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Liveblog Fußball-WM 2026: Elfenbeinküste gegen DFB-Team ohne Wahi – Verdacht auf Spielmanipulation
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FAZ18.06.2026Deportes15 dk okumaGermany

Liveblog Fußball-WM 2026: Elfenbeinküste gegen DFB-Team ohne Wahi – Verdacht auf Spielmanipulation

En resumen

  • Elfenbeinküste muss im WM-Spiel gegen Deutschland auf Elye Wahi verzichten, da ihm Kanada die Einreise verweigert.
  • Gegen Wahi läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Spielmanipulation.
  • Rafael van der Vaart bleibt TV-Experte trotz diskriminierender Aussage.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Spieler und Fans sind von Einreisebeschränkungen betroffen. Es gibt Berichte über Spielmanipulation und Betrug.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Elfenbeinküste gegen DFB-Team ohne Wahi – Verdacht auf Spielmanipulation

18.06.2026, 14:11Lesezeit: 1 Min.

Darf nicht mit nach Kanada reisen: der ehemalige Frankfurter Elye WahiReuters

„Notfalllieferung“ notwendig – Schotten trinken Boston leer +++ Tah und Nmecha wollen weiterhin nach Spielen beten +++ FIFA löscht seit WM-Beginn fast 400.000 Hasskommentare +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Die Fußball-Nationalmannschaft der Elfenbeinküste muss im WM-Vorrundenspiel gegen Deutschland am Samstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM

im ZDF und bei MagentaTV) in Toronto ohne Elye Wahi antreten. Nach Verbandsangaben wurde dem Frankfurter Bundesligaprofi, der an OGC Nizza ausgeliehen ist, von den kanadischen Behörden die Einreise verweigert.

In Frankreich läuft gegen Wahi (23) laut The Athletic ein Ermittlungsverfahren „wegen des Verdachts auf organisierten Betrug, organisierte Korruption im Sport, Hehlerei und Geldwäsche“.

Es geht um Auffälligkeiten rund um das Ligue-1-Spiel zwischen Nizza und dem FC Metz (0:0) am 17. Mai. Wahi soll sich dabei absichtlich eine Gelbe Karte abgeholt haben, der Ligaverband LFP stellte auffälliges Wettverhalten für den Fall seiner Verwarnung fest. Rund zwei Wochen vor WM-Beginn soll der Stürmer sogar vorübergehend festgenommen worden sein.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte die vorübergehende Festnahme eines 23 Jahre alten Fußballers, „der in der französischen Ligue 1 spielt“, nannte den Namen aber nicht. Es sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Anklage wurde noch nicht erhoben, darauf verweist auch der ivorische Fußball-Verband FIF.

„In dieser besonders heiklen Zeit unterstützt die FIF den Spieler und sichert ihm Vertrauen zu“, hieß es in der Mitteilung am Donnerstag. „Elye Wahi bleibt ein wichtiger Bestandteil der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste.“ Die für die Einreise erforderlichen behördlichen Genehmigungen jedoch „konnten bisher nicht eingeholt werden“. Wahi werde in den USA verbleiben, bis die Mannschaft zurückkehrt. (sid)

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Seine diskriminierende Aussage über Japans Fußballer hat für Rafael van der Vaart keine Auswirkungen auf seine Tätigkeit als TV-Experte. Der ehemalige Oranje-Spieler werde auch beim kommenden WM-Spiel der Niederlande am Samstag (19.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV ) in Houston gegen Schweden wieder das Geschehen für die Sendung „NOS WK avond“ analysieren, teilte ein Sprecher des Senders NOS auf Anfrage der niederländischen Nachrichtenagentur ANP mit.

Der 43 Jahre alte van der Vaart hatte beim 2:2 zwischen den Niederlanden und Japan gesagt, die japanischen Spieler würden alle ähnlich aussehen. Damit hatte er versucht zu erklären, warum die Abwehr der Niederländer den Japaner Daichi Kamada beim späten Ausgleich aus den Augen verloren hatte. Direkt nach der Aussage hatte van der Vaart gesagt, dies sei ein Witz gewesen.

Später hatte der frühere HSV-Profi um Entschuldigung gebeten. Zugleich erklärte er, dass „keine rassistische oder diskriminierende Absicht“ hinter seinen Aussagen gesteckt habe, wie aus einem Statement hervorging, über das „The Athletic“ berichtete.

