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Michael O'Leary bleibt bis 2032 Ryanair-Chef
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FAZ19.06.2026Business8 dk okumaGermany

Michael O'Leary bleibt bis 2032 Ryanair-Chef

En resumen

  • Michael O'Leary verlängert seinen Vertrag als Ryanair-Chef bis April 2032.
  • Die BaFin setzt Sonderbeauftragte bei Berenberg ein.
  • Schaeffler plant die Produktion von Kampfdrohnen.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Der Artikel berichtet über mehrere aktuelle Wirtschaftsnachrichten, darunter Vertragsverlängerungen, regulatorische Maßnahmen, neue Geschäftsfelder, rechtliche Auseinandersetzungen und veränderte Marktbedingungen.

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Business-Ticker :

Michael O'Leary bleibt bis 2032 Ryanair-Chef

19.06.2026, 18:34Lesezeit: 1 Min.

Michael O'Leary: Der Milliardär wird bis Anfang 70 Vorstandschef von Ryanair bleiben.Reuters

Bafin setzt Sonderbeauftragte als neue Chefs der Privatbank Berenberg ein +++ Schaeffler baut Kampfdrohen mit französischem Partner +++ US-Regierung untersucht Medikamentenpreise in Deutschland +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Vertrag verlängert: Michael O'Leary bleibt bis 2032 Ryanair-Chef

Der für seine provokanten Sprüche bekannte Chef der Fluggesellschaft Ryanair, Michael O'Leary, bleibt bis April 2032 auf seinem Posten. Der neu vereinbarte Vertrag umfasse „ein moderates Jahresgehalt sowie einen gedeckelten jährlichen Bonus“, teilte das Unternehmen mit, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Zudem erhält O'Leary Anspruch auf eine einmalige Kaufoption auf zehn Millionen Stammaktien, die unter bestimmten Bedingungen zu einem Preis von knapp 27 Euro geltend gemacht werden können.

„Michael hat zugestimmt, die Ryanair-Gruppe zum Nutzen aller Aktionäre um weitere sechs Jahre bis April 2032 zu führen“, sagte Ryanair-Chairman Stan McCarthy laut einer Mitteilung. O'Leary ist in der Vergangenheit immer wieder mit krawalligen Äußerungen aufgefallen und hat sich unter anderem einen Schlagabtausch mit dem US-Billionär Elon Musk geliefert. Den Posten als Chef der Ryanair Group hat der Manager seit 2019 inne, zuvor war er seit 1994 bereits Chef des Unternehmens Ryanair.

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Mögliche Governance-Verstöße: Bafin setzt Sonderbeauftragte als neue Chefs der Privatbank Berenberg ein

Die Finanzaufsicht BaFin hat bei der traditionsreichen Hamburger Privatbank Berenberg einen Führungswechsel erzwungen ​und zwei Sonderbeauftragte als neue Chefs eingesetzt. Einer von ihnen ist der langjährige Berenberg-Chef Hans-Walter Peters, der ⁠2021 in den Ruhestand gegangen war, wie das Institut am Freitag mitteilte. Der zweite Sonderbeauftragte ist Michael Horf, früher Vorstand der Degussa Bank. Sie ersetzen das Führungstrio aus Hendrik Rehmer (seit 2008), David Mortlock ‌und Christian Kühn (beide seit 2020), die als persönliche haftende Gesellschafter fungierten. Ihre Befugnisse als Mitglieder der Geschäftsleitung ruhten derzeit, bestätigte ein BaFin-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Grund für die Entsendung der beiden Sonderbeauftragten ‌seien Hinweise auf mögliche Verstöße gegen ‌die Grundsätze guter Unternehmensführung (Corporate Governance), die während der Prüfung des Jahresabschlusses für 2025 aufgetaucht seien, teilte Berenberg mit. „Dies betraf insbesondere bestimmte Markttransaktionen, bei deren Aufklärung die nötige Transparenz fehlte.“ Peters betonte, das Kundengeschäft sei davon nicht berührt gewesen, ​Kunden seien nicht geschädigt worden. „Dieser Schritt ist nötig, ⁠da für Berenberg Integrität einen zentralen Wert darstellt.“ Die Ersetzung des Bankvorstands durch einen Sonderbeauftragten ist die schärfste personelle Maßnahme, die die ⁠BaFin treffen kann.

