Fußball-WM 2026: Wahi darf einreisen, Iran protestiert, Haiti träumt
En resumen
- Wichtige Entwicklungen bei der Fußball-WM 2026: Elye Wahi erhält Einreiseerlaubnis für Kanada nach Manipulationsverdacht.
- Iran reicht Beschwerde wegen Reiserestriktionen bei der FIFA ein.
- Haiti träumt vom Duell gegen Brasilien.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Nationen sehen sich mit logistischen und rechtlichen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Teilnahme und Vorbereitung beeinflussen.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Schottische Fan-Party: Boston und Glasgow gehen Städtepartnerschaft ein
19.06.2026, 07:32Lesezeit: 1 Min.
Die schottischen Fans sorgen für beste Stimmung in Boston.dpa
Wahi erhält doch Einreiseerlaubnis für Kanada +++ Posch spielt trotz Kieferbruch +++ Schotten trinken Boston leer +++ Tah und Nmecha wollen weiterhin nach Spielen beten +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Wende im Fall Elye Wahi: Der ivorische Fußball-Nationalspieler darf nun doch nach Kanada einreisen und im WM-Spiel der Elfenbeinküste gegen die deutsche Mannschaft auflaufen. Wie der ivorische Verband mitteilte, liegen mittlerweile „die notwendigen Genehmigungen für seine Einreise nach Kanada vor“.
Damit kann Wahi bei der zweiten WM-Partie am Samstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV) in der kanadischen Millionenmetropole gegen die DFB-Elf mitwirken. Wahi werde „nach Kanada reisen und wie gewohnt an der Weltmeisterschaft teilnehmen“, hieß es in einer Mitteilung. Der Verband freue sich „über dieses positive Ergebnis und dankt allen Beteiligten, die zur Lösung dieses Problems beigetragen haben.“
Wahi war vor seiner WM-Reise offenbar in Frankreich zeitweise in Polizeigewahrsam gekommen. Die Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass ein 23 Jahre alter Fußballer am 29. Mai wegen Manipulationsverdachts festgenommen wurde. Zunächst hatte „The Athletic“ über den Fall berichtet.
„Die Staatsanwaltschaft Marseille bestätigt, dass ein 23 Jahre alter Profi-Fußballer, der in der französischen Ligue 1 spielt, am 29. Mai 2026 im Rahmen einer Untersuchung der Staatsanwaltschaft Marseille (...) wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Betrug, bandenmäßige Korruption im Sport, Hehlerei und Geldwäsche festgenommen wurde“, erklärte die Staatsanwaltschaft auf eine Anfrage zu Wahi ohne Nennung des Namens. Nach der Vernehmung sei der Spieler aber wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen liefen weiter.
Konkret soll es bei Wahi um ein französisches Erstliga-Spiel am 17. Mai gehen, berichtete „The Athletic“. Wahi steht demnach unter Verdacht, beim Duell mit dem FC Metz absichtlich eine Gelbe Karte kassiert zu haben. Die französische Liga teilte mit, dass ihr mit Blick auf das Spiel untypische Vorgänge bei internationalen Sportwetten gemeldet worden seien. Ungewöhnlich viel sei auf eine Verwarnung von Wahi gesetzt worden. Die Liga schaltete die französische Justiz ein.
Ob die von den kanadischen Behörden zunächst verweigerte Einreisegenehmigung für Wahi mit den möglichen Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang stand, ist unklar. Der Verband habe zwar „Kenntnis von den verschiedenen Artikeln und Informationen genommen“, die über den Nationalspieler veröffentlicht worden seien, hieß es. Aber: „Bis zum heutigen Tag liegen dem Verband keine gerichtlichen oder behördlichen Verfahren vor, die ihn betreffen.“ (dpa)
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Florian Erbe
Der iranische Fußballverband will angesichts der Reiserestriktionen während der Fußball-WM eine Beschwerde bei der FIFA einreichen. Wie der Verband mitteilte, sei ein Antrag auf eine Einreise in die USA zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Belgien am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) abgelehnt worden. Demnach darf das „Team Melli“ erst am Samstag zum Spielort nach Los Angeles aufbrechen.
