Kurzmeldungen: US-Vizepräsident Vance wird Vater, Haaland klärt Umweltvorwürfe, Ott plant Genre-Mix
En resumen
- US-Vizepräsident J.
- Vance und seine Frau Usha begrüßten ihren vierten Sohn Alec Neel, was ihn zum ersten amtierenden Vizepräsidenten seit 1870 macht, der Vater wird.
- Fußballer Erling Haaland klärte Umweltvorwürfe, indem er erklärte, biologisch abbaubare Golfbälle im Mittelmeer zu verwenden.
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Por qué importa
Der Artikel berichtet über drei verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: US-Vizepräsident J. D. Vance, Fußballer Erling Haaland und Schlagersängerin Kerstin Ott, und deren aktuelle private oder berufliche Entwicklungen.
J. D. Vance, 41, US-Vizepräsident, hat eine 156 Jahre lange Pause beendet. Er und seine Frau Usha Vance, 40, gaben am Sonntag auf Instagram die Geburt ihres vierten Kindes bekannt, eines Sohnes namens Alec Neel. Nach Angaben der White House Historical Association ist es das erste Mal seit 1870, dass ein amtierender Präsidenten-Stellvertreter Vater geworden ist. Damals hatte Ellen Wade, die zweite Ehefrau von Vizepräsident Schuyler Colfax, einen Sohn zur Welt gebracht, den kleinen Schuyler Colfax III. Das Ehepaar Vance ist seit 2014 verheiratet und hat bereits die Kinder Ewan, 9, Vivek, 6, und Mirabel, 4. In ihrem Geburtsverkündungspost schrieben die Vances: „Unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.“
Erling Haaland, 25, norwegischer Fußballer, kümmert sich auf ungewöhnliche Weise um die Fischpopulation im Mittelmeer. Nach dem Ausscheiden im WM-Viertelfinale verbringt der Offensivspieler aktuell mit seiner Freundin den Urlaub auf einer Yacht vor Sizilien. Auf Instagram machte ein Video die Runde, welches ihn dabei zeigt, wie er Golfbälle vom Deck aus ins Meer schlägt. Einige Nutzer warfen ihm in den Kommentaren Umweltverschmutzung vor. Haaland erklärte daraufhin auf Snapchat, er verwende keine herkömmlichen Golfbälle, sondern biologisch abbaubare. Sie lösten sich im Wasser auf und würden zu Fischfutter. „Also keine Sorge!“
Kerstin Ott, 44, Schlagersängerin, strebt einen gewagten Genre-Mix an. „Ich finde Ikkimel toll“, sagte Ott dem Berliner Tagesspiegel. Sie würde „sofort“ mit der Fotzenrapperin zusammenarbeiten und habe schon mit ihr über Instagram geschrieben. „Natürlich gefallen mir nicht alle ihre Texte, aber ich verstehe, worum es ihr geht und was sie damit anstoßen möchte.“ Dass Ikkimel provoziere und manchmal übers Ziel hinausschieße, sei ja gewollt. „Die jungen Leute verschaffen sich heute Gehör, und das finde ich gut. Sie machen das oft viel klüger, als wir das früher getan haben. Da werden keine Waffen gezückt, sondern Texte geschrieben.“ Ott, die seit 15 Jahren mit ihrer Frau Karolina und deren beiden Töchtern zusammenlebt, sagte, bis vor Kurzem habe sie gedacht, sie könne keine Feministin sein, da sie sich auch gut mit Männern verstehe. „Meine jugendliche Tochter hat mir dann erklärt, dass das damit gar nichts zu tun hat und Feminismus Gleichberechtigung für alle Geschlechter bedeutet. Seitdem sage ich klar: Ja, ich bin Feministin.“






