Gianni Infantino: Wie der Fifa-Präsident eine Geldmaschine formte
En resumen
- Gianni Infantino hat die Fifa zu einer finanziell und politisch mächtigen Organisation gemacht.
- Trotz globaler Kritik, insbesondere wegen der Aufhebung einer Spielsperre nach einem Anruf von Donald Trump und der Kommerzialisierung des Fußballs, bleibt Infantino an der Spitze.
- Die WM 2026 verzeichnet Rekordumsätze durch höhere Ticketpreise und ein erweitertes Format.
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Por qué importa
Gianni Infantino hat die Fifa zu einer finanziell und politisch mächtigen Organisation ausgebaut. Seine Amtszeit ist jedoch von Kritik an der Kommerzialisierung des Fußballs und fragwürdigen politischen Einflussnahmen geprägt.
Gianni Infantino hat aus der Fifa eine Geldmaschine geformt. Der Weltfußballverband ist vermögender und mächtiger als je zuvor – und sein Präsident trotzt der globalen Kritik. Laurin Meyer, Elisabeth Postl 10.07.2026 - 04:00 Uhr Artikel anhören
New York, Brüssel. Es ist ein heißer Dienstagabend im Mai, und im monumentalen Saal der UN-Generalversammlung in New York herrscht Partystimmung. Wo sonst Diplomaten auf den grün gepolsterten Stühlen über Resolutionen verhandeln, flitzen an diesem Tag Kinder durch die Sitzreihen, fangen Bälle und sammeln Autogramme: Zum Weltfußballtag sind zahlreiche Sportstars ins Hauptquartier der Weltdiplomatie gekommen.
Auf der Bühne steht Gianni Infantino. Im blauen Schiedsrichtertrikot beschwört er den Fußball als verbindende Kraft. „Fußball ist nicht nur ein Sport. Es ist eine Schule fürs Leben“, sagt der Präsident des Weltverbands Fifa. „Vielleicht spricht man die Sprache nicht. Aber sobald man Fußball spielt, weiß man, dass es Regeln gibt.“
Regeln, das ist sein Lieblingswort an diesem Abend. Dabei soll ausgerechnet er wenig später nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump dafür gesorgt haben, so der Vorwurf, dass die Rot-Sperre für einen US-Spieler aufgeschoben wurde. Ein Regelbruch, der im weltweiten Fußball Empörung auslöste.
Ebenso in der Kritik steht die Art und Weise, wie Infantino die Fifa zur Geldmaschine gemacht hat.
Wie hat Gianni Infantino, der einstiger Krisenmanager, es geschafft, einer der umstrittensten Funktionäre des Weltsports zu werden?
Rund 13 Milliarden Dollar nimmt die Fifa allein in diesem WM-Zyklus, von 2023 bis 2026, ein – gegenüber der WM 2022 ein Plus von rund 70 Prozent. Es sind Umsätze wie die eines Weltkonzerns.
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Zehn Jahre führt der 56-jährige Schweizer Infantino die Fifa nun. Nie war der Verband reicher. Doch selten stand Fifa-Präsident Infantino so in der Kritik wie dieser Tage, wenige Spiele vor dem Finale der größten Weltmeisterschaft der Geschichte, das nur ein paar Kilometer vom UN-Hauptquartier entfernt am 19. Juli im MetLife-Stadium in New Jersey ausgetragen wird.
Erst setzte die Fifa nach dem Anruf Donald Trumps die Sperre aus. Dann reichte Ägyptens Verband nach dem umstrittenen Achtelfinal-Aus gegen Argentinien Beschwerde ein; der Nationaltrainer legte nahe, auf den Schiedsrichter sei Druck ausgeübt worden.
Die Fifa verteidigt die Entscheidungen. Doch die Vorgänge während dieser WM zeigen, dass nicht nur das Vertrauen der Fans, sondern auch das der Sportler und Trainer in den Weltverband schwindet: das Vertrauen darauf, dass letztlich die Sportlichkeit entscheidet und nicht die Interessen weniger Mächtiger.
I. Das Haus des Geldes
Als die deutsche Nationalmannschaft am 25. Juni 2026 in New Jersey auf Ecuador traf, wurde einer deutschen Stadionbesucherin eine besondere Ehre zuteil. Jubelnd, neben Ex-Nationalspieler Sami Khedira, hielt sie ein Schild hoch: Sie sei die 3.587.539-ste Besucherin dieser Weltmeisterschaft, stand darauf, die Szene lief über alle Stadionleinwände.
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Nie zuvor kamen so viele Zuschauer zu einer Fußball-WM, dabei war das Turnier keine zwei Wochen alt. Dass die Fifa den Rekord inszeniert wie ein Tor, verrät viel über den Verband unter Infantino: Jede Bestmarke ist eine Botschaft, jeder Fan eine Erlösquelle.