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Schaeffler baut Kampfdrohen mit französischem Partner

Das bisher vor allem für die Autoindustrie tätige Zulieferunternehmen Schaeffler will gemeinsam mit einem französischen Partner von November an täglich 100 Kampf- und Abfangdrohnen herstellen. Die Drohnen sollen in einem Werk des französischen Partners Delair in Frankreich produziert werden, teilte Schaeffler in Herzogenaurach mit. Zunächst sollen Drohnen des Typs Damocles und Abfangdrohnen des Typs Aspik hergestellt werden. Schaeffler wolle Komponenten liefern und dazu beitragen, die Produktion bei Delair für größere Ausstöße zu ertüchtigen.

Schaeffler gehört zu den weltweit zehn größten Zulieferunternehmen der Autoindustrie. Zuletzt hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass die traditionellen Tätigkeitsfelder, etwa die Herstellung von Komponenten für klassische Autoantriebe, derzeit kein Wachstum generieren. Schaeffler will deshalb neue Geschäftsfelder erschließen – unter anderem mit der Herstellung von Komponenten für humanoide Roboter, in der Raumfahrt sowie in der Rüstungsindustrie.

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Freshfields gewinnt M&A-Partner von Hengeler Mueller

Die internationale Großkanzlei Freshfields setzt den Ausbau ihrer Transaktionspraxis in München mit einem prominenten Quereinsteiger fort. Daniel Möritz wechselt von der Wettbewerberin Hengeler Mueller. Der 42-jährige Transaktionsanwalt gilt hierzulande als einer der führenden M&A-Anwälte seiner Generation. Der genaue Zeitpunkt seines Zugangs bei Freshfields ist nicht bekannt.

„Daniel Möritz ist ein brillanter Jurist", wird Patrick Cichy in einer Mitteilung von Freshfields zitiert. Cichy, der die Leitung der globalen Praxis für Unternehmenskäufe und -fusionen mitverantwortet, sagte weiter, der künftige Partner passe perfekt zum Anspruch der Mandanten, die Freshfields regelmäßig bei besonders anspruchsvollen Transaktionen berät. Möritz berät Industrieunternehmen, Versicherer und Private-Equity-Investoren im Gesellschaftsrecht sowie in M&A- und Private-Equity-Fragen. Neben seiner deutschen Zulassung ist er ebenfalls als Anwalt im US-Bundesstaat New York zugelassen und hat für Hengeler Mueller in Düsseldorf, London und seit 2017 in München gearbeitet. An der Isar arbeitete er in vielen Transaktionen eng mit dem renommierten Hengeler-Partner Hans-Jörg Ziegenhain zusammen, der zum Jahresbeginn 2026 altersbedingt aus der Partnerschaft der deutschen Top-Kanzlei ausgeschieden ist.

Weggänge von Hengeler-Partnern kommen äußerst selten vor. Freshfields wiederum nutzt den Zugang von Möritz, um bestehende Lücken in ihrer Transaktionspraxis in München wiederaufzufüllen. Wie die F.A.Z. im vergangenen Dezember berichtete, kündigte ein Partner-Quartett in München und Frankfurt den Wechsel zur US-Kanzlei Latham & Watkins an. Die Anwälte um Markus Paul und Wessel Heukamp haben vor wenigen Tagen ihre Arbeit bei Latham & Watkins aufgenommen.

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USA beginnen Untersuchung deutscher Medikamentenpreise

Die USA haben eine Handelsuntersuchung gegen Deutschland wegen der Preisgestaltung für Medikamente ​eingeleitet. Dies teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Donnerstag mit. Mit der Untersuchung nach Abschnitt 301 ⁠des US-Handelsgesetzes von 1974 solle geprüft werden, ob Deutschland für innovative Pharmaprodukte anhaltend zu wenig bezahle und dies unangemessen oder diskriminierend sei. „Ich bin besonders besorgt über Nachrichten, dass Deutschland ein Gesetz vorantreibt, ‌das seine Ausgaben für innovative Arzneimittel weiter senken würde“, sagte Greer. Damit verwies Greer auf die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung. Mit einem Bündel an Einsparungen und Mehreinnahmen soll ein drohendes Defizit ‌von 20 Milliarden Euro bei den ‌gesetzlichen Kassen ausgeglichen werden. Sparpläne betreffen demnach auch pharmazeutische Produkte.

