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Die Welt21.06.2026Deportes12 dk okumaGermany

WM-Nachrichten: Amiri feiert WM-Debüt, Nagelsmann kritisiert Fotografen, Fanzone Madrid geschlossen

En resumen

  • Der WM-Tag brachte mehrere Meldungen: Nadiem Amiri feierte sein WM-Debüt mit einer Vorlage und dem Siegtreffer, Julian Nagelsmann kritisierte die Fotografen bei Hymnen, und die Fanzone in Madrid wurde wegen Hitze geschlossen.
  • Tunesien ist vorzeitig ausgeschieden.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Der Artikel berichtet über verschiedene aktuelle Ereignisse und Meldungen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft, darunter Spielerleistungen, Trainerkommentare und organisatorische Aspekte.

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Vor den Augen seiner Familie war der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler bei der Partie in Toronto nach einer Stunde beim Stand von 0:1 eingewechselt worden. Acht Minuten später schlug Amiri eine präzise Flanke auf Deniz Undav, der den Ausgleich besorgte und in der Nachspielzeit auch noch zum Sieg traf.

„Meine Mutterseite wohnt in Toronto. Ich habe schon vor der WM gesagt, dass das Spiel hier für mich ein sehr besonderes Spiel ist. Ich musste 25 Karten organisieren, was sehr, sehr viel ist. Hier mein WM-Debüt mit der Vorlage zum 1:1 zu geben und das Spiel so zu drehen, ist wirklich perfekt“, schwärmte Amiri.

Da half auch der kurzfristige Trainerwechsel nichts: Tunesien verlor auch mit dem erst während des Turniers engagierten Coach Hervé Renard mit 0:4 (0:2) gegen Japan und ist damit vorzeitig ausgeschieden. Bereits vor dem letzten Spiel gegen die Niederlande steht fest, dass Tunesien Tabellenletzter in Gruppe F bleibt.

Julian Nagelsmann hat wie Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel deutliche Kritik an der Situation beim Abspielen der Nationalhymnen vor den Spielen bei der Weltmeisterschaft geübt. Das Problem sind für die Coaches die Fotografen, die bei der Zeremonie unmittelbar vor ihnen stehen und den Blick auf die Mannschaften versperren.

„Was hier schon krass ist, es ist super nah. Ich habe mal das Bild, das ein Riesenrohr hier mir die Nasenhaare fotografiert, aus einem Zentimeter Entfernung. Das ist schon echt super nah“, sagte der Bundestrainer nach dem 2:1 (0:1) gegen die Elfenbeinküste in Toronto, mit dem Deutschland den vorzeitigen Gruppensieg perfekt machte.

Iran darf nach Angaben von Cheftrainer Amir Ghalenoei für das dritte Gruppenspiel gegen Ägypten in Seattle früher in die USA reisen. „Für das letzte Spiel haben sie uns erlaubt, selbst zu entscheiden bei den Reiseplänen. Für die beiden ersten Spiele haben andere diese Entscheidungen und Pläne für uns gemacht“, sagte Ghalenoei einen Tag vor dem Duell mit Belgien im Los-Angeles-Stadion am Sonntag (21 Uhr).

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft war für dieses Spiel erneut, wie schon zum Auftakt gegen Neuseeland, am Tag vor der Partie vom Teamquartier in Mexiko in die USA gereist. Er verstehe nicht, warum eine frühere Anreise nicht schon für diese Spiele möglich gewesen sei, sagte Ghalenoei. Ursprünglich war vorgesehen gewesen, dass das Team sogar erst am Spieltag selbst anreisen darf.

Die deutsche Nationalmannschaft ist dank eines Überraschungscoups von WM-Debütant Curaçao vorzeitig Gruppensieger. Das 0:0 des Teams von der Karibik-Insel gegen das klar favorisierte Ecuador sorgt dafür, dass die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen ist. Deutschland hat nach dem späten 2:1 gegen die Elfenbeinküste sechs Punkte.

