Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe auf russische Raffinerien, Truppenverlegung in die Ukraine, Luftalarm in Litauen
En resumen
- Ukraine verstärkt Truppen im Norden und greift russische Raffinerien an.
- Litauen meldet Luftalarm.
- Ungarn erwägt Treffen mit Selenskyj.
Resumen generado por IA
Por qué importa
Die Ukraine setzt ihre Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien fort, was zu Produktionsausfällen führt und die Energiepreise beeinflusst. Gleichzeitig verstärkt die Ukraine ihre Truppen im Norden angesichts möglicher russischer Offensiven. Die Spannungen zwischen Russland und den baltischen Staaten nehmen zu, während die USA ihre Truppenpräsenz in Europa neu bewerten.
Lukas Bay
Kreml sieht Treibstoffversorgung nicht gefährdet
Der Kreml sieht trotz ukrainischer Drohnenangriffe auf russische Raffinerien keine Gefahr für die landesweite Kraftstoffversorgung. Auf die Frage, ob es diesbezüglich Risiken gebe, antwortete Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in einer Pressekonferenz mit „Nein“. Zwar könne es in einigen Regionen Drosselungen der Produktion geben, dies liege jedoch auch an saisonalen Wartungsarbeiten. „Insgesamt wurde die gesamte Kraftstoffbilanz kalkuliert, und es besteht das notwendige Ausgleichssystem.“
Die Nachrichtenagentur Reuters hatte unter Berufung auf Insider und Daten berichtet, dass die jüngsten Drohnenangriffe der Ukraine in fast allen großen Ölraffinerien in Zentralrussland zu einem Stopp oder einer Drosselung der Kraftstoffproduktion geführt hätten. Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf die russische Energieinfrastruktur zuletzt verstärkt.
Anna Kipnis
Ukraine will Truppen Richtung Belarus verstärken
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Verstärkung der Streitkräfte in der Richtung Tschernihiw-Kiew im Norden des Landes angekündigt. Erkenntnisse der Geheimdienste über Russlands Pläne für Offensivoperationen dort seien analysiert worden, schrieb er in sozialen Medien nach einem Stabstreffen. Die Ukraine bereite Reaktionen auf jedes mögliche Szenario von Aktionen Russlands vor. Er habe auch das Außenministerium beauftragt, zusätzlichen diplomatischen Einfluss auf Belarus vorzubereiten.
Selenskyj spricht seit Wochen davon, dass Russland versuche, Belarus in den Krieg hineinzuziehen. Moskau wolle von belarussischem Boden aus in Richtung Tschernihiw-Kiew marschieren oder sogar eins der mit Belarus benachbarten Nato-Länder angreifen, behauptete er etwa Ende vergangener Woche. Er berief sich dabei auf Geheimdienstinformationen und nannte keine Details.
Belarus gilt als Russlands engster Verbündeter. Bei ihrem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 stieß die russische Armee auch von belarussischem Gebiet in Richtung der ukrainischen Hauptstadt Kiew vor.
Julius Stockheim
Ukraine erhöht Truppenstärke im Norden
Die Ukraine verlegt angesichts einer möglichen neuen russischen Offensive zusätzliche Truppen in den Norden des Landes. Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt mit, Geheimdienste hätten Pläne Moskaus für Angriffe in Richtung der Hauptstadt Kiew und der nördlichen Stadt Tschernihiw aufgedeckt. Es gebe fünf verschiedene Szenarien. Zudem kündigt Selenskyj an, den diplomatischen Druck auf das benachbarte Belarus zu erhöhen. Russland versuche, seinen engen Verbündeten tiefer in den Krieg hineinzuziehen. Stellungnahmen aus Moskau oder Minsk liegen zunächst nicht vor.
Julius Stockheim
Insider: Fast alle Raffinerien in Zentralrussland gedrosselt
Die jüngsten Drohnenangriffe der Ukraine haben nach verfügbaren Daten und Angaben von Insidern die Kraftstoffproduktion in fast allen großen Ölraffinerien in Zentralrussland gestoppt oder gedrosselt. Die betroffenen Anlagen machten mit einer Leistung von mehr als 83 Millionen Tonnen pro Jahr etwa ein Viertel der gesamten russischen Raffineriekapazität aus, heißt es. Eine Stellungnahme des russischen Energieministeriums liegt zunächst nicht vor. Die Regierung in Moskau hat aktuell ein temporäres Exportverbot für Benzin verhängt.