Die schwarz-rote Koalition hatte nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bereits angekündigt, der Pharmaindustrie bei der Gesundheitsreform entgegenzukommen. Demnach soll der sogenannte dynamisierte Herstellerabschlag auf Medikamente ersetzt werden. ​Damit die Abschläge für die Pharmafirmen kalkulierbar würden, ⁠die Branche aber gleichzeitig einen Beitrag zur Vermeidung des Defizits der gesetzlichen Krankenkassen leiste, sei nun ein fester Aufschlag auf ​den bisherigen Herstellerabschlag geplant - der aber dafür gegenüber den Planungen angehoben wird.

US-Präsident Donald Trump fordert eine deutliche Erhöhung der Arzneimittelpreise ⁠in Deutschland und ‌Europa. Die US-Regierung behauptet, dass die US-Verbraucher höhere Preise zahlen müssten, weil dies die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel finanziere. Trump verfolgt seit seiner Rückkehr an die Macht im vergangenen Jahr eine aggressive Handelsagenda, ⁠die zur Verhängung eines ⁠weltweiten Zolls von zehn Prozent und zu Drohungen mit Zöllen von bis zu 100 Prozent auf ⁠Einfuhren aus Ländern ​wie China ⁠und Frankreich geführt hat. Die Untersuchung zu ​den deutschen Medikamentenpreisen könnte zu Zöllen auf deutsche Importe führen. Die ‌US-Handelsbehörde will ab dem 25. Juni schriftliche Stellungnahmen entgegennehmen und im September eine öffentliche Anhörung abhalten. ​Eine Stellungnahme der deutschen Botschaft in Washington lag ​zunächst nicht vor.

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Verbraucher können Verträge im Internet einfacher widerrufen

Wer im Internet einen Vertrag schließt, erledigt das meist mit einem einzigen Klick. Ihn wieder aufzulösen, gleicht dagegen im Alltag oft einer digitalen Schnitzeljagd nach Mailadressen oder versteckten Formularen. Damit ist ab diesem Freitag Schluss, denn ab dem 19. Juni wird der „Widerrufsbutton“ auf Webseiten und in Apps zur Pflicht. Das erklärte Ziel des Gesetzgebers: Ein Online-Widerruf muss künftig genauso schnell und unkompliziert möglich sein wie der Kauf selbst.

Die neue Regelung betrifft fast den gesamten Onlinehandel im B2C-Bereich, also Geschäfte zwischen Unternehmen und Privatpersonen. Ob großer Versandriese, kleiner Spezialshop, Streaming-Anbieter oder Online-Kurs-Plattform - wer Verträge im Netz anbietet, muss die Funktion ab morgen bereitstellen. Bei Marktplätzen wie Amazon und Ebay liegt die Verantwortung für die technische Umsetzung beim jeweiligen Plattformbetreiber.

Der Button ist überall dort Pflicht, wo Verbrauchern ohnehin ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht. Er greift somit beim klassischen Online-Einkauf von Waren, bei Dienstleistungen und digitalen Gütern wie Streaming-Abos sowie bei online abgeschlossenen Finanzdienstleistungen wie Krediten oder Versicherungen.

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Douglas dampft Erwartung ein

Der Parfümeriekonzern Douglas hat seine Prognose für das Geschäftsjahr angesichts schwacher Nachfrage gesenkt. Zwischen 4,58 und 4,63 Milliarden Euro soll sich der Umsatz bewegen, zuvor hatte das Düsseldorfer Unternehmen noch eine Spanne zwischen 4,65 Milliarden und 4,8 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Auch die Gewinnerwartung stutzt die Parfümeriekette um einen Prozentpunkt und erwartet nun eine bereinigte Ebitda-Marge von 15 Prozent. Der Nettoverschuldungsgrad dürfte zum Ende des Geschäftsjahres am 30. September hingegen höher ausfallen, als bislang berichtet – und zwar zwischen 3x und 3,5x statt bisher 2,5x und 3x. Das bedeutet, dass die Nettoverschuldung bis zum Dreieinhalbfachen des bereinigten operativen Ergebnisses betragen kann. Zum 31. März betrug die Nettoverschuldung knapp 2,2 Milliarden Euro, der Nettoverschuldungsgrad lag bei 2,9x.

