Gewerkschaft der Polizei warnt vor Personalmangel bei AfD-Parteitag
En resumen
- Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußert Sorge über unzureichende Personalressourcen für den AfD-Bundesparteitag in Erfurt.
- Tausende Beamte werden zur Absicherung benötigt, doch es besteht das Risiko, dass Bundesländer Kräfte kurzfristig abziehen könnten, was die Einsatzfähigkeit gefährdet.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußert Bedenken hinsichtlich der Einsatzfähigkeit bei Großveranstaltungen. Insbesondere die Bereitschaftspolizei sei durch die gestiegene Zahl an Protesten seit der Corona-Pandemie stark belastet.
Wegen der angekündigten Großproteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt am Wochenende sorgt sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) um die Zahl ihrer Einsatzkräfte.
»Meine Sorge ist, dass die Polizei für den AfD-Parteitag am Ende nicht genügend Kräfte auf die Straße bekommt«, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Aus ganz Deutschland sollen nach GdP-Angaben mehrere Tausend Polizisten nach Erfurt kommen, um den Parteitag zu schützen.
Für die Einsatzleitung in Thüringen gebe es das Risiko, dass einzelne Bundesländer einen Teil der zugesagten Kräfte wegen eigener Einsatzlagen kurzfristig doch im Land behalten könnten, sagte Kopelke.
Schon bei vergangenen Großereignissen habe es an Einsatzreserven gemangelt.
Gerade die Bereitschaftspolizei sei seit der Corona-Pandemie wegen der gestiegenen Zahl an Protesten deutlich stärker belastet.
Preguntas abiertas
- Wie viele Kräfte werden letztendlich zur Verfügung stehen?
- Können kurzfristige Abzüge von Kräften verhindert werden?



