Última hora
TRABD ve Suudi Arabistan'ın Irak'a Düzenlediği Saldırıda 4 İran Askeri ÖldüDEEbola-Ausbruch in Kongo: UN fordern massive HilfeleistungRUФСБ предъявила обвинение Павлу Дурову, Интерпол может не раскрыть данные о розыскеARفيفا تعرض اتحاداتها خطة بيع حقوق كأس العالم للقطاع الخاصARإيران ترفض التفاوض مع الولايات المتحدة وتؤكد سيطرتها على مضيق هرمزAUUncontained Wildfire in South-West France Threatens to Surge Amid European HeatwaveCRYPTO-FRMiCA : OKX Lance une Campagne Exceptionnelle pour les Utilisateurs d'Exchanges Non ConformesCN香港「47人案」前議員胡志偉獲准如常逗留英國TRHusiler, Suudi Arabistan'a Ait Petrol Tankerini Hedef Aldığını AçıkladıTRFenerbahçe Şampiyonlar Ligi'nde Nasıl Tur Atlar, Potansiyel Rakipleri Kimler?TRABD ve Suudi Arabistan'ın Irak'a Düzenlediği Saldırıda 4 İran Askeri ÖldüDEEbola-Ausbruch in Kongo: UN fordern massive HilfeleistungRUФСБ предъявила обвинение Павлу Дурову, Интерпол может не раскрыть данные о розыскеARفيفا تعرض اتحاداتها خطة بيع حقوق كأس العالم للقطاع الخاصARإيران ترفض التفاوض مع الولايات المتحدة وتؤكد سيطرتها على مضيق هرمزAUUncontained Wildfire in South-West France Threatens to Surge Amid European HeatwaveCRYPTO-FRMiCA : OKX Lance une Campagne Exceptionnelle pour les Utilisateurs d'Exchanges Non ConformesCN香港「47人案」前議員胡志偉獲准如常逗留英國TRHusiler, Suudi Arabistan'a Ait Petrol Tankerini Hedef Aldığını AçıkladıTRFenerbahçe Şampiyonlar Ligi'nde Nasıl Tur Atlar, Potansiyel Rakipleri Kimler?
Newsgather
AtrásMecklenburg-Vorpommern Ministry to Monitor Humpback Whale Autopsy Remotely
Mecklenburg-Vorpommern Ministry to Monitor Humpback Whale Autopsy Remotely
NOTICIA
Die Zeit4/6/2026Environment1 min de lecturaGermany

Mecklenburg-Vorpommern Ministry to Monitor Humpback Whale Autopsy Remotely

En resumen

  • The Mecklenburg-Vorpommern Ministry of Environment will remotely monitor the autopsy of a deceased humpback whale on the Danish island of Anholt.
  • The ministry seeks to gain insights into the animal's health and the cause of death, aiming for better future preparedness.

Resumen generado por IA

Tamaño de fuente

Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern wird die für den Nachmittag vorgesehene Obduktion des gestorbenen Buckelwals am Strand der dänischen Insel Anholt aus der Ferne verfolgen. «Wir sind mit den Behörden vor Ort in Kontakt», sagte eine Sprecherin des Ministeriums auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

«Wir begrüßen ausdrücklich, dass nun weitere Erkenntnisse zum Zustand des Tieres gewonnen werden», wurde Umweltminister Till Backhaus (SPD) in einer Mitteilung zitiert. «Die Untersuchung kann helfen, offene Fragen zu seinem Gesundheitszustand, möglichen Vorerkrankungen und den Ursachen seines Verendens zu beantworten.»

Auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das in Stralsund ansässige Deutsche Meeresmuseum sind zwar nicht vor Ort, wollen aber per Stream dabei sein. «Wir werden um die Ergebnisse der Obduktion bitten. Wir haben zwar kein Recht darauf, aber es ist von wissenschaftlichem Interesse», sagte eine Museumssprecherin.

Minister Backhaus kündigte an, die Ergebnisse der Untersuchung und weiterer Auswertungen sorgfältig zu prüfen: «Unser Ziel ist nicht die Rechtfertigung vergangener Entscheidungen. Unser Ziel ist es, die Abläufe kritisch zu analysieren und künftig besser vorbereitet zu sein.»

Der an dem Wal befestigte Tracker ist nach Angaben des Ministeriums unterdessen an die private Rettungsinitiative übergeben worden. «Der Tracker selbst sowie die zugehörigen Rohdaten stehen im Eigentum der Initiative. Über eine Veröffentlichung der Rohdaten entscheidet daher grundsätzlich die Initiative», hieß es in der Mitteilung.

Eine Vereinbarung mit der Initiative besage, dass dem Ministerium ein vollständiger Zugriff auf die durch den Tracker erzeugten Daten eingeräumt wird. Beide Seiten können die Daten unabhängig voneinander sowie durch sachverständige Dritte oder wissenschaftliche Einrichtungen auswerten lassen.

Temas relacionados

This article was originally published by Die Zeit.

Noticias relacionadas

Deutschland zahlt jährlich 80 Milliarden Euro für fossile Energien - Eine unsichtbare Steuer
Environment·hace 3 días

Deutschland zahlt jährlich 80 Milliarden Euro für fossile Energien - Eine unsichtbare Steuer

Deutschland gibt jährlich 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus, was als unsichtbare Steuer für fossile Importe angesehen wird. Jan Lozek, CEO von Future Energy Ventures, betont, dass diese Ausgaben einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland und Europa darstellen und fordert eine beschleunigte Energiewende durch Anschubfinanzierung für erneuerbare Energien.

n-tv Wirtschaft
5 min de lectura
Más sobre este temawhale