Nato-Gipfel in Ankara: Trump droht Europa, Selenskyj fordert mehr Waffen
En resumen
- Beim Nato-Gipfel in Ankara droht Trump mit dem Abzug von Soldaten aus Europa und hält an seinen Besitzansprüchen auf Grönland fest.
- Selenskyj fordert mehr Waffenlieferungen und drängt auf Nato-Mitgliedschaft.
- Die Ukraine unterzeichnete neue Drohnen-Abkommen.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Der Nato-Gipfel in Ankara steht im Zeichen von Spannungen zwischen den USA und europäischen Verbündeten, insbesondere wegen Trumps Kritik an Verteidigungsausgaben und seiner Haltung zu Grönland. Gleichzeitig drängt die Ukraine auf weitere militärische Unterstützung.
Trump hält an seinen Besitzansprüchen auf das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland fest. Es bleibe dabei, dass die weltgrößte Insel von den Vereinigten Staaten und nicht von Dänemark kontrolliert werden sollte, sagte er.
Vielmehr holte er einmal mehr zu einer inzwischen bekannten Kritik gegen Europa aus. „Wir könnten alle unsere Soldaten aus Europa abziehen“, drohte er hypothetisch. Europa sei heute ein ganz anderer Ort als noch vor 20 Jahren, sagte Trump. Wenn die Europäer bei ihrer Einwanderungs- und Energiepolitik nicht vorsichtig seien, werde es „kein Europa mehr geben“.
Bereits am Wochenende hatte ein hochrangiger US-Beamter klargemacht, dass eine Übernahme Grönlands aus Sicht der USA aktuell der einzige Weg sei, um den Sicherheitsrisiken rund um die Eisinsel langfristig zu begegnen. „Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass dies der beste Weg ist, den Verteidigungsbedarf der Nato in Bezug auf Grönland zu decken“, sagte er zu Journalisten.
Selenskyj machte sich erneut für eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes stark. Die ukrainischen Streitkräfte seien sehr erfahren und resilient und wären für die Verteidigungskapazitäten des Militärbündnisses nur von Vorteil, sagte Selenskyj bei einem Forum der Verteidigungsindustrie nahe dem Veranstaltungsort.
„Die Ukraine gehört in die Nato“, sagte er. Er verwies auf die Fähigkeit der ukrainischen Truppen, Ziele tief im Innern von Russland anzugreifen und Energieziele zu treffen. Das ukrainische Militär schalte im Durchschnitt jeden Monat 30.000 russische Soldaten aus, sagte er.
Für die Nato steht heute die zweite große Bewährungsprobe seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump an. Beim Gipfeltreffen in Ankara müssen Deutschland und die anderen europäischen Alliierten Trump in einer Arbeitssitzung davon überzeugen, dass die Nato für die USA noch immer ein wertvolles Bündnis ist.
Am zweiten und letzten Tag steht außerdem ab 13.30 Uhr ein Treffen von Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj an. Trump wird sich voraussichtlich um 15.15 Uhr auf einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Gipfels äußern, Bundeskanzler Merz hält um 15.30 Uhr eine Pressekonferenz ab.
Die Ukraine hat nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj Drohnen-Abkommen mit drei weiteren europäischen Ländern unterzeichnet. Auf dem Nato-Gipfel seien Abkommen mit Estland, den Niederlanden und Dänemark unterzeichnet worden, teilte Selenskyj am Dienstag in separaten Erklärungen im Onlinedienst Facebook mit. Selenskyj gab bekannt, dass weitere Abkommen mit Deutschland, Norwegen, Finnland und Kanada geplant seien.
Selenskyj erklärte, die Drohnen-Abkommen würden „neue Möglichkeiten für die gemeinsame Produktion, die Entwicklung innovativer Verteidigungstechnologien, den systematischen Austausch von Fachwissen und den Export ukrainischer, auf dem Schlachtfeld bewährter Lösungen“ schaffen. Die Ukraine gibt die Bedingungen der Abkommen in der Regel nicht bekannt.
Das Weiße Haus hat Einblick in das Menü beim Abendessen für die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder in Ankara gewährt. Im türkischen Präsidialpalast gab es demnach im ersten Gang Fladenbrot und Wabenhonig. Anschließend wurden Gemüse und Joghurt sowie traditionelle Teigtaschen aufgetischt – wahlweise begleitet von Wolfsbarsch oder Rindfleisch.
Der Nato-Gipfel in der Türkei beginnt nun offiziell mit einem Festbankett auf Einladung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Er empfängt gemeinsam mit seiner Frau Emine Erdogan die Staats- und Regierungschefs der 32 Nato-Staaten im Präsidentenpalast in Ankara. Auch die Staats- und Regierungschefs der Partnerstaaten Ukraine, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland sowie EU-Vertreter sind dabei.
