TSMC verzeichnet Umsatzsprung im zweiten Quartal dank KI-Boom
En resumen
- Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal um 36 Prozent auf 1,27 Billionen Taiwan-Dollar, angetrieben durch die starke Nachfrage nach KI-Produkten.
- Analysten hatten mit einem leicht geringeren Umsatz gerechnet.
- Detaillierte Ergebnisse werden am Donnerstag erwartet.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Mehrere große Unternehmen aus verschiedenen Sektoren veröffentlichen ihre Quartals- und Halbjahresergebnisse, die von globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Faktoren beeinflusst werden.
Lukas Bay
TSMC mit Umsatzsprung im zweiten Quartal
Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC hat dank des anhaltenden Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) seinen Umsatz im abgelaufenen zweiten Quartal kräftig gesteigert. Die Erlöse kletterten von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent auf 1,27 Billionen Taiwan-Dollar (rund 34,64 Milliarden Euro), wie der taiwanesische Konzern am Montag mitteilte. Von LSEG befragte Analysten hatten im Schnitt mit 1,26 Billionen Taiwan-Dollar gerechnet.
Der wertvollste börsennotierte Konzern Asiens, der den iPhone-Hersteller Apple sowie den Chip-Entwickler Nvidia zu seinen Kunden zählt, hatte die ursprünglich für vergangenen Freitag geplante Veröffentlichung seiner Eckdaten wegen eines Taifuns verschoben. Am Donnerstag will TSMC detaillierte Quartalsergebnisse präsentieren.
Laura Thalmeyer
VW-Konzern verzeichnet Absatzrückgang durch schwaches China-Geschäft
Volkswagen AG hat im ersten Halbjahr 4,1 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert und damit gut sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Handelsblatt berichtet. In China ging der Absatz um mehr als ein Viertel zurück. Auch in Nordamerika lag der Absatz im ersten Halbjahr um mehr als drei Prozent unter dem Vorjahreswert, obwohl die Auslieferungen im zweiten Quartal um mehr als sieben Prozent stiegen. In Europa legte der Konzern dagegen zu. Für die elektrische Urban Car Family von VW, Skoda und Cupra gingen nach Unternehmensangaben bereits mehr als 54.000 Bestellungen ein. Das meistverkaufte vollelektrische Modell des Konzerns war der Škoda Elroq mit knapp 60.000 ausgelieferten Fahrzeugen. Die vollelektrischen Auslieferungen der Kernmarke VW gingen im ersten Halbjahr um mehr als 28 Prozent zurück.
Der Konzern plant im Rahmen seiner Restrukturierung, die Modellpalette um bis zu 50 Prozent zu reduzieren und die Komplexität des Angebots um bis zu 75 Prozent zu senken. Die jährliche Produktionskapazität soll von bislang zehn Millionen auf rund neun Millionen Fahrzeuge verringert werden. Welche Marken betroffen sein werden, wurde nicht genannt.
Laura Thalmeyer
BMW-Absatz sinkt im ersten Halbjahr um mehr als vier Prozent
BMW hat im ersten Halbjahr weltweit rund 1,15 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, wie das Handelsblatt berichtet. Das entspricht einem Rückgang von etwas mehr als vier Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal brachen die Auslieferungen in China um gut 30 Prozent ein. In den USA stiegen die Auslieferungen um gut vier Prozent, in Europa um 5,4 Prozent. Im zweiten Quartal lieferte BMW 116.807 vollelektrische Fahrzeuge der Marken BMW und Mini aus, ein Plus von 5,2 Prozent. In Europa stieg der Absatz vollelektrischer Fahrzeuge um 38 Prozent.
Die Kernmarke BMW setzte im ersten Halbjahr rund eine Million Fahrzeuge ab, rund sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Mini steigerte die Auslieferungen um mehr als zehn Prozent. Rolls-Royce Motor Cars lieferte knapp 2.500 Fahrzeuge aus und verzeichnete damit einen Rückgang von gut zehn Prozent. Vertriebsvorstand Jochen Goller erklärte, für den iX3 liege das Unternehmen auf Kurs für 100.000 Bestellungen. Mitte Juni hatte BMW für das Gesamtjahr 2026 einen Rückgang des Vorsteuergewinns um mehr als 15 Prozent angekündigt.
