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BackFußball-WM 2026: Nadiem Amiri feiert perfekten Tag, Schlotterbeck-Aus und Debatte um Nmecha
Fußball-WM 2026: Nadiem Amiri feiert perfekten Tag, Schlotterbeck-Aus und Debatte um Nmecha
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FAZ22.06.2026Deportes9 dk okumaGermany

Fußball-WM 2026: Nadiem Amiri feiert perfekten Tag, Schlotterbeck-Aus und Debatte um Nmecha

En resumen

  • Nadiem Amiri beschreibt seinen ersten WM-Einsatz als "perfekten Tag".
  • Nico Schlotterbeck fällt nach Innenbandriss mehrere Monate aus.
  • DFB-Präsident Neuendorf verteidigt Felix Nmecha gegen Homophobie-Vorwürfe.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Nadiem Amiri feierte seinen ersten Einsatz bei der Fußball-WM 2026 und bereitete ein Tor vor. Nico Schlotterbeck zog sich eine schwere Verletzung zu. Felix Nmecha steht wegen seiner Glaubensbekundungen in der Kritik.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Amiri über ersten WM-Einsatz: „Für mich ein perfekter Tag“

22.06.2026, 17:58Lesezeit: 1 Min.

Hat gut lachen: Nadiem Amiri, Vorlagengeber des 1:1-Treffers durch Deniz Undav gegen die Elfenbeinküste, am Montag bei einer PressekonferenzAFP

Schlotterbeck äußert sich nach WM-Aus +++ Homophobie-Vorwurf: Neuendorf verteidigt Nmecha +++ Uruguay-Spieler lässt Gegenspieler liegen +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Er wusste es. Was wusste er? „Dass der Moment kommen wird.“ Sagt Nadiem Amiri, Mittelfeldspieler der deutschen Fußballnationalmannschaft, als er am Montag auf dem Gelände der Wake Forest University auf die Fragen der Reporterinnen und Reporter antwortet. Er meint den Moment, den er am Samstag im Stadion in Toronto erlebt hat. Dort hat der Bundestrainer ihn im zweiten deutschen Spiel der Weltmeisterschaft gegen die Elfenbeinküste das erste Mal aufs Feld geschickt hat. Und dort hat er, Amiri, dann nur acht Minuten später den Ball in den Strafraum geflankt, den der ebenfalls eingewechselte Deniz Undav dann ins Tor geschossen hat.

Er sagt, dass er wusste, dass dieser Moment kommen wird. Aber dass er in dieser Stadt und in diesem Stadion passiert würde, das konnte er nicht wissen und das hätte er sich auch nicht schöner wünschen können.

In Toronto hat Amiri Familie. Seine Mutter kam 1988 wegen des Krieges in Afghanistan nach Deutschland, andere Verwandte kamen nach Kanada. Er hat nach dem Spiel schon erzählt, dass er deswegen 25 Karten organisieren musste. Und am Montag erzählt er, dass 20 von 25 Personen, für die er die Karten organisiert habe, das erste Mal im Stadion gewesen seien. Amiri sagt: „Für mich ein perfekter Tag.“

Und sonst? Spricht er am Montag über die Verletzung von Nico Schlotterbeck („Schockierend“, „ein brutal wichtiger Spieler“), über die lange Zeit, in der er nicht mehr in die Nationalmannschaft berufen wurde („hat auch mal wehgetan“), über seinen Wechsel nach Mainz, der ihn wieder dorthin zurückgebracht („der beste Schritt meines Lebens“). Und wann wird der nächste Amiri-Moment bei dieser WM kommen. Er sagt: „Ich bin so bereit, wie der Trainer mich braucht.“ (cfm.)

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Die amerikanische Schiedsrichterin Tori Penso pfeift das letzte WM-Gruppenspiel Deutschlands gegen Ecuador. Dies teilte der Weltverband FIFA mit. Für die 39-Jährige ist die Partie am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford der zweite Einsatz bei diesem Turnier. Sie hatte zuvor Tschechien gegen Südafrika (1:1) geleitet.

Penso ist erst die zweite Frau in der Geschichte der Männer-WM, die ein Endrunden-Spiel pfiff. Vor vier Jahren in Katar war die Französin Stéphanie Frappart Unparteiische bei der Partie von Deutschland gegen Costa Rica. Sie war damit die erste Schiedsrichterin, die eine WM-Begegnung bei den Männern leitete. Bei dieser WM ist neben Penso auch die Mexikanerin Katia García im Aufgebot der Referees. (dpa)

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Die Kritik an Belgiens WM-Hoffnungsträger Jeremy Doku und seiner geplanten Reise zur Geburt seines Kindes hat für eine französische TV-Moderatorin Konsequenzen. In der Ausgabe der Sendung zum Wochenstart fehlte France Pierron, nachdem ihre Aussagen international für Aufsehen gesorgt haben.