Gemäß dem Programm des Trainerstabs müsste die Mannschaft jedoch „zwei Tage vor jedem Spiel in der jeweiligen Gastgeberstadt eintreffen und am Tag nach dem Spiel zum Basislager zurückkehren, um eine optimale technische und körperliche Vorbereitung zu gewährleisten“, heißt es in einer Mitteilung. Vor allem angesichts der frühen Anstoßzeit (12.00 Uhr Ortszeit) sei es das Ziel gewesen, den Spielern genügend Zeit zu geben, sich an die Spielbedingungen anzupassen.
Der iranische Verband ist der Ansicht, „dass solche Einschränkungen nicht mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung aller teilnehmenden Mannschaften vereinbar sind und sich negativ auf die Vorbereitung der Mannschaften auswirken könnten.“ Der Verband werde daher „seine Unzufriedenheit offiziell zum Ausdruck bringen und über die entsprechenden Kanäle eine formelle Beschwerde bei der FIFA einreichen.“
Die Iraner hatten ihr Teamquartier kurzfristig wechseln müssen und trainieren im mexikanischen Tijuana. Nach dem Auftaktspiel gegen Neuseeland (2:2) musste die Mannschaft von Trainer Amir Ghalenoei den Spielort Los Angeles noch am Spieltag wieder verlassen, was bei den Iranern zu großem Unmut geführt hatte. Zudem fehlen 15 Personen aus dem Staff, denen kein Visum für die USA erteilt wurde. (sid)
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Florian Erbe
Haitis Trainer Sébastien Migné blickt voller Vorfreude auf das Duell mit Rekordweltmeister Brasilien. „Rennt, rennt, rennt“ sei seine Botschaft an die Spieler, sagte der Franzose vor der Partie in Philadelphia an diesem Samstag (2.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV).
Er wolle ihnen zu verstehen geben, dass sie nichts verlieren, aber „alles gewinnen“ könnten. Es sei 52 Jahre her, dass Haiti letztmals an einer Fußball-WM teilgenommen habe, betonte der Coach noch mal. Nun auch noch gegen Brasilien zu spielen, sei „unglaublich“.
Zum Auftakt hatte Haiti nur knapp mit 0:1 gegen Schottland verloren. „Wir haben es verdient, hier zu sein“, sagte Migné. Gegen Brasilien, das zum Start 1:1 gegen Marokko spielte, könne man jetzt noch etwas präsenter werden.
Dank des Fußballs gebe es immer wieder „wunderbare Momente“, sagte Migné. Man wolle dafür sorgen, dass das Land stolz auf die Mannschaft sei. Die humanitäre Lage in Haiti ist katastrophal. Bandengewalt, Korruption, Hunger und politische Instabilität prägen das Leben. Migné bedauerte erneut, dass er – anders als er es von seinen Trainerstationen sonst gewohnt sei – nicht dort leben könne. Er hoffe, noch in seiner Zeit als Haiti-Coach dort hinzukommen. (dpa)
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Florian Erbe
Trainer Carlo Ancelotti ist überzeugt, dass sich die brasilianische Nationalmannschaft in ihrem zweiten Gruppenspiel bei der Fußball-WM stärker präsentieren wird als beim mauen Auftakt. „Wir können das Team verbessern und wir werden das Team verbessern“, sagte der 67-Jährige vor der Partie gegen den krassen Außenseiter Haiti am Samstag (2.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV) in Philadelphia. Womöglich werde es auch Änderungen in der Startelf geben, so der Italiener. Große Umstellungen plant er aber wohl nicht.
Brasilien war zum Auftakt nicht über ein 1:1 gegen Marokko hinausgekommen. Der Afrikameister wird beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko allerdings auch hoch gehandelt. Zudem mache es etwas mit seinen Spielern, das Trikot der Nationalmannschaft zu tragen, meinte Ancelotti. Das Wichtigste sei nun, widerstandsfähig zu sein, erklärte der erfahrene Coach der Seleçao.
Er selbst könne mit dem Druck umgehen, sagte Ancelotti angesprochen auf die Kritik in der Heimat, die es nach der ersten Partie gegeben hatte. Es sei für ihn ein „Privileg“, Trainer des brasilianischen Nationalteams zu sein.