Laura Thalmeyer
Covestro hebt Prognose für Gesamtjahr 2026 an
Covestro veröffentlicht bereits am Donnerstag die folgenden vorläufigen Finanzkennzahlen für das erste Halbjahr 2026: Der vorläufige Umsatz beträgt EUR 6.729 Mio. Das vorläufige EBITDA beträgt EUR 669 Mio. Diese Ergebnisentwicklung ist im Wesentlichen auf höhere Preise zurückzuführen, während Rohstoffkosten erst zeitlich verzögert anstiegen.
Infolgedessen passt Covestro für das Geschäftsjahr 2026 seine Prognose für das EBITDA an, das nun deutlich oberhalb des Vorjahres erwartet wird. Der bisherige Ausblick ging von einem EBITDA im Bereich des Vorjahres aus.
Unverändert werden der Free Operating Cash Flow und der ROCE über WACC jeweils mit einem deutlich verbesserten Wert gegenüber 2025-Niveau erwartet. Die Treibhausgasemissionen, gemessen an den CO2-Äquivalenten, werden unverändert zwischen 3,9 Mio. Tonnen und 4,5 Mio. Tonnen erwartet. Die Zwischenmitteilung zum ersten Halbjahr 2026 wird am 31. Juli 2026 veröffentlicht.
Laura Thalmeyer
Südzucker deutlich profitabler trotz Umsatzrückgang
Südzucker hat im ersten Quartal des Bilanzjahres 2026/27 dank Kostensenkungen und guter Geschäfte in einzelnen Sparten den Gewinn deutlich gesteigert. Das operative Ergebnis (Ebitda) sei in den drei Monaten bis Ende Mai auf 135 (Vorjahr: 96) Millionen Euro geklettert, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Umsatz sei derweil auf 2,06 (Vorjahr: 2,2) Milliarden Euro geschrumpft. Der Vorstand begründete die Ergebnisentwicklung mit deutlichen Verbesserungen in den Segmenten CropEnergies und Stärke.
Im größten Segment Zucker sei der operative Verlust dank reduzierter Herstellkosten auf 21 Millionen Euro verringert worden. Während die Spezialitätensparte ihr Ergebnis leicht verbesserte, blieb das Fruchtsegment leicht unter dem Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr hob Südzucker die Umsatzprognose auf 8,1 bis 8,5 Milliarden Euro von 8,0 bis 84 Milliarden an. Das Ebitda werde weiterhin in der Spanne zwischen 480 und 680 (Vorjahr: 535) Millionen Euro erwartet. Insgesamt seien die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Situation auf den künftigen Geschäftsverlauf nur schwer abschätzbar, hieß es.
Sabrina Frangos
Levi Strauss hebt Jahresziele an
Levi Strauss hat nach einem überraschend starken Quartal seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der US-Jeanshersteller rechnet für das Geschäftsjahr 2026 nun mit einem Umsatzwachstum von 7,0 bis 7,5 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor war ein Plus von 5,5 bis 6,5 Prozent erwartet worden. Auch die Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie wurde auf 1,46 bis 1,52 Dollar nach oben korrigiert.
Im abgelaufenen zweiten Quartal stiegen die Erlöse um acht Prozent auf 1,56 Milliarden Dollar und übertrafen damit die Analystenschätzungen von 1,52 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn lag mit 28 Cent je Aktie ebenfalls über den Erwartungen von 24 Cent.
Trotz der angehobenen Ziele gaben die Aktien des Unternehmens aus San Francisco im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent nach. Bis dahin hatten die Papiere im Jahresverlauf um 17,5 Prozent zugelegt.
Vivian Melchert
KI-Boom beschert taiwanischem Auftragsfertiger Foxconn Umsatzsprung
Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger Foxconn hat seinen Umsatz dank der rasant wachsenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sprunghaft gesteigert. Im zweiten Quartal wuchsen die Erlöse im Jahresvergleich um fast 40 Prozent auf rund 2,5 Billionen Taiwan-Dollar (knapp 69 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Damit übertraf der wichtigste Server-Bauer von Nvidia und größte iPhone-Monteur von Apple die Schätzungen von Analysten.
Die starke KI-Nachfrage habe zu einem robusten Umsatzwachstum in der Sparte für Cloud- und Netzwerkprodukte geführt, führte Foxconn aus. Zudem habe das Unternehmen in der Sparte der intelligenten Unterhaltungselektronik, zu der iPhones gehören, ein signifikantes Wachstum verzeichnet.
Für das dritte Quartal rechnet der Konzern, der offiziell Hon Hai Precision Industry heißt, mit weiteren Wachstum sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch zum Vorjahr. Konkrete Zahlenprognosen gibt Foxconn traditionell nicht ab. Zugleich warnte Foxconn vor den Auswirkungen der „volatilen“ weltweiten politischen und wirtschaftlichen Lage.
