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RWI senkt Wachstumsprognose für Deutschland leicht
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Handelsblatt16.06.2026Business1 dk okumaGermany

RWI senkt Wachstumsprognose für Deutschland leicht

En resumen

  • Das RWI korrigiert seine BIP-Wachstumsprognose für Deutschland leicht auf 0,8% für 2024.
  • Grund sind die globalen Folgen des Iran-Kriegs und hohe Rohölpreise, die die Inflation voraussichtlich bei 2,9% halten.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Das RWI hat seine Wachstumserwartungen für die deutsche Volkswirtschaft leicht nach unten korrigiert. Grund sind die globalen Folgen des Iran-Kriegs und die daraus resultierenden hohen Rohölpreise.

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Düsseldorf. Das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI hat seine Wachstumserwartungen für die deutsche Volkswirtschaft nach unten korrigiert – wenn auch nur leicht. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonominnen und Ökonomen, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent wächst. In der vorherigen März-Prognose war das RWI noch von 0,9 Prozent Wachstum ausgegangen.

Damit folgt das Institut dem Berliner DIW, das seine Prognose vor einer Woche ebenfalls gesenkt hatte, allerdings deutlich stärker. Der Grund für beide Korrekturen: die globalen Folgen des Irankriegs, vor allem durch die hohen Rohölpreise. Dort deutet sich inzwischen ein Ende des Kriegs an, doch die Unsicherheit zur Lage und damit auch für die Prognosen bleibt hoch.

Zwar kostet ein Barrel (159 Dollar) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August am Dienstagmorgen nur noch etwa 81 Dollar und damit so wenig wie kurz nach Beginn des Kriegs. Die RWI-Forscher rechnen trotz der Aussicht auf ein Abkommen damit, dass sich die hohen Energiepreise der vergangenen Monate erst noch in der Breite zeigen und die Inflation im laufenden Jahr im Schnitt bei 2,9 Prozent liegen wird.

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Inflation im laufenden Jahr im Schnitt bei 2,9 Prozent.

    Probable

Preguntas abiertas

  • Wie entwickeln sich die Rohölpreise weiter?
  • Wie stark beeinflussen die hohen Energiepreise die breite Wirtschaft?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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