Última hora
ESEl calor nocturno causa más muertes en Barcelona que el diurno, según estudiosESLa Generalitat pide extremar la precaución por riesgo máximo de incendio forestal en CatalunyaESNueva multa de la Comisión Europea a Google por 890 millones de eurosESEl BCE mantiene los tipos en el 2,5% pero se prepara para una posible subida en septiembreESEl Gobierno y el PSOE reiteran su respaldo a Zapatero tras sus explicaciones en RTVEESLos ataques hutíes en el mar Rojo disparan el petróleo y amenazan la estabilidad de los mercadosESGran llamarada de gas en obras del Metro de Sants se apaga tras 12 horas; ocho heridosESTrump añade la normalización con Israel como condición para el acuerdo nuclear con Arabia SaudíESPedro Sánchez propone a Yolanda Díaz como directora general de la OITESEmbajador de la UE en Reino Unido: Las relaciones están en buen caminoESEl calor nocturno causa más muertes en Barcelona que el diurno, según estudiosESLa Generalitat pide extremar la precaución por riesgo máximo de incendio forestal en CatalunyaESNueva multa de la Comisión Europea a Google por 890 millones de eurosESEl BCE mantiene los tipos en el 2,5% pero se prepara para una posible subida en septiembreESEl Gobierno y el PSOE reiteran su respaldo a Zapatero tras sus explicaciones en RTVEESLos ataques hutíes en el mar Rojo disparan el petróleo y amenazan la estabilidad de los mercadosESGran llamarada de gas en obras del Metro de Sants se apaga tras 12 horas; ocho heridosESTrump añade la normalización con Israel como condición para el acuerdo nuclear con Arabia SaudíESPedro Sánchez propone a Yolanda Díaz como directora general de la OITESEmbajador de la UE en Reino Unido: Las relaciones están en buen camino
Newsgather
AtrásNetanjahu lobt Rahmenabkommen mit Libanon und sieht schwere Niederlage für Iran
Netanjahu lobt Rahmenabkommen mit Libanon und sieht schwere Niederlage für Iran
En desarrollo
Die Welt26/6/2026Política2 min de lecturaGermany

Netanjahu lobt Rahmenabkommen mit Libanon und sieht schwere Niederlage für Iran

En resumen

  • Netanjahu lobt ein Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon als schweren Schlag für den Iran und betont Israels Festhalten an der Sicherheitszone im Südlibanon.
  • US-Außenminister Rubio gab die Vereinbarung bekannt, die einen ersten Schritt zum Frieden darstellt, obwohl die Hisbollah sie ablehnt.

Resumen generado por IA

Tamaño de fuente

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobt das Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon und sieht darin eine schwere Niederlage für den Iran. „Das Wichtigste ist, dass Israel eindeutig an der Sicherheitszone im Südlibanon festhält“, sagte er in einem auf der Plattform X veröffentlichten Video. „Das ist ein großer Erfolg, und wir werden ihn bewahren, solange die Hisbollah nicht entwaffnet ist und solange eine Gefahr für den Staat Israel besteht.“

Netanjahu sagte weiter, der Iran versuche, Israel mit Gewalt zu einem Rückzug aus dem Südlibanon zu zwingen. „Tatsächlich sagen Israel, der Libanon und die Vereinigten Staaten dem Iran: ‚Ihr habt im Libanon keinerlei Rolle – weder Iran noch Hisbollah noch irgendein anderer Akteur.‘“ Netanjahu fügte hinzu: „Dies ist auch ein schwerer Schlag für den Iran.“

Zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio mitgeteilt, der Libanon und Israel hätten sich im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Vereinbarung sei ein erster Schritt in Richtung eines dauerhaften Friedens zwischen beiden Ländern, sagte US-Außenminister Marco Rubio in Washington. Die Schiiten-Miliz nahm an den Gesprächen nicht teil und lehnt sie ab.

„Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und natürlich der Regierung Israels bekanntzugeben“, so Rubio bei der Unterzeichnung in Washington. „Vermittelt und unterstützt“ werde das Abkommen von den USA, die es ebenfalls unterzeichneten.

Das Ziel des Abkommens sei es, „einen Rahmen für dauerhaften Frieden und Sicherheit zu schaffen“, fügte Rubio hinzu. Israel und der Libanon unterhalten bisher keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.

Mitte April hatten beide Länder in Washington die ersten direkten Gespräche seit Jahrzehnten aufgenommen. In dieser Woche fand die fünfte Verhandlungsrunde statt. Die libanesische Hisbollah-Miliz, die seit Anfang März Krieg gegen Israel führt, war nicht an den Gesprächen beteiligt.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah hatte den Libanon Anfang März mit Angriffen auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen. Israel reagierte mit Luftangriffen auf Ziele im Libanon und rückte zudem mit Bodentruppen im Süden des Landes vor. Zuletzt galt eine Waffenruhe, die allerdings brüchig ist.

Auch zur Beendigung des Iran-Kriegs haben die USA ein Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Derzeit laufen Verhandlungen, die binnen 60 Tagen zum Abschluss einer endgültigen Vereinbarung führen sollen.

Temas relacionados

This article was originally published by Die Welt.

Noticias relacionadas

Más sobre este temaIsrael