Lydia Wolter
Zuckergeschäft zieht Bilanz der Primark-Mutter nach unten
Trotz wachsender Umsätze bei der Modekette Primark rechnet der Mutterkonzern AB Foods für das laufende Geschäftsjahr weiterhin mit einem Rückgang des bereinigten Betriebsgewinns. Grund dafür sei vor allem das schwächelnde Zuckergeschäft, dessen Umsatz im dritten Quartal um vier Prozent gesunken sei, teilte AB Foods am Mittwoch mit. Der Nahost-Konflikt habe die Gaspreise in die Höhe getrieben, was die Gewinnaussichten in Europa eintrübe.
Derweil legte der Umsatz der Modekette Primark im dritten Geschäftsquartal währungsbereinigt um drei Prozent zu. Im Lebensmittelgeschäft, zu dem Marken wie Ovomaltine und Twinings gehören, stiegen die Erlöse um ein Prozent. Der Konzern bekräftigte seine Pläne, die Fast-Fashion-Tochter Primark bis Ende 2027 abzuspalten und an die Börse zu bringen.
Analysten erwarten für das bis September laufende Bilanzjahr im Schnitt ein bereinigtes Betriebsergebnis von 1,55 Milliarden Pfund (1,85 Milliarden Euro) – ein Rückgang gegenüber den 1,73 Milliarden Pfund im Vorjahr.
Angelika Ahrens
Nike übertrifft Umsatzerwartungen – Aktie legt nachbörslich zu
Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Die Erlöse im vierten Geschäftsquartal beliefen sich auf 10,97 Milliarden Dollar, wie der Adidas-Konkurrent am Dienstag mitteilte. Analysten hatten laut LSEG-Daten im Schnitt mit 10,86 Milliarden Dollar gerechnet. Der Gewinn pro Aktie lag bei 72 Cent. Darin enthalten war ein positiver Effekt von 52 Cent durch die erwartete Erstattung von Importzöllen. Die Nike-Aktie, die im bisherigen Jahresverlauf 35 Prozent an Wert verloren hat, legte im nachbörslichen Handel um rund zwei Prozent zu.
Konzernchef Elliott Hill versucht derzeit, das Unternehmen wieder auf Kernsportarten wie Fußball und Laufen auszurichten. Zudem will er die Beziehungen zum Großhandel wiederbeleben, die unter seinem Vorgänger zugunsten des Direktvertriebs gekappt worden waren. Der Umbau fällt jedoch in ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld, das von Zöllen und dem Krieg im Iran geprägt ist.
Lukas Bay
Delivery-Hero-Großaktionär Prosus steigert Umsatz und Gewinn
Positive Geschäftsentwicklungen bei den Beteiligungsfirmen haben dem Technologie-Investor Prosus zu einem Umsatz- und Gewinnsprung verholfen. Erstmals schrieben Verbraucherplattformen in sämtlichen Regionen Gewinne, teilte der Delivery Hero-Großaktionär am Montag mit. Prosus hält unter anderem Anteile an der „Lieferando“-Mutter Just Eat Takeaway und dem chinesischen Internetkonzern Tencent.
Der Prosus-Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2025/2026 um 57 Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar. Der bereinigte operative Gewinn legte um 84 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar zu. Da der Barmittel-Zufluss mit 1,5 Milliarden Dollar ein Rekordhoch erreichte, soll die Dividende um 40 Prozent auf 0,28 Euro je Aktie angehoben werden. Die Prosus-Titel stiegen daraufhin in Amsterdam um gut drei Prozent.
Bastian Prockner
Online-Broker FlatexDegiro erreicht dieses Jahr Ziele für 2027
Der Online-Broker FlatexDegiro wird seine Umsatz- und Ertragsziele für 2027 nach eigener Einschätzung schon in diesem Jahr erreichen. Nach einem guten ersten Halbjahr sei für 2026 mit einem Umsatzsprung um 16 Prozent auf 650 Millionen Euro zu rechnen, das Konzernergebnis werde um 25 Prozent auf rund 200 Millionen Euro steigen, teilte FlatexDegiro am Freitag mit.
Bisher war das Unternehmen von einem Umsatzanstieg um fünf bis zehn Prozent und einem Gewinn von 168 bis 184 (Vorjahr: 160) Millionen Euro ausgegangen. „Wir erreichen 2026, was wir ursprünglich für 2027 geplant hatten, und investieren gleichzeitig weiter in die nächste Wachstumsphase“, erklärte Vorstandschef Oliver Behrens. Im Februar 2027 werde man sich neue, noch höhere mittelfristige Ziele setzen.