Bei einem Treffen mit Merz und dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre schlug der kanadische Premierminister Mark Carney scherzhaft vor, den gerade auf den Weg gebrachten U-Boot-Deal der drei Länder auf den sportlichen Bereich auszuweiten. Zu dem gemeinsamen Projekt gehöre auch, sich die Crews der U-Boote zu teilen. „Und bei der nächsten Weltmeisterschaft kannst Du Erling Haaland teilen“, sagte Carney zu Store. Der reagierte mit der Ruderbewegung, mit der die norwegischen Fans bei der WM für Furore sorgen.
Kiew erwartet vor allem neue Zusagen für die Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen durch die Verbündeten. Zudem dringt die Ukraine die Regierung in Washington zur Vergabe einer Lizenz für die Produktion dieser Lenkkörper in Europa oder der Ukraine selbst. Einzig US-amerikanische Flugabwehrsysteme des Typs Patriot sind nach ukrainischen Angaben in der Lage, von Russland eingesetzte ballistische Raketen abzuwehren.
Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten setzen die Beratungen am Mittwoch fort. Am letzten Tag des Treffens geht es unter anderem um die Frage der Lastenteilung in der Allianz zwischen den USA und den übrigen Verbündeten. Trump hat wiederholt die Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Partner beklagt – diese betonten dagegen, dass sie ihre Investitionen zuletzt deutlich gesteigert haben.
Daneben geht es auch um die Unterstützung der Ukraine. Schon im Vorfeld gab es hierzu eine Einigung, die die Gipfelrunde nun billigen soll. Konkret geht es darum, über zwei Jahre eine Mindestfinanzierung in Höhe von 70 Milliarden Euro pro Jahr für militärische Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung bereitzustellen – also insgesamt 140 Milliarden Euro. Ein EU-Hilfspaket über rund 60 Milliarden Euro bis Ende 2027 wird dabei allerdings mitgerechnet.
Kanonenschüsse, eine Reiterstaffel und Kampfjets, die über den Präsidialpalast donnern und die Farben der US-Flagge in die Luft malen: Erdogan bereitet US-Präsident Donald Trump beim Nato-Gipfel in Ankara einen pompösen Empfang. Und nur ihm: Für die anderen Gipfelgäste ist eine solche Begrüßung nicht vorgesehen.
Erdogan lässt damit keinen Zweifel daran, wie wichtig ihm dieser Gast ist. Die Begrüßung wirkt herzlich, Trump legt Erdogan freundschaftlich die Hand auf die Schulter. Der Besuch des US-Präsidenten verleihe der Türkei zusätzliche Stärke, sagt Erdogan später, bevor sich die beiden Staatschefs zum Zweiergespräch zurückziehen.
Schon im Vorfeld des Gipfels hatte Trump suggeriert, er würde nur wegen Erdogan zum Nato-Treffen in der Türkei kommen. Diese Aussage wirft nicht nur ein Licht auf das belastete Verhältnis des US-Präsidenten zu anderen europäischen Nato-Partnern. Sie liefert dem wegen seines restriktiven Vorgehens gegen die Opposition kritisierten türkischen Staatschef auch schon jetzt einen Prestigeerfolg.
Zum Start des Nato-Gipfels in Ankara gehen die Festnahmen weiter. In der Nacht zum Dienstag nahm die Polizei den Gerichtsreporter Kayhan Ayhan von der Tageszeitung „Birgün“ in Istanbul vorübergehend fest. Am Dienstagnachmittag wurde der Journalist wieder freigelassen und mit einem Ausreiseverbot belegt.
Nach seinem jüngsten Spott über Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat Trump sich bemüht, den Zwist mit der Regierungschefin zu relativieren. „Ich finde sie eigentlich nett“, sagte er. Zugleich nutzte er die Gelegenheit, um Meloni mangelnde Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus vorzuwerfen. Sie habe einen Fehler gemacht, sagte er.
Wenige Tage vor dem Nato-Gipfel hatte Trump im Streit mit Meloni noch einmal nachgelegt und ein Bild von beiden auf der Plattform Truth Social hochgeladen. Auf diesem schaut die italienische Regierungschefin ihn intensiv an. Über dem Foto stand in Großbuchstaben: „Restraining order needed“, was im Englischen etwa als „Kontaktverbot erforderlich“ oder „Annäherungsverbot erforderlich“ verstanden werden kann.