Die Sportjournalistin hatte ihr Unverständnis darüber ausgedrückt, dass Doku das Turnier möglicherweise vorzeitig für die Geburt verlassen werde. „Du willst all das verlassen, um bei der Geburt deines Kindes dabei zu sein, die ein ekelhafter Moment ist, Verzeihung, wo der Papa zu nichts gut ist und eine Nebenrolle hat“, sagte sie in der Sendung „L'Équipe de Choc“.

„L'Équipe“ teilte nun mit, das Sportmedium distanziere sich von ihren Aussagen. Sie seien „sehr weit“ von den Werten der Mediengruppe entfernt. Man entschuldige sich bei dem Fußballer und dem Publikum.

Eine Weltmeisterschaft sei ein möglicherweise einmaliges Erlebnis, ein Kindheitstraum, hatte Pierron weiter gesagt. „Es gibt Hunderte Fußballer, die töten würden, um dort zu sein, wo du bist.“ Im Anschluss hagelte es Kritik an den Aussagen der Moderatorin. Der Verband französischer Sportjournalistinnen FJS nannte ihre Worte rückwärtsgewandt.

Der 24-jährige Doku und seine Frau Shireen erwarten im Juli ihr erstes Kind. Der belgische Profi sagte deshalb im Trainingscamp in Seattle belgischen Medien: „Es kommt darauf an, wann es passiert, aber es ist mein erstes Kind, also will ich auf jeden Fall dabei sein.“ (dpa)

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Trotz seiner schwerwiegenden Verletzung wird Nico Schlotterbeck vorerst bei der Nationalmannschaft in den USA bleiben. „Es ist ein schönes Zeichen, dass er zunächst hier im Mannschaftskreis bleibt, denn er hat auch neben dem Platz Einfluss“, sagte Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann laut einer DFB-Mitteilung. Der Verband bestätigte zugleich, dass sich der 26 Jahre alte Innenverteidiger beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen hat und mehrere Monate ausfallen wird.

„Schlotti wird uns auf dem Platz als herausragender Verteidiger sehr fehlen, vor allem auch sein exzellenter Spielaufbau. Es hätte seine WM werden können“, sagte Nagelsmann. „Wir haben gestern alle versucht, ihn aufzubauen – zum Glück ist er ein sehr positiver Typ, der schon wieder vorausblickt.“ Die WM aber ist für den so ambitionierten Abwehrmann von Borussia Dortmund vorbei.

Nagelsmann sieht seine Defensive so aufgestellt, dass sie das Schlotterbeck-Aus verkraften kann. „Trotz seines Ausfalls sind wir in der Innenverteidigung mit Jonathan Tah, Antonio Rüdiger, Waldemar Anton und Malick Thiaw weiterhin sehr gut aufgestellt für die WM“, sagte der 38 Jahre alte Coach.

DFB-Sportdirektor Rudi Völler setzt nach dem bitteren WM-Aus für Nico Schlotterbeck auf eine Trotzreaktion in der Fußball-Nationalmannschaft. „Das ist eine schwere Verletzung für Nico. Es ist sehr schade. Es ist bitter für uns und für den Jungen. Eine WM ist nicht so oft“, sagte Völler der Deutschen Presse-Agentur in Winston-Salem. Ziel müsse es nun sein, Schlotterbeck aufzubauen und neue Lösungen für die kommenden Turnieraufgaben der DFB-Elf zu finden. „Das müssen wir auffangen und das bekommen wir aufgefangen“, sagte der 66-Jährige.

Lars Ricken, Geschäftsführer Sport bei Borussia Dortmund, sagte zu Schlotterbecks Ausfall: „Dass er jetzt durch eine Verletzung aus der WM ausscheidet, ist sehr schade und unglaublich bitter. Aber Nico hat im vergangenen Jahr gezeigt, wie er nach einer Verletzung noch stärker zurückkommt. Das wird er auch diesmal, davon sind wir überzeugt.“ (dpa)

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Bitteres WM-Aus für Nico Schlotterbeck: Der 26-Jährige von Borussia Dortmund hat sich nach dpa-Informationen beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zugezogen und kann beim Turnier in Nordamerika nicht mehr für die Fußball-Nationalmannschaft zum Einsatz kommen. Dem Abwehrspieler droht nun eine Pause von rund zwei Monaten. Zuerst hatten „Bild“ und Sky über die Diagnose berichtet.

