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Russische Hacker stehlen offenbar Daten britischer Regierungsbeamter
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Russische Hacker stehlen offenbar Daten britischer Regierungsbeamter

En resumen

  • Russische Hacker haben laut einem Medienbericht Anmeldedaten britischer Regierungsbeamter gestohlen und Zugriff auf deren E-Mail-Konten erhalten.
  • Der Angriff "FortiBleed" nutzte eine Schwachstelle aus, um Barrieren zu umgehen.
  • Gestohlene Daten von Außenamtsmitarbeitern und Kommunalbeamten werden im Dark Web zum Verkauf angeboten.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Russische Hacker sollen Anmeldedaten britischer Regierungsbeamter gestohlen und sich Zugang zu deren E-Mail-Konten verschafft haben, indem sie eine Schwachstelle im Sicherheitssystem ausnutzten.

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Russische Hacker sollen einem Medienbericht zufolge die Anmeldedaten britischer Regierungsbeamter gestohlen und sich Zugang zu deren E-Mail-Konten verschafft haben. Laut dem britischen „Telegraph“ nutzten die Angreifer dabei eine Schwachstelle im Sicherheitssystem aus und setzten zuvor gestohlene Daten ein, um Barrieren zum Schutz kritischer Infrastruktur zu umgehen.

Der am Sonntagabend noch andauernde Angriff ist demnach als „FortiBleed“ bekannt. Eine staatliche russische Beteiligung an dem Angriff ist nach Einschätzung von Sicherheitsforschern bislang nicht nachgewiesen.

Laut einer Liste der kompromittierten Konten, die dem „Telegraph“ vorliegt, wurden Zugangsdaten von Mitarbeitern des Außenministeriums im Ausland sowie von Kommunalbeamten in ganz Großbritannien abgegriffen. Dazu gehörten etwas Konten von IT-Mitarbeitern britischer Botschaften in Thailand und auf Mauritius sowie von Mitarbeitern der zentralenglischen Grafschaft Derbyshire und des Londoner Stadtbezirks Waltham Forest.

Der Angriff umfasste demnach E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Passwörter. In Dark-Web-Foren würden die Zugangsdaten zum Verkauf angeboten. Unter den zum Verkauf stehenden Zugangsdaten befinden sich laut dem Bericht etwa Anmeldedaten für den nationalen Gesundheitsdienst NHS, Energieversorger sowie wichtige Arzneimittellieferanten im ganzen Land.

Preguntas abiertas

  • Wurde die Schwachstelle bereits behoben?
  • Wie viele Konten sind genau betroffen?
  • Wer sind die Drahtzieher hinter dem Angriff?

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This article was originally published by Die Welt.

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