Magisches Denken: Wenn Gedanken äußere Ereignisse beeinflussen sollen
En resumen
- Magisches Denken, bei dem Menschen glauben, ihre Gedanken könnten äußere Ereignisse beeinflussen, ist bei Kindern normal, wird aber bei Erwachsenen pathologisch.
- Eine Traumatherapeutin erklärt, wann harmlose Rituale zu einer belastenden Zwangsstörung werden.
Resumen generado por IA
„Wenn ich nicht aufesse, wird etwas Schlimmes passieren“
Von
Lucia Schmidt
02.07.2026, 15:24Lesezeit: 7 Min.
Menschen, die an magischem Denken leiden, glauben, sie könnten etwas beeinflussen, was gar nicht in ihrer Hand liegt.Tonje Thilesen/Connected Archive
Manche Menschen glauben, dass ihre Gedanken und Handlungen einen direkten Einfluss auf äußere Ereignisse haben. Eine Traumatherapeutin erklärt, wann aus harmlosen Ritualen ein Zwang wird, der das Leben belastet.
Frau König, den Begriff magisches Denken hat man vielleicht schon mal gehört, meist aber im Zusammenhang mit Kindern. Bis zu einem bestimmten Alter ist dieses nämlich normal. Wenn es jedoch bei Erwachsenen auftritt, wird es pathologisch. Erklären Sie uns doch bitte einmal: Was verstehen Therapeuten unter magischem Denken?
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Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben
Lucia Schmidt
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.