Dasdin Duman
Luftalarm in Litauen
Aus Sorge vor einem möglichen Drohneneintritt in den litauischen Luftraum haben die Behörden die Bevölkerung der Hauptstadt Vilnius aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Auch im Parlament gab es eine Warnung. Der Flugverkehr wurde ausgesetzt.
Julius Stockheim
Ungarns Regierungschef stellt Treffen mit Selenskyj in Aussicht
Der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar stellt ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Juni in Aussicht, falls eine Einigung über die Rechte der ungarischen Minderheit erzielt wird. Er hoffe auf einen schnellen Abschluss der Gespräche, sagte Magyar bei einem Besuch in Polen. Fortschritte bei den Rechten der etwa 150.000 ethnischen Ungarn in der Ukraine seien eine Voraussetzung für die Zustimmung Budapests zu einem EU-Beitritt des Landes.
Laura Thalmeyer
Von der Leyen: Russische Drohungen gegen Baltikum inakzeptabel
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verurteilt die russischen Drohungen gegen die baltischen Staaten. „Die öffentlichen Drohungen Russlands gegen unsere baltischen Staaten sind völlig inakzeptabel“, erklärt sie auf X. Eine Bedrohung gegen einen Mitgliedsstaat sei eine Bedrohung für die gesamte Europäische Union. Russland und Belarus tragen von der Leyen zufolge die direkte Verantwortung für Drohnen, die das Leben und die Sicherheit der Menschen an der Ostflanke der EU gefährden.
Laura Thalmeyer
Scharfer Wortwechsel wegen russischer Exklave Kaliningrad
Moskau reagiert mit scharfen Worten auf Äußerungen aus Litauen zur militärischen Verwundbarkeit der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad. Kremlsprecher Dmitri Peskow sprach auf Reisen in Peking von „kurzsichtigen Politikern“ im Baltikum, „die mit Russophobie durchtränkt sind“, wie die russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Weil die baltischen Staaten „geradezu wahnhaft russlandfeindlich“ seien, handelten sie gegen ihre eigenen Interessen, sagte Peskow.
Litauens Außenminister Kestutis Budrys hatte vor kurzem in einem Interview der „Neuen Zürcher Zeitung“ über die Bedrohung durch Russland und Belarus gesprochen und eine energische Abschreckung durch die Nato verfochten. Befragt nach dem benachbarten Kaliningrad, sagte er: „Wir müssen den Russen zeigen, dass wir ihre kleine Festung, die sie in Kaliningrad errichtet haben, durchdringen können. Die Nato hat die Mittel, die russischen Luftverteidigungs- und Raketenbasen dort im Ernstfall dem Erdboden gleichzumachen.“
Dies sei ein direkter Aufruf, ein souveränes Land anzugreifen, und beschädige die europäische Stabilität, entgegnete die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Das russische Gebiet Kaliningrad rund um das frühere Königsberg ist zu Zeiten des Ukraine-Krieges noch isolierter vom Mutterland Russland als früher. Es bleibt aber eine wichtige Militärbasis mit Raketensystemen, die den gesamten Ostsee-Raum einschließlich Deutschlands erreichen können.
Lydia Wolter
Großbritannien lockert Sanktionen gegen Russland
Unter dem durch den Iran-Krieg entstandenen Energiepreisdruck lockert Großbritannien die Sanktionen auf russisches Öl. Die britische Regierung erlaubt auf unbestimmte Zeit den Import von Flugzeugtreibstoff und Diesel, der in Drittländern aus russischem Öl raffiniert wurde, wie die Nachrichtenagentur PA mitteilte.
Hintergrund ist die Krise in der Straße von Hormus. Die für den Transport von bestimmten Treibstoffen bedeutende Meerenge ist seit Wochen weitestgehend blockiert. In Großbritannien kostet der Liter Benzin an den Tankstellen aktuell so viel wie seit Dezember 2022 nicht mehr, wie der Automobilclub RAC mitteilte. Mehrere Fluggesellschaften haben Flüge gestrichen und die Preise erhöht.
Dasdin Duman
Polen fasst drei mutmaßliche russische Agenten
Der polnische Geheimdienst hat drei mutmaßliche Agenten festgenommen, die für den russischen Geheimdienst aktiv an der Beschaffung von Mitteln für den Kauf von Ausrüstung für die russische Armee beteiligt sein sollen. Auch sollen sie im Auftrag eines russischen Staatsbürgers Details zur Stationierung von Nato-Truppen in Polen ausgespäht haben.
