UBS verlagert Wealth-Chefin nach Golfregion
En resumen
- Die UBS verlagert die Leiterin ihres europäischen Wealth Managements, Christl Novakovic, in die Golfregion, um das Geschäft dort zu stärken.
- Niels Zilkens, regionaler Leiter, zieht ebenfalls nach Doha.
- Die Maßnahme folgt auf mehrere Abgänge von leitenden Bankern.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Die UBS verstärkt ihre Präsenz in der Golfregion durch die Verlegung von Führungskräften. Dies geschieht nach mehreren Abgängen von leitenden Bankern in den letzten Monaten. Der Nahe Osten wird als wichtiger Wachstumsmarkt für das Wealth Management betrachtet.
Die UBS versetzt die Leiterin des Wealth Business für Europa, den Nahen Osten und Afrika in die Golfregion, um ihre Aktivitäten dort nach mehreren Abgängen in den vergangenen Monaten zu stärken. Christl Novakovic wird später im Sommer in den Nahen Osten wechseln.
Das schrieben der globale Co-Leiter des Wealth Managements, Iqbal Khan, sowie UBS-EMEA-Präsidentin Beatriz Martin Jimenez in einem internen Memo, das Bloomberg News vorliegt. Im Zuge der Veränderungen wird zudem der regionale Leiter des Wealth Managements, Niels Zilkens, nach Doha versetzt.
„Der Nahe Osten steht im Zentrum unserer Wachstumsambitionen und bietet erhebliche langfristige Chancen für unser Geschäft und unsere Kunden“, schrieben Khan und Jimenez in dem Memo. Eine UBS-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab.
Die Änderungen folgen auf den Abgang mehrerer leitender Wealth-Management-Banker der UBS in der Golfregion in den vergangenen Monaten, darunter auch Banker, die erst vor weniger als zwei Jahren eingestellt worden waren. Zugleich unterstreicht die Entscheidung der Schweizer Bank, dass internationale Finanzhäuser den Nahen Osten trotz des Konflikts weiterhin als wichtigen Wachstumstreiber betrachten.
Preguntas abiertas
- Wie viele weitere Abgänge gab es?
- Welche spezifischen Wachstumsambitionen verfolgt die UBS in der Region?
- Welche Auswirkungen haben diese Personalwechsel auf die Kundenbeziehungen?
- Wie reagieren andere internationale Finanzinstitute auf die Entwicklungen in der Golfregion?



