Uwe Boll kämpft gegen FSK-Ablehnung seines Films „Citizen Vigilante“
En resumen
- Regisseur Uwe Boll kritisiert die FSK für die Ablehnung einer Alterskennzeichnung seines Films „Citizen Vigilante“.
- Der Film thematisiert Selbstjustiz an straffälligen Migranten und wird von Boll als Reaktion auf eine vermeintliche Verharmlosung von Kriminalität durch die Medien dargestellt.
- Die FSK-Ablehnung schränkt die Verbreitung des Films stark ein.
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Regisseur Uwe Boll kritisiert die FSK für die Ablehnung einer Alterskennzeichnung seines Films „Citizen Vigilante“. Der Film thematisiert Selbstjustiz an straffälligen Migranten und wird von Boll als Reaktion auf eine vermeintliche Verharmlosung von Kriminalität durch die Medien dargestellt. Die FSK-Ablehnung schränkt die Verbreitung des Films stark ein.