Es handele sich um drei polnische Staatsbürger im Alter zwischen 48 und 62 Jahren, teilte Polens Geheimdienstkoordinator Tomasz Simoniak mit. Sie landeten für drei Monate in Untersuchungshaft.
Lydia Wolter
Bericht: USA fordert von Ukraine Lockerung von Sanktionen auf Dünger
Die USA drängen die Ukraine einem Medienbericht zufolge, die Einfuhrbeschränkungen für Kalidünger aus Belarus zu lockern und europäische Verbündete zu einem ähnlichen Schritt zu bewegen. Die Regierung in Washington argumentiere, dass dies Belarus auf Distanz zu Russland bringen und die Beziehungen zu der Regierung in Minsk verbessern könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Eine Stellungnahme des US-Außenministeriums liegt zunächst nicht vor.
Anna Kipnis
Russland greift Energieanlage in Odessa an – Zehntausende ohne Strom
Durch einen russischen Angriff auf eine Energieanlage des Versorgers DTEK in Odessa am Schwarzen Meer fällt in der Nacht in zehntausenden Haushalten die Stromversorgung aus. Dies teilt das Unternehmen mit. Bis zum Morgen sei die Stromversorgung für einige Haushalte wiederhergestellt worden, heißt es über den Kurznachrichtendienst Telegram weiter. Die Reparaturarbeiten dauerten an.
Lydia Wolter
Xi empfängt Putin in Peking
Laura Thalmeyer
Keine Entscheidung über Abzug von Teilen der US-Truppen
Die USA haben nicht beschlossen, Truppen aus Polen abzuziehen, sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz nach einem Treffen mit dem Vize-Generalstabschef der US-Streitkräfte, Christopher Mahoney. Es gebe keine derartige Entscheidung.
Allerdings werde die Verlegung von Truppen nach Polen möglicherweise verzögert, sagte er mit Blick auf Medienberichte, die Abkommandierung von 4000 US-Soldaten nach Polen werde möglicherweise storniert. Auch US-Vizepräsident JD Vance widersprach Darstellungen, Truppen würden aus Europa abgezogen. Die Verlegung von Truppen nach Polen wird sich nach seinen Worten jedoch verzögern.
Lydia Wolter
Drohnen-Alarm: Flughafen in Litauen setzt Flüge aus – Staatsspitze in Sicherheit gebracht
In der litauischen Hauptstadt Vilnius ist Luftalarm ausgelöst worden. Die Einwohner sollten auf Aufforderung der Behörden vorsorglich Schutz suchen. Auch die Staatsspitze wurde nach Medienberichten zur Sicherheit in Schutzräume gebracht. Der Luftraum über dem Flughafen wurde gesperrt und auch der Zugverkehr zwischenzeitlich ausgesetzt. Später wurde Entwarnung gegeben und der Alarm für Vilnius nach einer halben Stunde aufgehoben.
Laura Thalmeyer
Russland kündigt Reaktion auf Drohnenflüge über Baltikum an
Das russische Militär beobachtet die Drohnenflüge im Luftraum der baltischen Staaten nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau. Es werde eine angemessene Reaktion ausgearbeitet, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Sprecher.
Lydia Wolter
Brand in russischer Raffinerie nach Drohnenangriff
Die ukrainische Armee hat ihre Serie von Drohnenangriffen auf die russische Ölindustrie fortgesetzt und in der Nacht die große Raffinerie von Kstowo an der Wolga attackiert. Wie üblich bestätigte der Gouverneur des russischen Gebiets Nischni Nowgorod, Gleb Nikitin, den Angriff nur teilweise: „Herabstürzende Trümmer haben Schäden mit einem anschließenden Feuer an zwei Industrieobjekten im Kreis Kstowo verursacht“, teilte er bei Telegram mit. Russische und ukrainische Telegramkanäle übernahmen Videos von Augenzeugen, die einen Brand in der Raffinerie zeigen sollen.
Lydia Wolter
Russland schließt Putin-Trump-Treffen bei Apec-Gipfel nicht aus
Russland schließt ein Treffen von Präsident Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump auf dem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft Apec im November in China nicht aus. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Er äußert sich am Rande eines Besuchs von Putin in der Volksrepublik.