Bei ihrer Ankunft am Mannschaftshotel in Philadelphia waren die Brasilianer zuvor euphorisch empfangen worden. Hunderte Fans in Trikots und mit Fahnen feierten die Spieler, von denen einige auch Autogramme gaben und Fotowünsche erfüllten. Der Andrang war so groß, dass die Polizei nach und nach weitere Absperrgitter in den Straßen rund um das Hotel aufbauen musste. (dpa)
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Florian Erbe
Raúl Rangel riss den rechten Arm in die Höhe – und hielt nach seiner Sensationsparade mehr als nur den Spielball in seiner Hand. Der starke Reflex von „Tala“ (87.), wie Mexikos Nummer eins in seiner Heimat genannt wird, sicherte dem Ko-Gastgeber der Fußball-WM als erstes Team im Turnier das Ticket für die K.-o.-Runde. Mehr noch: Der Gruppensieg nach dem 1:0 (0:0) gegen Südkorea garantiert „El Tri“ ein Sechzehntelfinale am 1. Juli im legendären Aztekenstadion.
„Seine Parade war spektakulär, einfach unglaublich“, sagte Nationaltrainer Javier Aguirre: „Ich bin sehr glücklich für die Mannschaft, sie ist sehr euphorisch."
Mehr als 45.000 Zuschauer in Guadalajara hatten bei Mexikos zweitem Sieg im zweiten Spiel der Gruppe A über weite Strecken allerdings wenig Anlass zur Begeisterung gehabt. Mexikos Spiel war uninspiriert, offensiv blieb das Team zu harmlos. Erst ein grober Schnitzer von Südkoreas Torhüter Kim Seung-gyu hatte den Treffer des Abends durch Luis Romo (50.) ermöglicht.
„Es ist schwer, vollends zufrieden zu sein. Es war ein sehr taktisch geprägtes Spiel und für die Fans nicht immer ansehnlich“, sagte Aguirre: „Aber die Zuschauer waren fantastisch. Der Support hat uns sehr geholfen und getragen."
Noch mindestens zweimal dürfen die Heimfans ihre leidenschaftliche Unterstützung zum Ausdruck bringen. Am 25. Juni trifft Mexiko im letzten Gruppenspiel auf Tschechien. Dann wartet das erste Match in der K.-o.-Runde gegen einen Gruppendritten. „Der Mexiko-Faktor ist von großer Bedeutung. Bei einem Heimspiel ist die gesamte mexikanische Republik involviert“, sagte Aguirre. (sid)
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Sabrina Frangos
Umstrittene Trinkpausen: Immer wieder Fan-Unmut bei der WM
Die Unmutsbekundungen der Fans in den Stadien wegen der umstrittenen Trinkpausen bei der Fußball-Weltmeisterschaft nehmen zu. In der zweiten WM-Woche sind immer wieder Buhrufe und Pfiffe zu hören, wenn der Schiedsrichter die Partie in jeder Halbzeit nach rund 22 Minuten für 3 Minuten unterbricht.
So wurde am Donnerstag (Ortszeit) auch beim zweiten Gruppenspiel von Co-Gastgeber Kanada in Vancouver gegen Katar (6:0) sehr hörbar gebuht. Beim 1:1 zwischen Tschechien und Südafrika in Atlanta war zuvor der Unmut deutlich größer als noch beim ersten Spiel in diesem Stadion zwischen Spanien und Kap Verde. Auch bei Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina in Inglewood sowie am Mittwoch (Ortszeit) bei England gegen Kroatien in Arlington und Ghana gegen Panama in Toronto gab es hörbare Ablehnung der Neueinführung.
Das WM-Novum macht aus zwei Halbzeiten quasi ein Vier-Viertel-Format, das Amerikanern aus anderen Sportarten bestens bekannt ist. Entstanden ist das Modell nach Angaben der FIFA aus Sorge um die Belastung der Spieler. Weil die TV-Sender die Pause aber auch für einen zusätzlichen Werbeblock nutzen, ist Kritik aufgekommen und eine Debatte über die Sinnhaftigkeit entbrannt. Zumal wird der Spielfluss durch die zusätzlichen Pausen oft merklich gebrochen, dies werten einige Trainer allerdings positiv, weil sie mehr Einfluss auf das Spiel nehmen können.
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Sabrina Frangos
Hunderte stürmen auf Fanfest in Mexiko - Polizei greift ein
Hunderte Fußball-Anhänger sind vor dem WM-Spiel zwischen Mexiko und Südkorea auf das Gelände beim bereits überfüllten Fanfest in der westmexikanischen Stadt Guadalajara gestürmt. Nachdem sie einen Zugang aufgebrochen hatten, wurden sie Berichten örtlicher Medien zufolge von der Polizei gestoppt. Mögliche Verletzte und Festnahmen wurden zunächst nicht gemeldet.