Fußball ist eine universelle Leidenschaft, aber die Fifa behandelt ihn wie einen privaten Luxus. Marco ScialdoneEuroconsumers
Das XXL-Format trägt Infantinos Handschrift. Die Aufstockung auf 48 Teams und 104 Spiele war eines seiner zentralen Wahlversprechen, 2017 im Fifa-Rat durchgesetzt. Nun sprudeln die Einnahmen: Allein mit Tickets und VIP-Angeboten nimmt die Fifa mehr als drei Milliarden Dollar ein, die Medienrechte bringen weitere rund vier Milliarden.
Möglich machen das auch Preise, wie sie der Fußball nie gesehen hat. Erstmals bei einer WM setzte die Fifa auf „Dynamic Pricing“, eine Preisgestaltung je nach Nachfrage und Restbestand. Und selbst am Zweitmarkt verdient der Verband mit: Auf der Fifa-eigenen Wiederverkaufsplattform zahlen Verkäufer wie Käufer jeweils 15 Prozent Gebühr.
Sportveranstaltung
10.000 Dollar pro Ticket, 2000 Dollar pro Nacht: Die Kostenexplosion zur Fußball-WM
„Fußball ist eine universelle Leidenschaft, aber die Fifa behandelt ihn wie einen privaten Luxus“, sagt Marco Scialdone, juristischer Leiter beim Verbraucherverband Euroconsumers. Die Fifa erklärte auf Nachfrage, ihr Modell entspreche „den gängigen Praktiken auf dem Ticketmarkt“ der Gastgeberländer; die Einnahmen würden in die weltweite Entwicklung des Fußballs reinvestiert.
An zahlungsbereiten Fans mangelt es offenkundig nicht: Die Stadien sind laut offiziellen Angaben zu 99,7 Prozent gefüllt.
II. Sport und Politik
Donald Trump ist bei dieser Weltmeisterschaft so präsent wie kein Regierungschef je zuvor. Das zeigte sich schon im Dezember bei der Gruppenauslosung. Das Kennedy Center in Washington, einst überparteiliche Kulturinstitution in der US-Hauptstadt, wird seit Februar 2025 von Donald Trump geführt, der dessen Vorstand umbaute, sich selbst zum Vorsitzenden machte – und gleich einmal seinen Namen an der Fassade anbringen ließ, der nach einem Gerichtsentscheid diesen Sommer wieder abgenommen werden musste.
US-Präsident Trump (l) erhält den Fifa-Friedenspreis von Fifa-Präsident Infantino: Höhepunkt einer Annäherung. Foto: Chris Carlson/AP/dpa
Im Opernsaal des Kennedy Centers verleiht die Fifa im Dezember bei der WM-Auslosung ihren ersten „Friedenspreis“ – an den Hausherrn. Infantino preist den US-Präsidenten: Trump habe „auf unglaubliche Weise etwas erreicht“. Der Abend ist der Höhepunkt einer Annäherung der beiden Männer, die Infantino seit Monaten betreibt.
„Er hat sich eine Immobilie in Florida zugelegt – nur, um in der Nähe von Mar-a-Lago zu sein. Er hat wahrscheinlich in den vergangenen anderthalb Jahren mehr Zeit mit Trump verbracht als einige von Trumps eigenen Kabinettsmitgliedern“, sagt Ashish Malhotra, Host des US-Fußballpodcasts „Soccernomics“, dem Handelsblatt. „Sie haben wirklich eine Beziehung zueinander aufgebaut. Die beiden teilen eine Vorliebe für Spektakel – und stellen wirtschaftlichen Gewinn in den Mittelpunkt.“
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Tatsächlich dürfte das Anbandeln Infantinos mit Trump einem wirtschaftlichen Kalkül folgen. Seine Rekord-WM hängt am Wohlwollen der US-Regierung: Sie kontrolliert die Einreise der Fans, die Sicherheit, den reibungslosen Betrieb.
Wie real dieser Hebel ist, hat Trump selbst demonstriert: Seine Regierung verhängte Einreiseverbote, die Fans aus mehreren Teilnehmerländern treffen. Auch drohte er, von Demokraten regierten Austragungsorten wie Boston die Spiele zu entziehen. Er würde dann „Gianni“ anrufen, sagte Trump – „und sie würden das tun“. Zugleich sorgte seine Regierung aber auch dafür, dass Ticketbesitzer bevorzugte Visa-Termine bekamen.