Der Vorstandsvorsitzende Sander van der Laan verwies darauf, dass sich das Kaufverhalten und die Marktbedingungen „spürbar verändert“ haben, weshalb sich Douglas fokussiere: „Wir verlagern Investitionen vom Filialgeschäft in den Onlinebereich, stärken unsere Preispositionierung und investieren gleichzeitig in Differenzierung und Exklusivität; zudem beschleunigen wir die Digitalisierung“, sagte van der Laan. „Einige dieser Maßnahmen werden bereits kurzfristig positive Ergebnisse liefern, andere brauchen mehr Zeit, bis sie Wirkung zeigen.“ Der Aktienkurs des seit März 2024 wieder an der Börse gehandelten Unternehmens stürzte daraufhin am Donnerstag um mehr als neun Prozent ab. Seit Jahresbeginn hat das Papier mehr als ein Drittel an Wert verloren. Mit einem Preis von unter acht Euro liegt die Aktie weit unter der Erstnotiz von 25,50 Euro.

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Gericht erhöht Schadenersatz für Lieferanten drastisch

Der Einkauf von großen Mengen Corona-Schutzmasken im Frühjahr 2020 könnte die Staatskasse teurer zu stehen kommen als gedacht. Wie das Kölner Oberlandesgericht mitteilte, fällte es schon Ende Mai ein Urteil gegen den Bund (Aktenzeichen 8 U 123/25).

Dabei ging es um die Klage eines Maskenhändlers mit Sitz auf Mallorca, der in der Vorinstanz - dem Bonner Landgericht - rund 33 Millionen Euro zugesprochen bekommen hatte (Aktenzeichen 8 U 14/25).

Das OLG Köln korrigierte diesen Betrag nun aber auf rund 220 Millionen Euro nach oben. Hinzu kommen noch Zinsen und Zinseszinsen, die bei mehr als 100 Millionen Euro liegen dürften. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig, der Bund ist Gerichtsangaben zufolge in Revision gegangen.

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Volkswagen-Aufsichtsrätin Susanne Wiegand hört auf

Die ehemalige Rüstungsmanagerin Susanne Wiegand verlässt nach nur einem Jahr den Aufsichtsrat von Europas größtem ‌Autobauer Volkswagen. VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch sagte am Donnerstag auf der ‌virtuellen Hauptversammlung, sie habe ihre Entscheidung dem Aufsichtsrat kurzfristig mitgeteilt, sich nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen.

Wiegand war im Jahr 2025 als unabhängige Vertreterin auf Kapitalseite in den ‌Aufsichtsrat eingezogen. Sie hatte zuvor den Augsburger Panzergetriebehersteller Renk geführt und unter anderem den Börsengang des Unternehmens verantwortet.

Zuvor hatte VW-Chef Oliver Blume seinen Sparkurs verteidigt. „2026 haben sich die Rahmenbedingungen der Automobilindustrie nochmals verschärft“, sagte er laut Redemanuskript auf dem virtuellen Aktionärstreffen. „Unsere Lage ist angespannt und anspruchsvoll.“ Darauf müsse der Konzern reagieren.

Blume hatte im Frühjahr ein „Zielbild Volkswagen Konzern 2030“ angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. „Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln“, sagte er. Daran werde gearbeitet. „Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer.“ Ziel sei es, 2030 der „weltweit der attraktivste Automobilhersteller“ zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.

Beim geplanten Abbau von konzernweit 50.000 Stellen bis zum Jahr 2030 liege VW im Plan. Allein bei der Kernmarke, wo 35.000 Stellen wegfallen sollen, werde sich die Belegschaft bis Ende 2026 um 19.000 reduzieren, berichtete Blume. 28.000 freiwillige Austritte seien bereits fest vereinbart, die Fabrikkosten an deutschen VW-Standorten 2025 um mehr als 20 Prozent gesunken.

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Investoren mögen Internetsicherheit – Dream Security sammelt 260 Millionen Dollar

Das israelische Cybersicherheitsunternehmen Dream Security zieht weiter Investoren an und hat am Donnerstag eine Finanzierungsrunde über 260 Millionen Dollar bekanntgegeben. Damit steigt die Unternehmensbewertung dreieinhalb Jahre nach der Gründung auf drei Milliarden Dollar. Angeführt wurde die Runde von den Investmentfonds Bicycle Capital und Group 11, gemeinsam mit Beteiligung von Bain Capital, Tru Arrow Partners, Ant

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • US-Zölle auf deutsche Importe möglich wegen Medikamentenpreis-Untersuchung.

    Posible · En meses

  • Douglas-Aktienkurs weiter unter Druck nach Prognosesenkung.

    Probable · En semanas

Preguntas abiertas

  • Wie werden die USA auf die Stellungnahmen reagieren?
  • Welche konkreten Auswirkungen hat der "Widerrufsbutton" für Verbraucher?
  • Wie wird sich die Neuausrichtung von Volkswagen auf die Belegschaft auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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