Meloni sieht keine Gefahr für die Beziehungen zu den USA nach Trump-Streit
En resumen
- Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sieht trotz eines jüngsten Streits mit Donald Trump keine Gefahr für die Beziehungen zwischen Italien und den USA.
- Sie betonte, die italienische Außenpolitik werde unverändert bleiben und die Beziehungen zu den USA und der EU aufrechterhalten.
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Por qué importa
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und der ehemalige US-Präsident Donald Trump gerieten in den sozialen Medien aneinander. Trump behauptete, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel um ein Foto gebeten, was Meloni als "völlig erfunden" zurückwies.
Demütigung, Revanche, Beilegung? Trotz des jüngsten Streits mit US-Präsident Donald Trump sieht Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni keine Gefahr für die Beziehungen zwischen ihrem Land und den USA.
Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern beruhe auf einer »so langen und soliden Geschichte«, dass sie nicht durch »eine Diskussion in den sozialen Medien« infrage gestellt werde, sagte die rechte Regierungschefin bei einer Veranstaltung der Zeitung »La Verità« in Rom.
In den vergangenen Tagen war es zwischen Trump und Meloni zu Spannungen gekommen . Auslöser war die Behauptung des US-Präsidenten, Meloni habe ihn beim jüngsten G7-Gipfel im französischen Évian um ein Foto angefleht. Sie habe ihm leidgetan. Meloni hielt scharf dagegen und bezeichnete dies als »völlig erfunden«. Bei einem weiteren Schlagabtausch in den sozialen Medien wies sie ihn abermals zurecht.
Meloni: »Die italienische Außenpolitik wird dieselbe bleiben wie in den letzten 80 Jahren«
Auf diese Auseinandersetzung angesprochen sagte Meloni nun, sie sei zwar aufrichtig betroffen von dem Streit gewesen, habe nun aber nicht vor, den Zwist weiter anzuheizen. »Ich denke, dass unsere bilaterale Zusammenarbeit mit den USA wieder zur Normalität zurückkehren sollte.«
Meloni betonte zudem, trotz des Streits die außenpolitische Ausrichtung Italiens nicht ändern zu wollen: »Die italienische Außenpolitik wird dieselbe bleiben wie in den letzten 80 Jahren. Die festen Beziehungen mit den USA und der EU aufrechtzuerhalten, denn darauf beruht die Stärke des Westens.« Abgesehen von dem jüngsten Zwist sei die Zusammenarbeit der beiden Länder in den vergangenen Wochen und Monaten auch gut verlaufen, erklärte sie.
Preguntas abiertas
- Wie wird sich die Beziehung auf zukünftige Treffen auswirken?
- Gibt es weitere Details zum G7-Gipfel-Vorfall?