Die Menschenrechtsorganisation FairSquare reichte deshalb Beschwerde bei der Fifa-Ethikkommission ein: Der Präsident verstoße gegen die selbstauferlegte politische Neutralität, so der Vorwurf. Inzwischen unterstützen 50 Mitglieder des Europäischen Parlaments die Beschwerde. Die Fifa müsse „unter Beweis stellen, dass sie die Grundwerte der Fairness, Gleichheit und Achtung der Menschenwürde hochhält“, heißt es.
Doch erst in dieser Woche mussten Fans einen neuen Tiefpunkt erleben. US-Stürmer Folarin Balogun hatte im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina die Rote Karte gesehen – eigentlich folgt darauf automatisch eine Sperre im nächsten Spiel. Dann rief Trump bei Infantino an und bat um eine Überprüfung; beide bestätigten das Gespräch später.
US-Spieler Balogun foult den bosnischen Spieler Tarik Muharemovic: Für die Aktion hatte er eigentlich eine rote Karte bekommen. Foto: AP Photo/Jeff Chiu
Einen Tag vor dem Achtelfinale setzte die Disziplinarkommission – das verbandsinterne Gremium, das über Sperren entscheidet – die Strafe „zur Bewährung“ aus. Der Stürmer durfte spielen.
„Der Fall Balogun passt genau in das Muster, das wir seit Jahrzehnten bei der Fifa beobachten“, sagt Alexandra Addison, Gründerin der Antikorruptionsorganisation Trace, dem Handelsblatt. „Die Organisation behauptet, sich für Transparenz einzusetzen, und lässt dann doch solche Absprachen hinter den Kulissen zu.“
Infantino erklärte auf Handelsblatt-Anfrage, die Rechtsorgane der Fifa seien unabhängig. Er habe dem Präsidenten erläutert, dass ein laufendes Verfahren bei den zuständigen unabhängigen Gremien liege. Außerdem erhalte er regelmäßig Anrufe von Staatschefs, Regierungsvertretern und Konzernchefs aus aller Welt. „Manchmal überraschen mich die Entscheidungen. Manchmal stimme ich ihnen zu, manchmal nicht“, sagt Infantino. „Was ich aber immer tue: Ich respektiere diese Entscheidungen.“
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Die Disziplinarkommission verwies darauf, dass sie die Rote Karte nicht aufgehoben, sondern lediglich den Vollzug der Sperre ausgesetzt habe – auf Basis ihres Ermessens nach Artikel 27 des Disziplinarreglements und „unter Berücksichtigung aller Umstände und verfügbaren Beweise“.
Sportlich verpuffte der Eingriff: Die USA verloren mit 4:1 gegen Belgien und schieden aus. Die Empörung aber blieb. Die Uefa warf der Fifa vor, eine „rote Linie“ überschritten zu haben.
III. Vom Krisenmanager zur Machtfigur
Dabei hatte Infantinos Präsidentschaft vor zehn Jahren mit hohen Erwartungen begonnen. Der Schweizer war angetreten, um einen Verband zu reparieren, den der größte Korruptionsskandal der Sportgeschichte erschüttert hatte: 2015 hatte das US-Justizministerium hochrangige Fifa-Funktionäre wegen Schmiergeldzahlungen angeklagt.
Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter (2016): Wurde früher wegen einer Millionenzahlung gesperrt, will aber heute die Integrität des Fußballs verteidigen. Foto: AP
Der damalige Fifa-Präsident, Infantinos Landsmann Sepp Blatter, kündigte kurz nach seiner Wiederwahl den Rückzug an und wurde später wegen einer Millionenzahlung an Uefa-Präsident Michel Platini gesperrt. Die Uefa, deren Generalsekretär Infantino war, hatte sich klar gegen Blatter positioniert.
Doch Zweifel an Infantinos Amtsführung gab es früh. Kaum einen Monat im Amt, tauchte sein Name in den Panama Papers auf – seine Unterschrift fand sich unter einem TV-Vertrag mit einer Briefkastenfirma aus seiner Uefa-Zeit; das Verfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft wurde Ende 2017 eingestellt, Infantino bestritt jedes Fehlverhalten.
Das klang auffallend nach Mafia. Alexandra AddisonGründerin der Antikorruptionsorganisation Trace
Brisanter war, was danach bekannt wurde: Infantino soll sich mehrfach informell mit Bundesanwalt Michael Lauber getroffen haben, während dessen Behörde Verfahren rund um die Fifa führte – an eines der Treffen wollte sich hinterher keiner der Beteiligten erinnern. Sonderermittler prüften den Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses beziehungsweise Anstiftung dazu. Lauber trat zurück, Infantino blieb an der Spitze des Fußballbunds. Im Jahr 2023 wurde auch dieses Verfahren eingestellt: Der Verdacht habe sich nicht erhärtet.
