Trump sorgt bei WM-Finale für Aufsehen
En resumen
- Donald Trump sorgte beim WM-Finale im MetLife Stadium für Aufsehen, als er sich nach der Pokalübergabe zu den feiernden Spielern stellte und FIFA-Präsident Infantino ihn zum Gehen bewegen wollte.
- Zuvor war er bereits wegen der Aufhebung einer Sperre für Folarin Balogun und Kommentaren zur WM-Bewerbung aufgefallen.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Donald Trump hatte bereits im Vorjahr beim Sieg des FC Chelsea bei der Club-WM auf dem Siegerfoto gestanden und war im Vorfeld der WM durch den Skandal um die zurückgenommene Sperre für Folarin Balogun präsent.
Während Infantino nach der Pokalübergabe wegging, stellte sich Trump an die linke Seite der feiernden Spieler. Infantino kam von der anderen Seite zum US-Präsidenten rübergelaufen und sagte ein paar Worte zu ihm. Es sah so aus, als wollte er ihn zum Gehen bewegen. Doch Trump verharrte noch ein paar Augenblicke, stand Seite an Seite mit den Spielern, als die ersten Siegerfotos geschossen wurden. Danach verließen die beiden die Bühne.
Auch beim Sieg des FC Chelsea bei der Club-WM im Vorjahr war Trump auf dem Siegerfoto mit drauf. Damals stand er aber in der Mitte und nicht wie nun außen.
Trump sorgte bei der WM schon einmal für Aufsehen
Zusammen hatten sie nach dem spanischen 1:0 (0:0) nach Verlängerung über Titelverteidiger Argentinien im Finale der WM den Rasen betreten, um bei der Zeremonie im MetLife Stadium von East Rutherford die Preise zu übergeben. Als Trump den Rasen betrat, wurde er von Pfiffen begleitet. Im 104. und letzten Spiel des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada war er zum ersten Mal in einem Stadion aufgetaucht. In seiner Loge saß er zwischen Ehefrau Melania und Infantino.
Auch wenn er die Stadien über sechs Wochen gemieden hatte, durch den Skandal um die zurückgenommene Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun war Trump lange präsent gewesen. Er hatte Infantino angerufen und um eine Überprüfung der Roten Karte gebeten. Die Disziplinarkommission des Weltverbands Fifa setzte die Sperre tatsächlich zur Bewährung aus. Es folgte ein Sturm der Entrüstung, Balogun kam im Achtelfinale gegen Belgien zum Einsatz, doch die USA verloren das Spiel deutlich (1:4).
Bereits zwei Tage vor dem WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien hatte Trump im Trump Tower in New York seine Sicht auf die Fußball-WM verbreitet. »Ich dachte, wir seien kein Fußball-Land. Es stellte sich heraus, dass wir eines sind. Ich glaube, das wird so bleiben«, sagte Trump und sprach direkt die nächste Bewerbung für das Großereignis aus. »Diese WM war so erfolgreich, dass wir die USA einfach noch einmal auswählen sollten«, sagte er: »Dieses Mal lassen wir Mexiko und Kanada außen vor.«
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
USA wird sich erneut für die Fußball-WM bewerben, diesmal ohne Mexiko und Kanada.
Especulativo · En meses
Preguntas abiertas
- Wie wird die FIFA auf Trumps Vorschlag zur zukünftigen WM-Bewerbung reagieren?
- Welche Auswirkungen hat Trumps Einfluss auf FIFA-Entscheidungen?