Das Fanfest im historischen Zentrum der Stadt habe seine Kapazitätsgrenze von mehr als 50.000 Menschen erreicht, teilte der Zivilschutz mit. Die Behörden riefen die Fans dazu auf, das Spiel an einem der anderen vorgesehenen Orte oder in Restaurants und Bars zu verfolgen. „Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit aller“, hieß es vom Zivilschutz bei X.
Das Fanfest im historischen Zentrum der Stadt habe seine Kapazitätsgrenze von mehr als 50.000 Menschen erreicht, teilte der Zivilschutz mit. Die Behörden riefen die Fans dazu auf, das Spiel an einem der anderen vorgesehenen Orte oder in Restaurants und Bars zu verfolgen. „Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit aller“, hieß es vom Zivilschutz bei X.
Auch in Mexiko-Stadt versammelten sich trotz zwischenzeitlichen Regens Tausende Fans auf den Straßen, um die Partie gemeinsam auf dem riesigen Zócalo-Platz und an elf weiteren Orten mit Großbildschirmen im historischen Zentrum zu verfolgen. Gleichzeitig demonstrierten Angehörige der rund 130.000 Menschen, die im Land vermisst werden, in der mexikanischen Hauptstadt und in Guadalajara friedlich.
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Sabrina Frangos
Nach WM-Traumstart: Tuchel und Co. entspannen beim Baseball
Nach dem fulminanten Start in die Fußball-WM mit dem 4:2 gegen Kroatien hat Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel auch beim Baseball eine gute Figur abgegeben. Beim Heimspiel der Kansas City Royals gegen die St. Louis Cardinals durfte der 52-Jährige den ersten Wurf ausführen.
In einem weiß-blauen Royals-Trikot mit der Nummer 26 und seinem Namen wusste Tuchel durchaus zu überzeugen. Englands Kapitän Harry Kane klatschte begeistert mit seinem Coach ab. „Großartiger Erholungstag mit den Jungs beim Baseball“, schrieb der Bayern-Torjäger bei X. „Ich würde es eines Tages liebend gerne einmal mit dem Schlagen versuchen.“
Während Kane und der Rest der Stammspieler am Tag nach dem ersten Sieg entspannen konnten, stand für die Ersatzspieler ein kurzes Testspiel gegen die US-Amateure von Sporting KC im Trainingscamp Swope Soccer Village an. Beim 5:1 über zweimal 25 Minuten erzielte Ivan Toney drei Treffer.
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Sabrina Frangos
Schockszene bei Kanada-Spiel: Koné mit Trage vom Platz
Eine schwere Verletzung des Kanadiers Ismael Koné hat das WM-Vorrundenspiel des Co-Gastgebers gegen Katar überschattet. Der 24-Jährige musste nach einem Foul seines Gegners Assim Madibo mit einer Trage vom Feld gebracht werden, der linke Unterschenkel schien Fotos zufolge gebrochen zu sein. Madibo sah zunächst Gelb und nach Einschreiten des Videoschiedsrichters die Rote Karte. Er wirkte nach seinem Einsteigen im Mittelfeldbereich selbst geschockt.
Als Kone auf einer Trage an der Seitenlinie entlang gerollt wurde, erhob er sich noch einmal und winkte in Richtung der Fans. Das Publikum applaudierte für den 24-Jährigen, der im Team von Jesse Marsch gesetzt ist.
Katar-Profi Madibo wurde von den Zuschauern lautstark ausgepfiffen. Es war bereits die zweite Rote Karte, die der WM-Gastgeber von 2022 in dieser Begegnung sah. In der ersten Halbzeit hatte Homem Ahmed (33. Minute) wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Die Regie zeigte während der längeren Unterbrechung zunächst keine Wiederholung von Madibos Foul
Preguntas abiertas
- Wie werden sich die Einreise- und Visafragen auf zukünftige Turniere auswirken?
- Welche weiteren Konsequenzen hat der Manipulationsverdacht gegen Wahi?
- Wie wird sich die humanitäre Lage in Haiti auf die Moral der Mannschaft auswirken?

