Irans Parlamentspräsident warnt Trump vor neuem Angriff
En resumen
- Irans Parlamentspräsident Ghalibaf warnt US-Präsident Trump vor einem erneuten Angriff.
- Pakistanischer Armeechef Munir reist nach Teheran, um eine Einigung zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln.
- Iran dämpft jedoch die Erwartungen auf eine schnelle Annäherung.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat US-Präsident Donald Trump vor einem erneuten Angriff auf den Iran gewarnt. Pakistanischer Armeechef Asim Munir ist nach Teheran gereist, um eine Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zu besprechen.
Irans Parlamentspräsident und Verhandlungschef Mohammed Bagher Ghalibaf hat US-Präsident Donald Trump mit scharfen Worten vor einem erneuten Angriff auf den Iran gewarnt. „Sollte Trump erneut eine Dummheit begehen und einen neuen Krieg beginnen, wird der Gegenangriff der iranischen Streitkräfte für die USA noch vernichtender sein“, sagte Ghalibaf bei einem Treffen mit Pakistans Armeechef Asim Munir.
Er betonte, der Iran werde den diplomatischen Weg „klug und entschlossen“ weiterverfolgen. Dies bedeute jedoch nicht, dass Teheran die Rechte des iranischen Volkes zugunsten einer Einigung aufgeben werde, so der Verhandlungschef laut Staatssender Irib.
Inmitten dieser Spannungen führte Munir in Teheran politische Gespräche mit der iranischen Führung. Am Freitagabend traf er sich nach Angaben des Staatssenders Irib mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi – das Gespräch soll bis nach Mitternacht gedauert haben. Inhaltliche Details wurden nicht bekannt gegeben. Munir will sich demnach auch mit Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Ghalibaf treffen.
Aus pakistanischen Sicherheitskreisen hieß es gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, Munir sei unterwegs, um den Entwurf für eine Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zu besprechen. In diesen Kreisen wurde Optimismus verbreitet, dass eine Vorvereinbarung greifbar sei. Munir hätte eigentlich bereits am Donnerstag nach Teheran reisen sollen – er habe jedoch auf grünes Licht der iranischen Verhandler gewartet, dass tatsächlich eine erste Einigung erzielt werden kann. Feldmarschall Munir werden gute Kontakte zu US-Präsident Trump nachgesagt; er gilt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien.
Das iranische Außenministerium bremste die Hoffnungen auf eine rasche Annäherung. Ministeriumssprecher Ismail Baghai bezeichnete Munirs Reise als Fortsetzung eines laufenden diplomatischen Prozesses – nicht als Hinweis auf eine bevorstehende Einigung mit den USA.
Im Mittelpunkt der aktuellen Gespräche stehe weiterhin ein sofortiges Ende des Krieges, betonte Baghai. Streitpunkte zwischen dem Iran und den USA – insbesondere das Atomprogramm und der Verbleib von hochangereichertem Uran – könnten erst nach Kriegsende verhandelt werden. Andernfalls würden die Gespräche wie in früheren Runden erneut ohne konkrete Ergebnisse bleiben.
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
Further diplomatic talks between Iran and the US, possibly facilitated by Pakistan.
Probable · En semanas
Continued high tensions and potential for escalation if diplomatic efforts fail.
Posible · En días
Preguntas abiertas
- What are the specific details of the potential agreement between the US and Iran?
- What are the main points of contention regarding Iran's nuclear program?
- What is the current status of the ongoing war that Iran insists must end first?
- What is the extent of Asim Munir's influence with Donald Trump?




