunächst unklar. Zudem werde geprüft, ob der Tod eines Rekruten mit dem Ausbruch zusammenhange. Laut „New York Times“ hat die Luftwaffe inzwischen für Rekruten auf dem Luftwaffenstützpunkt Lackland wieder eine Impfpflicht eingeführt. Ob diese Regelung bereits in Kraft sei, ist laut „Washington Post“ aber unklar.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

Wieder US-Angriff auf mutmaßliche Drogenschmuggler: Drei Tote gemeldet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen tödlichen Angriff auf mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik veranlasst. Drei Menschen seien bei dem Angriff auf das Boot getötet worden, teilte das zuständige US-Regionalkommando Southcom mit. Geheimdienstinformationen hätten den Verdacht versuchten Drogenschmuggels bestätigt. Das Boot sei von einer terroristischen Organisation betrieben worden. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht.

Erst vor zwei Tagen hatte Southcom einen Angriff auf ein weiteres Boot im Ost-Pazifik gemeldet, bei dem ein Mensch getötet wurde. Auf Anweisung der Regierung von US-Präsident Donald Trump greift das US-Militär immer wieder Boote in der Karibik und im Pazifik an – mit der Begründung, damit internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

USA leiten Untersuchung zu deutschen Medikamentenpreisen ein

Die ​USA haben eine Handelsuntersuchung ⁠gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente ‌eingeleitet. Dies teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am ‌Donnerstag ‌mit. Mit der Untersuchung nach Abschnitt 301 des ​US-Handelsgesetzes von ⁠1974 solle geprüft werden, ob Deutschland für ​innovative Pharmaprodukte anhaltend ⁠zu wenig bezahle ‌und dies unangemessen oder diskriminierend sei, ⁠hieß es ⁠weiter.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

Republikaner kritisieren Milliarden-Fonds für Iran

Nach der Einigung zwischen den USA und Iran auf ein Rahmenabkommen wächst die Kritik an einzelnen Vereinbarungen – auch aus den Reihen der Republikaner von US-Präsident Donald Trump. Gerügt wird unter anderem ein 300 Milliarden Dollar schwerer Wiederaufbaufonds zugunsten der Islamischen Republik, den die USA zusammen mit regionalen Partnern auf die Beine stellen wollen.

Der republikanische Senator Roger Wicker teilte mit, die 300 Milliarden Dollar ließen die Zahlungen im Rahmen des Abkommens von Präsident Obama aus dem Jahr 2015 wie einen „Klacks“ erscheinen. Er fürchte, die USA könnten ihre im Irankrieg erzielten Erfolge damit wieder aus der Hand geben. Wicker gehört als Vorsitzender des für die Streitkräfte zuständigen Ausschusses zu den einflussreichsten Parlamentariern. Für offene Kritik an Präsident Trump oder am Krieg gegen Iran, den die USA gemeinsam mit Israel begonnen haben, ist er nicht bekannt.

Der republikanische Abgeordnete Thomas Massie teilte mit, 300 Milliarden Dollar seien fünfmal so viel, wie der Kongress jährlich für Straßen und Brücken in den USA ausgebe. Auch die republikanischen Senatoren Thom Tillis und Ted Cruz äußerten Kritik.

Ihr Parteifreund im Senat, Bill Cassidy, teilte mit, vor dem Krieg sei die Straße von Hormus offen gewesen und Sanktionen hätten Iran in die Knie gezwungen. Nun seien 13 Amerikaner tot, Sanktionen würden gelockert und Amerikaner hätten Milliarden an den Zapfsäulen bezahlt. „Das ist der schlimmste außenpolitische Lapsus seit Jahrzehnten.“

Laut der Vereinbarung zwischen den USA und Iran soll der Fonds erst im Rahmen eines finalen Vertrags Gestalt annehmen, der in den nächsten 60 Tagen zwischen Washington und Teheran ausgehandelt werden soll. Laut der US-Regierung werden in dem Fonds Investitionen der Partnerländer gebündelt, kein Geld aus den USA. Die Initiative erinnert an ambitionierte Investitionspläne zum Aufbau des zerstörten Gazastreifens, die aber bisher nicht zustande gekommen sind.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

In Trumps frisch renovierten Pool blättert bereits die Farbe ab

Die von US-Präsident Donald Trump angeordnete Renovierung ​des sogenannten Lincoln Memorial Reflecting Pool in Washington scheint zu ⁠scheitern: Am Donnerstag blätterte die frische Farbe vom Grund ab und verteilte sich im algenfarbenen Wasser – weniger als zwei Wochen, nachdem Trump ‌die Fertigstellung der Arbeiten verkündet hatte.

Der historische Pool wurde in diesem Jahr im Rahmen von Trumps umfassenden Plänen zur Umgestaltung ​der US-Hauptstadt im Rahmen ​eines 14,7 Millionen Dollar schweren Auftrags ohne Ausschreibung trockengelegt und neu gestaltet. Zu diesen Plänen gehören auch der Abriss des ​Weißen Hauses, um Platz für einen ⁠neuen Ballsaal zu schaffen, und der Bau eines massiven Bogens in der Nähe des ​Nationalfriedhofs Arlington, der die im Krieg gefallenen Amerikaner und andere prominente Persönlichkeiten ⁠ehrt.