Lukas Bay
Evonik profitiert von Lieferengpässen in Asien – Prognose erhöht
Lieferengpässe asiatischer Wettbewerber lassen die Kunden verstärkt zu Produkten des Spezialchemiekonzerns Evonik greifen. Dieser hebt nun aufgrund guter Geschäfte im zweiten Quartal seine Prognose an. Für die zweite Jahreshälfte sieht der Konzern aber weiter Unsicherheiten.
Auf Basis vorläufiger Zahlen erwarte Evonik für das zweite Quartal einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) zwischen 600 und 650 Millionen Euro und liege damit im Mittel 23 Prozent über dem Vorjahreswert von 509 Millionen Euro, teilte der Essener Konzern am Freitag mit. Noch Anfang Mai hatte Evonik für das zweite Quartal ein Ergebnis von mindestens 550 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Im Halbjahr werde der bereinigte operative Gewinn damit bei 1,1 Milliarden Euro liegen. Evonik hob deshalb den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 an: Der Konzern erwartet nun ein bereinigtes Ebitda zwischen zwei und 2,2 Milliarden Euro nach 1,7 bis zwei Milliarden Euro zuvor.
Lara Dehari
H&M verfehlt Gewinnerwartungen
Der schwedische Modekonzern H&M hat sich mit einem zu straffen Lagermanagement selbst ausgebremst und im Frühjahr die Gewinnerwartungen der Analysten verfehlt. Firmenchef Daniel Erver räumte am Donnerstag ein, dass das Bestandsmanagement in einigen Fällen die Fähigkeit beeinträchtigt habe, die Nachfrage vollständig zu befriedigen.
Im zweiten Geschäftsquartal (März bis Mai) stagnierte das operative Ergebnis bei 5,91 Milliarden Kronen (rund 525 Millionen Euro), wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 6,38 Milliarden Kronen gerechnet. Damit ist die Serie von drei Quartalen mit steigenden Gewinnen gerissen. Auch für den laufenden Monat Juni rechnet H&M währungsbereinigt nur mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Bereinigt um einmalige Restrukturierungskosten stieg der operative Gewinn um elf Prozent. Auch die Bruttomarge verbesserte sich auf 56,6 Prozent von 55,4 Prozent im Vorjahr.
Lukas Bay
Chemikalienhändler Brenntag hebt Gewinnprognose für 2026 an
Der Essener Chemikalienhändler Brenntag profitiert vom Iran-Krieg und der Blockade der Straße von Hormus und hebt seine Gewinnerwartungen für 2026 an. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde im zweiten Quartal mit 450 (Vorjahr: 334) Millionen Euro über den Erwartungen der Analysten liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Diese hatten Brenntag im Schnitt nur 367 Millionen Euro zugetraut. Grund für den unerwartet kräftigen Anstieg seien „eine robuste Nachfrage und verbesserte Margen im Zusammenhang mit den Marktverwerfungen im Mittleren Osten“, hieß es in der Mitteilung. Im ersten Quartal hatte das operative Ebitda mit 306 Millionen Euro noch acht Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen.
Für das Gesamtjahr rechnet Brenntag nun mit einem operativen Ebitda von 1,25 bis 1,4 Milliarden Euro. Bisher lag die Spanne zwischen 1,15 und 1,35 Milliarden. „Trotz des starken zweiten Quartals bleibt Brenntag angesichts der bestehenden Unsicherheiten und des Risikos einer Nachfrageschwäche in der zweiten Jahreshälfte vorsichtig“, erklärte das Dax-Unternehmen.
Lukas Bay
Baumarktkonzern Hornbach macht mehr Umsatz
Gestiegene Kosten haben dem Baumarktkonzern Hornbach im ersten Geschäftsquartal trotz eines Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang eingebrockt. Zwar stiegen die Erlöse in den Monaten März bis Mai um 4,9 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das um
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
FlatexDegiro erreicht Umsatz- und Ertragsziele für 2027 bereits in diesem Jahr.
Muy probable · En meses
Covestro passt Prognose für EBITDA 2026 an, erwartet deutlich über Vorjahresniveau.
Muy probable · En meses
Preguntas abiertas
- Welche Marken sind von der Reduzierung der VW-Modellpalette betroffen?
- Wie wirken sich die Zölle und der Krieg im Iran langfristig auf Nike aus?