Beide wollten, dass der Krieg beigelegt werde, den Russland mit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 begann, erklärte Trump. Das werde „hoffentlich bald“ passieren. Der Gastgeber des Gipfels, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, „hilft uns dabei, ihn beizulegen“, sagte Trump, der ein Treffen mit Selenskyj am Mittwoch geplant hat.
Trump will die Sanktionen gegen die Türkei aufheben und eine Entscheidung über einen möglichen Verkauf von F-35-Kampfjets an Ankara treffen. „Wir werden die Sanktionen aufheben“, sagte Trump. Bezüglich der F-35-Jets sagte er: „Darüber werden wir noch entscheiden.“
Zwei mit dem Vorgang vertraute Personen hatten erklärt, es sei zu erwarten, dass Trump den Verkauf der F-35-Jets unterstützen werde. Rechtliche Hürden und Widerstände im US-Kongress müssten jedoch noch überwunden werden. Washington hatte im Jahr 2020 Sanktionen gegen die Türkei verhängt, nachdem das Land das russische Luftabwehrsystem S-400 erworben hatte. Darüber hinaus wurde Ankara aus dem F-35-Kampfjetprogramm ausgeschlossen, was die Türkei als ungerecht und illegal bezeichnete.
Trump machte auch am Rande des Nato-Gipfels seiner Verärgerung über einige europäische Nato-Verbündete Luft. „Ich war sehr enttäuscht von der Nato“, sagte er kurz nach seiner Ankunft bei einem Treffen mit Erdogan. Kurz darauf bekräftigte er seine zuletzt immer wieder vorgebrachte Kritik, dass europäische Partner die USA im Iran-Krieg hängen gelassen hätten. Explizit erwähnte er dabei Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich.
Gleich zu Beginn des Gipfels gefährdet Trump damit das für die Verbündeten wichtige Signal der Geschlossenheit. Für die Abschreckungsfähigkeit des Verteidigungsbündnisses ist es zentral, dass die 32 Mitgliedsstaaten Einigkeit demonstrieren. Der US-Präsident hatte zuletzt immer wieder seinem Unmut über einige europäische Verbündete Luft gemacht – und so Sorgen befeuert, er könnte auch auf dem Nato-Gipfel für einen Eklat sorgen.
Für Erdogan ist der Nato-Gipfel am Dienstag und Mittwoch eine Gelegenheit, sich auf internationaler Bühne zu profilieren. Dazu gehört nicht nur das Hervorheben der Bedeutung der Türkei für die Nato. Als Gastgeber will Erdogan die Staats- und Regierungschefs beeindrucken – und dazu gehört auch der Veranstaltungsort.
Der Präsidentenpalast ist eines von Erdogans Prestigeprojekten. Das protzige Bauwerk, das 2014 fertiggestellt wurde, beherbergt mehr als 1100 Zimmer und hat fast eine halbe Milliarde Euro gekostet. Auf dem 750.000 Quadratmeter großen, komplett umzäunten und schwer bewachten Gelände befinden sich auch eine gewaltige Moschee, eine Ausstellungshalle und die Nationalbibliothek. Es soll insgesamt 7500 Parkplätze geben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert von den Nato-Ländern „mehr Entschlossenheit“ bei der Versorgung seines Landes mit Flugabwehrfähigkeiten. Die „oberste Priorität“ der Ukraine sei derzeit, „mehr Luftabwehrraketen zu bekommen“, sagt Selenskyj auf dem Nato-Rüstungsforum. „Alles andere sind wir in der Lage, selbst zu leisten“, betont er.
„Wenn es um die Luftverteidigung geht, brauchen wir den entschlossenen Willen unserer Partner“, sagt Selenskyj. „Bitte sorgen Sie dafür, dass mehr Entschlossenheit und mehr Entscheidungen für die Luftverteidigung zu den wichtigsten Ergebnissen dieses Nato-Gipfels in Ankara gehören.“
Nato-Generalsekretär Rutte fordert angesichts der Bedrohungen durch Länder wie Russland, China und Nordkorea eine „Revolution“ in der transatlantischen Verteidigungsindustrie. „Das Summen der Maschinen muss zu einem Dröhnen werden“, sagt der Niederländer am Rande des Bündnisgipfels. Das klinge dramatisch, sei aber machbar. Als konkrete Schritte für die Revolution nennt Rutte unter anderem weitere langfristige Bestellungen, Investitionen und Bürokratieabbau. Gleichzeitig müsse aber die Industrie bereit sein, mehr Risiken einzugehen. „Die Nachfrage ist da, und das wissen Sie“, sagt er an Vertreter der Verteidigungsindustrie gerichtet.