Lydia Wolter
Estlands Verteidigungsminister: Abschuss der Drohne war richtig
Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur hat den Abschuss einer in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Landes eingedrungenen Drohne als richtig und angemessen bewertet. Entscheidend für den erstmaligen Abschuss einer eingeflogenen Drohne sei die Annahme gewesen, dass es nur minimale oder gar keine möglichen Kollateralschäden geben würde. „Glücklicherweise entstand diesmal praktisch kein Schaden – lediglich ein kleines Waldstück wurde leicht in Mitleidenschaft gezogen“, sagte Pevkur. Der Absturz sei wenige hundert Meter von einem Wohngebäude entfernt erfolgt.
Laura Thalmeyer
Selenskyj genehmigt neue Angriffspläne
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben Pläne für Angriffe im Juni im Abwehrkampf der Ukraine gegen die russische Invasion genehmigt. Dieser Monat habe eine Veränderung der Dynamik zugunsten der Ukraine gebracht, sagte er in einer Videoansprache.
Die Ukraine halte ihre Stellungen besser und unternehme mehr Angriffe, sagte Selenskyj. Als besonders bedeutend beschrieb er Gegenangriffe Kiews mit Drohnen im russischen Hinterland. Sie hätten im Mai ihre Wirksamkeit gezeigt und müssten nun kreativ weiterentwickelt werden. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.
Lydia Wolter
EU erwägt offenbar Merkel oder Draghi für Gespräche mit Putin
In der Europäischen Union laufen laut einem Bericht der „Financial Times“ auf Regierungsebene Gespräche, ob die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die Staatengemeinschaft in möglichen Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vertreten könnten. Die Zeitung beruft sich auf Insider. Demnach wollen die EU-Außenminister in der kommenden Woche bei einem Treffen auf Zypern besprechen, wer sich für solche Gespräche empfehlen würde.
Lydia Wolter
Gouverneur: Ukrainischer Drohnenangriff auf Region Stawropol in Südrussland
Der Gouverneur der südrussischen Region Stawropol meldet auf Telegram einen ukrainischen Drohnenangriff, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. In dem Gebiet um die Stadt Newinnomyssk befindet sich eine große Chemiefabrik, die bereits zuvor Ziel von Drohnenangriffen aus der Ukraine war. Örtliche ukrainische Behörden berichten, bei russischen Angriffen auf die Stadt Dnipro und die Region Sumy seien elf Menschen verletzt worden.
Julie Leduc
Vance: US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich
Eine geplante Verlegung von 4000 US-Soldaten nach Polen verzögert sich nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance. Es handele sich dabei jedoch nicht um einen Truppenabbau in Europa, sagt Vance vor Journalisten im Weißen Haus. Die USA wollten lediglich Ressourcen so umschichten, dass die Sicherheit der USA maximiert werde. „Ich glaube nicht, dass das für Europa schlecht ist“, sagt er. Zugleich fordert Vance die Europäer auf, mehr Verantwortung für die gemeinsame Verteidigung zu übernehmen. Berichte über die geänderten Pläne sind bei US-Abgeordneten auf scharfe Kritik gestoßen. Sie fürchten, dass Präsident Donald Trump Verbündete im Stich lassen könnte.
Julie Leduc
Russische Raffinerie nach Drohnenangriff wohl außer Betrieb
Die russische Ölraffinerie Rjasan hat zwei Insidern zufolge nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Freitag den Betrieb eingestellt. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht. Die Anlage steht für fast fünf Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazität. Bei der Attacke auf die Stadt südöstlich von Moskau wurden nach Anga
Qué observar
Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos
Weitere Eskalation der Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur.
Muy probable · En semanas
Erhöhte Spannungen und militärische Rhetorik zwischen Russland und den baltischen Staaten.
Probable · En semanas
Verzögerung oder Änderung der US-Truppenverlegungen nach Polen.
Probable · En meses
Preguntas abiertas
- Wie lange werden die Drohnenangriffe auf russische Raffinerien andauern?
- Wird Russland versuchen, Belarus stärker in den Krieg einzubeziehen?
- Welche konkreten Auswirkungen werden die US-Truppenverlegungen auf die Sicherheit in Osteuropa haben?
- Wie wird sich die britische Lockerung der Sanktionen auf russisches Öl auf die globalen Energiemärkte auswirken?



