Friedrichroda unter den Top 10 Gemeinden mit bester Infrastruktur in Deutschland
En resumen
- Friedrichroda zählt laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu den zehn am besten mit Infrastruktur versorgten Gemeinden Deutschlands.
- Die Stadt im Landkreis Gotha belegt Platz zehn im «IW-Gemeindecheck Daseinsvorsorge».
Resumen generado por IA
Por qué importa
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Infrastrukturversorgung von deutschen Städten und Gemeinden bewertet. Der «IW-Gemeindecheck Daseinsvorsorge» analysierte 17 Indikatoren in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digitales und Freizeit. Die Studie wurde im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris durchgeführt.
Friedrichroda gehört laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu den zehn am besten mit Ärzten, Schulen, schnellem Internet und anderen Infrastrukturangeboten versorgten Städten und Gemeinden in Deutschland. Die Stadt im Landkreis Gotha kommt in dem Ranking auf Platz zehn, wie aus dem «IW-Gemeindecheck Daseinsvorsorge» im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris hervorgeht. Schlusslicht des Rankings unter allen fast 11.000 untersuchten Gemeinden in Deutschland ist demnach Hirschthal in der Südwestpfalz.
Ausgewertet wurden nach Angaben der IW-Gesellschaftsforschung 17 Indikatoren in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digitales und Freizeit. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin «Spiegel» darüber berichtet.
Im Vergleich der Flächenländer liegt Nordrhein-Westfalen vorn: Mehr als jede zweite NRW-Gemeinde falle in die Kategorie «sehr gut» versorgt - insgesamt 86 Prozent in eine der beiden Top-Kategorien «sehr gut» und «gut», teilte das IW in Köln mit. Am anderen Ende steht Mecklenburg-Vorpommern: Dort gilt demnach mehr als jede zweite Gemeinde als «sehr schlecht» versorgt.
Ostdeutsche Städte erzielen öfter Topwerte als westdeutsche
Auch wenn eine westdeutsche Stadt und ein westdeutsches Flächenland vorne liegen, zeigt der große Ost-West-Vergleich ein anderes Bild: 30 Prozent der ostdeutschen Städte werden als «sehr gut» versorgt eingestuft, unter den westdeutschen Städten sind es nur knapp 20 Prozent. Bewertet wurden etwa die Versorgung mit Kitas und Schulen, die Anbindung an Autobahnen, Nahverkehr und Flughäfen und die Erreichbarkeit von Ärzten, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Theater, Museen, Schwimmbäder, aber auch die Mobilfunkabdeckung und die Breitbandverfügbarkeit.
Thüringenweit am schlechtesten schneidet Gerstengrund im Wartburgkreis ab. Es belegt im Bundes-Ranking Platz 10.810 von 10.817 untersuchten Gemeinden. Erfurt schneidet «sehr gut» ab - und belegt bundesweit Platz 146. Besser als die Landeshauptstadt werden neben Friedrichroda auch Bad Tabarz (Platz 71), Gotha (Platz 125) und Eisenach (Platz 138) gelistet.
Preguntas abiertas
- Welche spezifischen Kriterien führten zur Platzierung von Friedrichroda auf Rang zehn?
- Gibt es weitere Details zur Methodik der Datenerhebung und -auswertung?
- Welche konkreten Maßnahmen könnten die schlechter platzierten Gemeinden ergreifen, um ihre Infrastruktur zu verbessern?