Nach dem Vorfall hatte es Kritik gegeben. Die britische Anti-Diskriminierungs-Organisation „Kick It Out“ erklärte bei „The Athletic“: „Es ist zutiefst enttäuschend zu hören, wie ehemalige Spieler rassistische Stereotype über die japanische Mannschaft verbreiten und dann noch nachlegen, indem sie versuchen, die Kommentare als Witz zu verteidigen.“

Er habe „nie jemanden beleidigen, verletzen oder diskriminieren“ wollen, sagte van der Vaart. „Ich verstehe, dass einige Leute meine Aussagen verletzend fanden. Das bedauere ich zutiefst. Wenn ich damit Menschen enttäuscht habe, biete ich meine Entschuldigung an.“ (dpa)

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Für die deutschen Fußball-Nationalspieler gibt es beim Essen eine zusätzliche WM-Motivation. Schülerinnen und Schüler aus Winston-Salem haben Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Co. aufmunternde Botschaften auf Deutsch geschrieben, die im Speisesaal an der Wand hängen. Auf den Zetteln steht unter anderem „Viel Glück und viel Spaß beim Fußballturnier“ und „Willkommen in Winston-Salem“.

Das kommt in der DFB-Auswahl gut an. „Wirklich toll, sie haben sich viel Mühe gegeben, auch noch auf Deutsch zu schreiben“, sagte Nationalspieler Nadiem Amiri.

Der viermalige Weltmeister trifft am Samstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV) in seinem zweiten Gruppenspiel in Toronto auf die Elfenbeinküste. Mit einem weiteren Sieg nach dem Traumstart gegen Curacao (7:1) hätte die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann vorzeitig die K.o.-Phase erreicht.

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Ein mithilfe Künstlicher Intelligenz erstelltes Fake-Bild eines vermeintlichen Hitler-Doubles beim deutschen WM-Spiel gegen Curaçao hat in den sozialen Medien für Aufregung gesorgt – und bei dem betroffenen Fußballfan Fassungslosigkeit ausgelöst. „Ich kann es überhaupt nicht glauben“, sagte der aus Alsfeld in Hessen stammende Jan Weitzel in einem Beitrag des Radiosenders hr3. Er sei durch die KI-Bearbeitung zwar nicht zu erkennen gewesen, aber wohl sein Sohn.

In sozialen Netzwerken kursierte nach dem WM-Auftaktspiel der DFB-Elf in Houston ein virales Bild. Es zeigt auf der Tribüne im Stadion einen Deutschland-Fan, der mit seiner Frisur und seinem Bart an Adolf Hitler erinnert. „Deutsche Fans feiern den Elfmeter von Kai Havertz“, heißt es dazu in einem englischsprachigen Post auf der Plattform X, der über eine Million Aufrufe erzielte.

Wie der Faktencheck der Deutschen Presse-Agentur ergab, wurde die ursprüngliche Jubelszene, die bei der TV-Übertragung für wenige Sekunden im Fernsehen zu sehen war, mit Künstlicher Intelligenz (KI) manipuliert. „Ich habe erst gar nicht mitbekommen, dass das Reichweite hat“, sagte Weitzel bei hr3. Er habe es erstmal ignoriert. „Für mich ist es ja auch so, dass es völlig klar ist, dass das Bild nicht echt sein kann.“

Nachdem sich das Bild aber auf diversen Plattformen verbreitet hatte, stellte er laut eigenen Angaben in Deutschland und den USA Anzeige. So habe er dann auch mit dem FBI zu tun gehabt, berichtete Weitzel. Auch Familie und Freunde hätten Anzeige erstattet. Laut Weitzel wird vermutet, dass der Täter aus den USA kommt. Er selbst wolle das Thema mit einem guten Anwalt mit Blick auf Medien- und Persönlichkeitsrechte juristisch aufarbeiten. (dpa)

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Kap Verdes Fußball-Held Vozinha kann im nächsten WM-Spiel gegen Uruguay wohl auch darauf setzen, dass ihn seine Mutter im Stadion unterstützen wird. Reportern der BBC bestätigte Ana Candida Evora in ihrem Zuhause auf der Insel São Vicente, dass inzwischen alles für ihre Reise nach Miami organisiert sei. „Ich bin sehr glücklich“, sagte sie demnach. Kap Verde bestreitet sein zweites Gruppenspiel in der Nacht auf Montag (0 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur WM und bei MagentaTV).

