Michael Saylor verkauft Bitcoins im großen Stil
En resumen
- Michael Saylor, Chef des Bitcoin-Investors Strategy, verkaufte 1638 Bitcoin für 105 Millionen Dollar, um Verbindlichkeiten zu begleichen und Barreserven zu erhöhen.
- Dies markiert eine Abkehr von seiner bisherigen Strategie, da die Verkäufe mit Verlusten erfolgten und der Bitcoin-Kurs stark gefallen ist.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Michael Saylor, Chef des Bitcoin-Investors Strategy, wurde durch milliardenschwere Bitcoin-Käufe zur Kultfigur in der Kryptobranche und feierte damit rasanten Kursgewinne.
Frankfurt. Michael Saylor verkauft erneut Bitcoins im großen Stil. Der Chef des Bitcoin-Investors Strategy trennte sich vergangene Woche von 1638 Bitcoin, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Damit nahm Strategy rund 105 Millionen Dollar ein, um Verbindlichkeiten an anderer Stelle zu begleichen und seine Barreserven zu vergrößern.
Der Schritt ist eine Abkehr von der Strategie, die das börsennotierte Unternehmen zum Erfolg geführt hat. Saylor war durch seine milliardenschweren Bitcoin-Käufe zur Kultfigur in der Kryptobranche geworden.
In guten Zeiten wurde er dafür mit rasanten Kursgewinnen an der Börse gefeiert. Doch die anhaltende Schwäche des Markts macht auch Saylor zu schaffen. Der Bitcoin hat von seinem jüngsten Allzeithoch im Oktober etwa 50 Prozent an Wert verloren. Auch die Verkäufe am Montag realisierte Saylor mit einem durchschnittlichen Verlust von gut 11.000 Dollar pro Bitcoin.
Hinzu kommt, dass Strategy eine Reihe von Vorzugsaktien herausgab, die eine regelmäßige Dividende versprechen. Strategy nutzte einen Teil der neu gewonnenen Barbestände, um die wichtigste Vorzugsaktie mit dem Ticker STRC zurückzukaufen. Diese war in den vergangenen Wochen deutlich unter den Ausgabewert von 100 Dollar pro Aktie gefallen und notierte am Montag bei gut 90 Dollar.
Preguntas abiertas
- Wie wird sich der Bitcoin-Kurs weiter entwickeln?
- Welche weiteren Maßnahmen wird Strategy ergreifen?