Bundeskanzler Merz betont vor seinem Abflug in die Türkei die Steigerung der deutschen Verteidigungsausgaben. Er spricht von einem „Kraftakt“. Seine Hoffnungen für das Gipfeltreffen fasst der Kanzler so zusammen: „Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, einen Geist von Ankara zu wecken. Von diesem Gipfel soll die Botschaft ausgehen. Wir bauen eine europäischere Nato, damit die Nato transatlantisch bleiben kann.“
Merz bezeichnet den milliardenschweren kanadischen U-Boot-Auftrag als Schub für die deutsche Wirtschaft. „Das ist eine gute Nachricht für unsere gemeinsame Sicherheit. Es ist zugleich eben auch eine gute Nachricht für die deutsche Wirtschaft“, sagt Merz vor seinem Abflug nach Ankara. Kanadas Ministerpräsident Mark Carney hatte am Montagabend bekannt gegeben, dass Kanada bis zu zwölf U-Boote bei der Thyssenkrupp-Rüstungstochter TKMS in Auftrag geben wird.
„Das ist wirklich ein strategisches Vorhaben, das Kanada, Deutschland und Norwegen für Jahrzehnte als Partner im nordatlantischen Raum bindet“, betont der Kanzler zu dem U-Boot-Deal, der alle drei Länder umfasst. Dies sei Ausdruck einer auf Dauer angelegten Partnerschaft, die auf gemeinsamen Interessen und auf gemeinsamen Werten basiere und weit über die Sicherheits- und Verteidigungspolitik hinausgehe. Er habe mit Carney und dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre seit Monaten intensiv an dieser Partnerschaft gearbeitet. Auf dem Nato-Gipfel werde es insgesamt um eine verstärkte Rüstungszusammenarbeit gerade in Europa gehen.
Die Air Force One mit US-Präsident Donald Trump an Bord ist in Ankara gelandet. Erster Stopp Trumps dürfte der Präsidentenpalast sein, wo er mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan zusammentrifft. Es war der erste Auslandsflug Trumps in der neuen Air Force One, ein umstrittenes Geschenk des Emirats Katar.
Die Nato bereitet sich auf eine massive Ausweitung der Kriegsführung mit Drohnen vor. Im Zuge einer neuen Initiative wollten Verbündete in den kommenden fünf Jahren mehr als 40 Milliarden Dollar in Fähigkeiten zur Drohnenabwehr investieren, kündigt Nato-Generalsekretär Rutte an. Zudem verpflichteten sich die Verbündeten, bis Ende 2027 fünfmal so viele Soldaten für den Einsatz von Drohnen auszubilden. „Drohnen haben (...) den Charakter der modernen Kriegsführung grundlegend verändert und sind zu einem entscheidenden Faktor auf dem Schlachtfeld geworden“, erklärt Rutte zu der Initiative mit dem Namen „Drone Edge“. Das sehe man in der Ukraine, im Nahen Osten, aber auch im Bündnisgebiet.
Die türkische Polizei hat bei Protesten gegen den Nato-Gipfel mehrere Personen festgenommen. Darunter seien auch Mitglieder der türkischen Arbeiterpartei Tip, wie diese auf X mitteilte. Nach Angaben der türkischen Anwaltsvereinigung CHD wurden mehr als 20 Menschen festgenommen. Auf Aufnahmen der oppositionellen Zeitung „Cumhuriyet“ war zu sehen, wie Demonstranten in der Nähe des Kurtulus-Parks in Ankara in Handschellen abgeführt wurden. Demonstranten skandierten unter anderem: „Nato raus, dieses Land gehört uns!“.
Der ukrainische Präsident veröffentlicht ein Video seiner Ankunft in Ankara. Mit seiner Ehefrau Olena Selenska steigt er aus dem Flugzeug. „Neue Systeme, Raketen dafür und die Frage der Produktionslizenzen – all das hat für uns höchste Priorität. Wir sind allen dankbar, die der Ukraine mit konkreten Schritten
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
Trump wird die Aufhebung von Sanktionen gegen die Türkei und eine Entscheidung über den F-35-Verkauf unterstützen.
Probable · En meses
Die NATO wird eine Mindestfinanzierung für die Ukraine von 140 Milliarden Euro über zwei Jahre vereinbaren.
Muy probable · En semanas
Preguntas abiertas
- Wie wird Trump auf die europäischen Verteidigungsausgaben reagieren?
- Welche konkreten Zusagen zur Waffenlieferung erhält die Ukraine?
- Wie wird sich die NATO-Einheit angesichts Trumps Rhetorik entwickeln?