Alexandra Addison kennt die Kultur des Verbands aus eigener Erfahrung. Von 2011 bis 2013 saß die Gründerin der Antikorruptionsorganisation Trace im unabhängigen Governance-Komitee, das die Fifa nach den Korruptionsvorwürfen rund um die WM-Vergaben an Russland und Katar reformieren sollte – Jahre vor dem großen Skandal. Infantino arbeitete damals noch bei der Uefa.
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„Ich hörte dort routinemäßig Sätze wie: Diese Informationen behalten wir gern in der Fußballfamilie“, erinnert sie sich. „Das klang auffallend nach Mafia.“ 2013 verließ sie das Gremium aus Protest, weil die Fifa grundlegende Reformvorschläge blockierte.
Rote Karten werden nicht durch politische Telefonanrufe aufgehoben. Sepp Blatterehemaliger Fifa-Präsident
„Infantino war tatsächlich nicht in die großen Korruptionsfälle der 2010er-Jahre verwickelt. Aber viele Menschen haben noch immer die Wahrnehmung, dass sich nichts wirklich geändert hat“, sagt Malhotra von „Soccernomics“. „Selbst wenn es jetzt keine großen Ermittlungen gegen die Fifa gibt, der Eindruck ist immer noch der: Das ist eine korrupte Organisation.“
Heute ist es ausgerechnet Sepp Blatter, der die Integrität des Fußballs verteidigen will. „Rote Karten werden nicht durch politische Telefonanrufe aufgehoben. Sie werden durch Regeln, Beweise und unabhängige Gremien aufgehoben“, schrieb er auf der Kurznachrichtenplattform X. Zudem behauptete er im Gespräch mit dem Schweizer Portal Nau: „Der heutige Fifa-Präsident hat sich Donald Trump unterworfen.“
IV. Der Preis der Macht
Wenn sich am 19. Juli die beiden Finalisten des Turniers gegenüberstehen, geht es nicht nur um den sportlichen Triumph – sondern auch um Geld. Der Weltmeister erhält mit einer Siegprämie von 50 Millionen Dollar so viel wie noch nie. Insgesamt schüttet der Verband rund 871 Millionen Dollar an die 48 Teilnehmer aus. Jedes Team bekommt mindestens 12,5 Millionen Dollar, unabhängig vom Turnierverlauf. Für viele kleinere Verbände übersteigt allein das den Jahresetat.
Dabei ist die WM-Prämie nicht einmal die wichtigste Zahlung aus Zürich. Geld fließt an alle 211 Mitgliedsverbände, ob sie sich qualifizieren oder nicht: Über das Entwicklungsprogramm „Fifa Forward“, das Infantino nach seinem Amtsantritt 2016 auflegte, kann jeder Verband im laufenden Zyklus bis zu acht Millionen Dollar abrufen. Geld, das in die Nachwuchsförderung oder den Bau von Fußballplätzen fließen soll.
Fifa-Präsident Infantino vor dem Auftaktspiel USA-Paraguay: Kritik an ihm bleibt bislang folgenlos. Foto: Bai Xuefei/XinHua/dpa
Die Organisation FairSquare sieht darin jedoch ein „wechselseitig abhängiges System der Patronage“: Die Gelder würden so verteilt, dass sie die politische Unterstützung der Verbände für den Präsidenten fördern, so die Kritik.
Ob die Gelder ankommen, wo sie sollen, lässt sich von außen kaum prüfen. Genau hier setzt die Kritik von Addison an. „Eine Diskussion über Rechenschaftspflicht muss mit der Prämisse beginnen, dass die Fifa daran interessiert ist“, sagt sie. „Es gibt robuste Governance-Modelle, die man nutzen könnte, wenn die Fifa Transparenz wollte.“ Die Fifa weist das wiederum zurück: Alle 211 Verbände durchliefen jährlich eine zentrale Prüfung durch unabhängige Auditoren.
Dahinter steht jedoch eine Frage, die größer ist als das einzelne Programm: Wer kontrolliert die Fifa überhaupt? Ihre Milliardenumsätze erwirtschaftet sie im Gewand eines Vereins nach Schweizer Recht – keine Aktionäre, kein Aufsichtsrat, besteuert wie ein Verein.
Kommentar
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Thomas Sigmund
Genau diese Unklarheit, wer die Fifa beaufsichtigen kann, sei der Grund,
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Anhaltende Kritik an Infantinos Führungsstil und der Kommerzialisierung des Fußballs.
Muy probable · En años
Preguntas abiertas
- Wie unabhängig sind die Fifa-Entscheidungsgremien wirklich?
- Welche langfristigen Folgen hat die politische Einflussnahme auf den Sport?
- Wie transparent ist die Verteilung der Fifa-Gelder an Mitgliedsverbände?