Nach der Muskelverletzung von Lennart Karl muss Bundestrainer Julian Nagelsmann damit schon den zweiten Turnierausfall verkraften. Da die FIFA-Frist abgelaufen ist, kann er jetzt aber keinen Spieler mehr nachnominieren. Der Weltverband erlaubt nach der ersten Partie jedes Teams nur noch eine neue Berufung von Torhütern ins Aufgebot.

Für Karl hatte Nagelsmann noch Assan Ouedraogo nachnominieren können. Schon vor der Kader-Nominierung hatte Karls Münchner Klub-Kollege Serge Gnabry als Startelf-Kandidat die WM-Teilnahme absagen müssen.

Die Verletzung von Schlotterbeck in seinem 29. Länderspiel ist bitter für Nagelsmann. Der BVB-Verteidiger ist wichtig für den Spielaufbau aus der Abwehr heraus und war als einziger Linksfuß unter den Innenverteidigern Stammkraft. Nach dem frühen Ausscheiden 2022 endet auch die zweite WM-Teilnahme für Schlotterbeck mit einer bitteren Enttäuschung.

Durch die Verletzung rückt nun Antonio Rüdiger wieder in den Fokus und sehr wahrscheinlich auch in die Startformation für das abschließende Gruppenspiel gegen Ecuador am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und Magenta TV) in East Rutherford. Der 33-Jährige, der zuletzt hinter Schlotterbeck und Jonathan Tah zurückstehen musste, war in Toronto zur Halbzeit für den Dortmunder eingewechselt worden. Weitere Innenverteidiger im Aufgebot sind Schlotterbecks BVB-Kollege Waldemar Anton und Malick Thiaw.

Schlotterbeck zog sich die Verletzung nach einer knappen Viertelstunde zu, als er sich in einem Zweikampf selbst gegen das linke Bein trat. Nagelsmann lobte in der Pressekonferenz nach dem Spiel den Dortmunder für seinen anschließenden Einsatz, „wie er sich noch durchgebissen hat bis zur Pause“, sagte der 38-Jährige. Schlotterbeck wurde mehrfach behandelt, hielt aber die komplette erste Halbzeit durch.

„Er hat irgendwas im Innenband, ich weiß noch nicht, was“, sagte Nagelsmann gleich nach dem 2:1. „Er muss morgen ins MRT, es sieht leider nicht ganz so gut aus.“ Erst danach könne man weitere Schlüsse über eine mögliche Ausfallzeit ziehen. Die traurige Gewissheit kam dann nach der Rückkehr nach North Carolina. Schlotterbeck hatte im vergangenen Jahr fast ein halbes Jahr wegen eines Meniskusrisses im linken Knie gefehlt.

„Antonio hat es gut gemacht, sehr konzentriert“, sagte Nagelsmann über Ersatzspieler Rüdiger. Der Real-Star habe in den vergangenen zwei bis drei Wochen keinen Spielrhythmus gehabt und dennoch sofort in die intensive Partie gefunden. „Er hat es super gut gemacht“, sagte Nagelsmann über Rüdiger. (dpa)

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Der Weltverband FIFA hat den WM-Rekord des deutschen Schiedsrichters Bastian Dankert gewürdigt. „Er war bereits bei zahlreichen wichtigen Turnieren im Einsatz, darunter bei den Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022, der Frauen-WM in Frankreich 2019 sowie der Klub-WM 2025“, schrieb die FIFA über den Rostocker: „Mittlerweile gehört er zu den Schiedsrichtern mit den meisten VAR-Einsätzen in der WM-Geschichte.“

Tatsächlich ist der 46 Jahre alte Rostocker Dankert bisher der einzige Unparteiische, der bei drei WM-Endrunden als Video-Assistent zum Einsatz kam. Bei der laufenden Endrunde war der gebürtige Schweriner schon bei mehreren Partien im Videocenter in Dallas aktiv. Auch auf das WM-Debüt von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) am vergangenen Freitag beim Spiel zwischen Co-Gastgeber USA und Australien (2:0) in Seattle hatte Dankert Einfluss, da der zweite US-Treffer erst nach seiner Intervention anerkannt wurde. (sid)

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Verbandschef Ibrahim Haciosmanoglu hält nach dem vorzeitigen WM-Aus der türkischen Nationalmannschaft an Chefcoach Vincenzo Montella fest und will auch die Spieler nicht verdammen. „Wir werden sowohl zum Trainer dieser Mannschaft als auch zu den Spielern stehen. Das hier ist kein Verein. Wenn man sich die Vereinsmannschaften ansieht, kommt es gerade wegen der mangelnden Kontinuität zu Misserfolgen. Man kann hier nicht einfach 15 Spieler wegschicken und 15 neue holen.“