Besonders die Entscheidung ‌Trumps, dass der Pool renoviert werden müsse, hatte Diskussionen ausgelöst. Am 6. Juni verkündete der US-Präsident, dass die Arbeiten abgeschlossen seien. Weil ⁠eine ungeplante ⁠Algenblüte den Pool statt dunkelblau aber grün färbte, hatten Arbeiter am Dienstag ⁠Wasserstoffperoxid in ​den ⁠Pool gegossen. Weder der National ​Park Service noch die in Virginia ansässige ‌Firma, die die Renovierungsarbeiten ausführte, reagierte sofort auf Anfragen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Philipp von Reinersdorff

Angela Merkel kommt überraschend zur Einweihung des Obama-Museums

Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist überraschend zur Einweihung des Museums des früheren US-Präsidenten Barack Obama in Chicago gekommen. Mit ihr auf der Bühne waren auch andere ehemalige Regierungschefs, etwa der frühere kanadische Premierminister Justin Trudeau und der italienische Ex-Premierminister Matteo Renzi. Merkel bekam stehenden Beifall der geladenen Gäste.

Mit dabei waren unter anderem die frühere Vizepräsidentin Kamala Harris, Ex-US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die frühere Außenministerin Hillary Clinton sowie der frühere Präsident Joe Biden – sie alle sind Demokraten. Auch der republikanische Ex-Präsident George W. Bush betrat später die Bühne.

Merkel und Obama verbindet eine Freundschaft. So wird seine Rede vor dem Brandenburger Tor mit Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im Museum als Musterbeispiel für Obamas diplomatische Bemühungen gezeigt. Ganz makellos war das Verhältnis allerdings keineswegs: So hatten die USA Merkels Telefon abgehört. Die Kanzlerin reagierte damals verschnupft darauf: „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“, kritisierte sie.

Der gesamte Campus ist offiziell für die Öffentlichkeit ab dem 19. Juni zugänglich. Für das Museum müssen Besucher Tickets reservieren.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

US-Geheimdienstkoordinator Pulte übernimmt kommissarisch

Der neue US-Geheimdienstkoordinator Bill Pulte soll am Freitag in Washington sein Amt antreten. Präsident Donald Trump hatte den verbündeten Immobilienexperten Anfang Juni kommissarisch zum Nachfolger der zurückgetretenen Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard ernannt. Pulte soll die Arbeit von insgesamt 18 Geheimdiensten beaufsichtigen, zu denen die Bundespolizei FBI und der Auslands-Nachrichtendienst CIA gehören. Die Nominierung des in Sicherheitsfragen unerfahrenen Pulte löste im Kongress Empörung bis in das Trump-Lager aus. Um Druck auf den Präsidenten auszuüben, verweigerte ihm das Repräsentantenhaus verlängerte Spionagerechte gegen mutmaßliche Terroristen oder Agenten aus dem Ausland.

Trump nominierte daraufhin den New Yorker Bundesanwalt Jay Clayton als ständigen Geheimdienstkoordinator nach. Bevor er Pulte ablösen kann, muss noch der Senat Clayton für das Amt bestätigen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Oberstes US-Gericht gibt Haschraucher mit Waffe Recht

Der Oberste Gerichtshof der USA hat das Recht der Bundesregierung eingeschränkt, bestimmte Drogenkonsumenten zu entwaffnen. Die neun Richter entschieden am Donnerstag einstimmig zugunsten eines Klägers aus Texas, der gelegentlich Marihuana raucht. Die Bundesregierung hatte versucht, ihm seine Schusswaffe zu entziehen, weil er durch seinen Drogenkonsum eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle. Ein Berufungsgericht hatte dem Texaner bereits Recht gegeben.

Der zweite US-Verfassungszusatz garantiert allen Staatsbürgern das Recht auf Waffenbesitz. Eine bundesrechtliche Ausnahme gilt aber für drogenabhängige oder regelmäßige Konsumenten. Der Supreme Court betonte nun, sein Urteil bedeute keinen Freibrief für Drogenkonsumenten, Schusswaffen zu besitzen. Es sei aber nicht jeder Cannabis

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Weitere Handelsuntersuchungen gegen europäische Länder wegen Medikamentenpreisen.

    Probable · En meses

  • Verschärfung der US-Politik gegenüber Kuba trotz angekündigter Reformen.

    Probable · En meses

Preguntas abiertas

  • Wie wird sich die US-Politik gegenüber Kuba weiterentwickeln?
  • Welche Auswirkungen hat die Untersuchung zu deutschen Medikamentenpreisen?
  • Wird der Iran-Fonds wie geplant umgesetzt?

Temas relacionados

This article was originally published by FAZ.

Noticias relacionadas

Más sobre este temaDonald Trump