Der Torwart des Außenseiters hatte nach dem sensationellen 0:0 gegen Spanien erklärt, dass seine Mutter aufgrund der fehlenden Kaution für das US-Visum nicht dabei sein konnte. Der 40-Jährige hatte unter anderem deshalb nach dem Schlusspfiff Tränen vergossen. Danach sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums laut CNN, man wolle ihr ein Visum ausstellen.

Nun scheint alles geregelt. „Das geht alles so schnell, aber ich freue mich trotzdem sehr. So Gott will, werde ich meinen Sohn bei der Weltmeisterschaft spielen sehen“, sagte Ana Candida Evora der BBC. „Ich fahre dorthin, um ihn zu unterstützen, ihm Kraft und Mut zu geben. Nach dem Spiel werde ich ihn in die Arme schließen.“ (dpa)

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Wilde Bootstouren, stimmungsvolle Baseball-Ausflüge und Gänsehaut bei den Partien der „Bravehearts“: Die „Tartan Army“ ist einer der Hingucker der WM. Die schottischen Fans zeigen eine beeindruckende Ausdauer beim Feiern – und beim Trinken. Die Bars in Boston kommen angesichts des kaum zu stillenden Bierdursts der Briten kaum hinterher, die Brauereien müssen für Nachschub sorgen.

Die Boston Beer Co. teilte laut ESPN in einer Pressemitteilung mit, dass die Schotten von Donnerstag bis Sonntag viermal so viel Bier getrunken hätten, wie das Unternehmen normalerweise während einer typischen viertägigen Feiertagsphase wie dem 4. Juli vorrätig habe. Es sei eine „Notfalllieferung“ notwendig geworden.

„Sie trinken im Grunde genommen nur Boston Lager. Wir nehmen diese Woche zusätzliche Lieferungen auf, um sicherzustellen, dass wir genug davon haben“, teilte das Unternehmen zudem mit. Paul Morris von der Taverne The White Bull ergänzte: „Uns ist alles ausgegangen. Die Fans waren unglaublich. Sie sind großartig – sie haben Spaß, trinken, feiern – und genießen die Zeit in vollen Zügen.“

Den 1:0-Auftaktsieg der Schotten gegen Haiti am vergangenen Samstag in Foxborough hatten Medienberichten zwischen 40.000 und 50.000 Schotten in der Hauptstadt von Massachusetts verfolgt – ihre ohnehin schon gute Laune wurde dabei nochmal besser. Auch das zweite Gruppenspiel bestreitet Schottland in der Nacht zu Samstag (0.00 Uhr MESZ/MagentaTV) im NFL-Stadion der New England Patriots, das Team von Nationaltrainer Steve Clarke hat gegen Marokko den erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde im Visier. (sid)

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Wer für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko Tickets kaufen will, kann schnell ins Visier von Internet-Betrügern geraten. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat die Cyberabwehr-Plattform Silent Push über 300 täuschend echt nachgebildete WM-Ticketportale identifiziert.

Der US-Inlandsgeheimdienst FBI warnte bereits Ende Mai vor möglichen Betrugsmaschen und empfahl Fans, die Internetseite des Weltverbands FIFA direkt aufzurufen, statt den Weg über Suchergebnisse oder gesponserte Anzeigen zu gehen.

Nach FBI-Angaben betrugen die bis dahin gemeldeten Schäden mehrere Hundert bis zu mehrere Tausend Dollar pro Fall. Vor allem gefälschte Angebote für Tickets und Hospitality-Pakete seien dafür ursächlich. (dpa)

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Deutschlands Fußballnationalspieler Jonathan Tah (30) will auch in der Zukunft nach Fußballspielen mit Teamkollegen Felix Nmecha und anderen Profis beten. Im Interview mit Magenta TV sagte der Bayern-Profi, er sehe das gemeinsame Gebet als ein schönes Zeichen dafür, dass es um mehr gehe als Fußball. „Es geht um Liebe, es geht um Nächstenliebe, es geht um Frieden, Dankbarkeit. Das sind die Werte, die wir nach außen vermitteln wollen.“

Auf Initiative von Nmecha hatten der 25-Jährige, Tah und Gegenspieler nach dem 7:1 beim WM-Auftakt des DFB-Teams gegen Curaçao einen Gebetskreis auf dem Platz gebildet. Tah sagte dazu, es habe auch schon nach dem Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft gegen die USA am 6. Juni ein gemeinsames Gebet gegeben.