Die Türken mit ihren Stars Arda Güler, Kenan Yildiz und Kapitän Hakan Calhanoglu hatten zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft mit 0:2 gegen Australien und 0:1 gegen Paraguay verloren. „Man kann den Trainer nicht entlassen und einen neuen holen. Man kann den Vorsitzenden nicht abberufen und einen neuen einsetzen. Deshalb stehen wir zu unseren Spielern“, ergänzte Haciosmanoglu. „Wir tauschen niemals diejenigen, mit denen wir gemeinsam den Weg gegangen sind, gegen andere ein, die wir unterwegs treffen.“

Das türkische Volk werde zu Trainer und Team stehen: „Danach werden uns diese Jungs wieder dieselben Erfolge bescheren.“ Der 52 Jahre alte Italiener Montella ist seit 2023 für die Auswahl verantwortlich und hatte sie nach 24 Jahren erstmals wieder zu einer Weltmeisterschaft geführt. (dpa)

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In der Debatte um den auf dem Fußballplatz ausgelebten Glauben von Felix Nmecha geht DFB-Präsident Bernd Neuendorf nicht davon aus, dass der Nationalspieler homophobe und transfeindliche Einstellungen hat. „Wir haben seinerzeit diese Berichterstattung im DFB auch verfolgt, wir haben seine Einlassungen dazu gehört. Er hat das zurechtgerückt, auch sich klar positioniert und distanziert von solchen Vorwürfen der Homophobie“, sagte Neuendorf in einem Interview von RTL/ntv.

Neuendorf beteuerte auf Nachfrage, dass er dem 25 Jahre alten Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund aus voller Überzeugung glaube. „Ja, das würde ich schon so sagen. So wie ich ihn kenne oder erlebe, das sehe ich so.“ In der Vergangenheit hatten Social-Media-Posts von Nmecha mehrfach auch Kritik ausgelöst.

Einige BVB-Anhänger hatten sich 2023 gegen eine Verpflichtung Nmechas ausgesprochen, weil der damalige Wolfsburger in den sozialen Medien Inhalte geteilt hatte, die als homophob und queerfeindlich ausgelegt worden waren. Der bekennende Christ hatte sich gegen die Vorwürfe gewehrt und betont, dass er weder homophob noch transphob sei.

Nach dem 7:1 beim deutschen WM-Auftakt gegen Curaçao hatten Nmecha, Tah und einige Gegenspieler auf Initiative Nmechas einen Gebetskreis auf dem Platz gebildet. Die Szene in Houston hatte für Aufsehen gesorgt. Bei Instagram schrieb Nmecha nach dem Auftaktsieg zu Bildern vom Spiel: „Thank you Jesus!“ Der DFB-Spieler spricht öffentlich oft über seinen christlichen Glauben und persönliche Ansichten.

„Ich glaube auch, was hier stattfindet, sozusagen das Bekenntnis zu Gott, dieser Glaube, den er hier verkörpert und zum Ausdruck bringt – übrigens ja auch mit anderen Spielern zusammen, aus anderen Mannschaften, aber auch mit Jonathan Tah zusammen – das ist vielleicht in einer säkularisierten Welt für einige Menschen auch etwas ungewöhnlich, dass man das tut“, sagte Neuendorf.

Er gehe davon aus, dass Nmecha mit seinem Glauben eine positive Intention verfolge und für Menschlichkeit sowie Respekt stehe. „Das nehme ich ihm hundertprozentig ab. Er ist wirklich, glaube ich, ein sehr sensibler Mensch und steht für diese christlichen Werte. Das ist ja zunächst mal etwas Positives“, sagte der DFB-Präsident. (dpa)

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Irans Fußball-Nationalmannschaft hat sich nach dem torlosen Remis gegen Belgien in der WM-Vorrunde bei den Gastgebern in Los Angeles bedankt. „Wir sind mit Stolz nach Los Angeles gekommen, haben mit sportlichem Fairplay gekämpft und verlassen diese Stadt mit hoch erhobenem Kopf. Los Angeles, vielen Dank für eure Gastfreundschaft“, hieß

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Antonio Rüdiger wird wahrscheinlich in die Startformation für das Spiel gegen Ecuador rücken.

    Muy probable · En días

Preguntas abiertas

  • Wie wird sich Schlotterbecks Ausfall auf die deutsche Defensive auswirken?
  • Wird Nmecha weiterhin öffentlich seinen Glauben bekunden?
  • Wie wird sich die Debatte um Nmechas Aussagen weiterentwickeln?

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This article was originally published by FAZ.

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