DFB-Spieler Antonio Rüdiger verteidigte das gemeinsame Gebet. „Ich sehe nichts Falsches daran“, sagte er. U"Wir leben in einem Land, wir reden von Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit. Also sehe ich kein Problem darin.“

Nmecha hatte zum Gebet nach dem Spiel gegen Curacao in der ARD erklärt: „Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder und dann haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht.“

Öffentliche religiöse Bekenntnisse von Fußballstars sind in anderen Ländern durchaus üblich. Nmechas Social-Media-Posts hatten allerdings in der Vergangenheit mehrfach auch Kritik ausgelöst. Kritiker warfen ihm vor, er habe Inhalte geteilt und gelikt, die als homophob und transphob gewertet werden könnten. (kna)

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Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Generalversammlung, hat ihre Kritik am Weltverband FIFA in der Debatte um verweigerte Einreisen bei der Fußball-WM erneuert. Der Sport lebe davon, dass er verbinde und dass Menschen durch ihn zusammen kommen könnten, sagte die 45-Jährige bei einer Veranstaltung im German House of Soccer in New York.

„Daher ist eben auch der Punkt mit Blick auf Einreise mit Visa keine Nebensächlichkeit, sondern Menschen können nur zusammenkommen, den Fußball feiern, wenn ihnen das auch überall ermöglicht wird“, erklärte Baerbock. „Das ist eine Sache, die in dieser WM und nach der WM natürlich auch von der FIFA aufgearbeitet werden muss.“

Die Einreisebestimmungen in den USA sind ein großes Thema rund um das Turnier. Mehrere Nationen sind davon betroffen. Baerbock hatte die FIFA für ihre Zurückhaltung zuletzt schon in einem Podcast kritisiert – vor allem wegen des somalischen Schiedsrichters Omar Artan, der nicht ins Land durfte.

„Sport und Fußball insbesondere öffnen Türen, die gerade in einer Weltlage, die doch sehr spalterisch ist, nicht jeder öffnen kann“, sagte Baerbock nun. „Der Sport verbindet. Aber auch, weil alle wissen, sie müssen sich an die Regeln halten. Würde es in der Welt ein bisschen mehr zugehen wie auf dem Fußballplatz, wo klar ist, dass auch der größte Superstar sich an die Regeln halten muss, dann wäre unsere Welt ein Stück friedlicher.“

Baerbock besuchte den Fantreff in New York, um an einer Ehrung teilzunehmen: Der ehemalige Nationalspieler und 2014er-Weltmeister Thomas Müller wurde von der Initiative „Deutscher Fußball Botschafter“ ausgezeichnet. Der frühere Star des FC Bayern München spielt seit 2025 für die Vancouver Whitecaps in Kanada. (dpa)

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Gastgeber Kanada kann im zweiten Vorrundenspiel der Fußball-WM erstmals mit Bayern-Profi Alphonso Davies planen. „Er war im Training diese Woche und wird zur Verfügung stehen. Wir werden sehen, wie das Spiel läuft und wie wir ihn einsetzen“, sagte Trainer Jesse Marsch bei der Pressekonferenz. Die Kanadier treffen am Freitag (0.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Vancouver auf Katar.

Der 25 Jahre alte Davies, der über einen Monat pausieren musste, wird demnach nicht in der Startelf erwartet. Davies kann mit seinem Tempo auf der Außenbahn aber als Joker wertvoll werden. „Wir haben sehr eng mit seinen Physios zusammengearbeitet. Er sieht wirklich gut. Er ist bereit“, sagte Marsch.

Die Kanadier haben bei ihrem Auftaktspiel ein 1:1-Remis gegen Bosnien-Herzegowina erzielt. Gegner Katar schaffte beim 1:1 gegen die Schweiz überraschend einen Punktgewinn.

Davies hatte sich im Mai im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain einen Muskelbündelriss zugezogen. Ber

Preguntas abiertas

  • Wird Wahi für die Elfenbeinküste spielen können?
  • Wie geht die FIFA mit den Einreiseverweigerungen um?
  • Wer steckt hinter den Ticketbetrugsmaschen?

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This article was originally published by FAZ.

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