Wegen der derzeitigen Hitzewelle bleibt die Fanzone in der spanischen Hauptstadt Madrid am Sonntag geschlossen. Der spanische Fußballverband RFEF erklärte am Samstag, das Public Viewing des Spiels zwischen Spanien und Saudi-Arabien sei aus „Sicherheitsgründen und zum Schutz der öffentlichen Gesundheit“ abgesagt worden. Fans sollten sich die auf 18.00 Uhr angesetzte Partie in klimatisierten Räumen anschauen und Hitze meiden. In Madrid werden am Sonntag Temperaturen von 39 Grad Celsius erwartet.

Ägyptens Trainer Hossam Hassan hat Gerüchte über eine angebliche Missstimmung bei seinem Offensivstar Mohamed Salah zurückgewiesen. Der 34 Jahre alte Profi des FC Liverpool sei ein „großartiger Spieler, der seinen Mannschaftskameraden hilft, sehr diszipliniert ist und ein Vorbild darstellt. Und ob er nun in der Startelf steht oder ausgewechselt wird – das ist in Ordnung. Das ist seine Rolle als Spieler“, sagte Hassan.

Der Coach war bei der Pressekonferenz vor dem zweiten Gruppenspiel am Montag (3 Uhr/MagentaTV) in Vancouver gegen Neuseeland gefragt worden, ob er sich zu dem Gerücht äußern wolle, dass Salah seine Auswechslung im Auftaktspiel gegen Belgien (1:1) nicht gut aufgenommen habe. Dies sei nicht der Fall, sagte Hassan: „Ich habe keine Favoriten. Ich versuche nicht, jemandem zu gefallen oder zu missfallen. Ich vertraue den 26 Spielern und sie vertrauen mir.“

Deutschlands Fans haben sich nach dem Last-Minute-Erfolg gegen die Elfenbeinküste (2:1) in Berlin zum Feiern auf den Kurfürstendamm begeben. WELT-Reporter Sebastian Beug war vor Ort und veröffentlichte mehrere Videos auf X. Darauf zu sehen: Auf der Straße hüpfende und feiernde Fans, viele von ihnen mit Deutschlandflaggen ausgestattet. Ein Feuerwerk an Raketen wurde in den Nachthimmel geschossen. Dazu gab es einen Autokorso inklusive lautem Hupkonzert.

Große Freude bei Kap Verdes Held Vozinha: Die Mutter des 40 Jahre alten Torwarts wird ihren Sohn im zweiten Gruppenspiel gegen Uruguay live im Stadion unterstützen können. Ein Verbandssprecher bestätigte bei der Pressekonferenz zu dieser Partie (Montag, 0 Uhr/ARD und MagentaTV), dass Ana Candida Evora nach der Klärung aller Visa-Fragen in den USA angekommen sei.

Nach dem 0:0 gegen Spanien, bei dem Vozinha eine Glanzleistung zeigte, gingen Bilder um die Welt, auf denen der Torwart im Kreis seiner Mitspieler weinte. Denn seine Mutter war bei dieser Sensation noch nicht in den Vereinigten Staaten, weil sie die Kaution für ein Visum nicht zahlen konnte. US-Behörden ermöglichten ihr mittlerweile die Einreise und erließen ihr sogar die Visagebühren.

Topjoker Deniz Undav hat die Nationalmannschaft beim ersten echten Härtetest zu einem hart erarbeiteten Sieg geschossen und damit vorzeitig das Ticket für die K.-o.-Runde gelöst. Undav traf in der 68. Minute zum wichtigen Ausgleich – und in der späten Nachspielzeit (90.+4) sorgte er mit dem Siegtreffer zum 2:1 (0:1) gegen die Elfenbeinküste auch bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für den frenetischen Siegjubel in Toronto.

Untersuchungen hätten bestätigt, dass Raphinha „eine Muskelverletzung an der Rückseite des rechten Oberschenkels“ erlitten hat, teilte der brasilianische Verband mit. Der 29-Jährige vom FC Barcelona werde ein „intensives Behandlungsprogramm“ absolvieren. Er war gegen Haiti kurz vor der Pause ausgewechselt worden.

Baby-Glück im norwegischen Nationalteam: Abwehrspieler Leo Östigard ist Vater eines Sohnes geworden. Weil er sich mit den Skandinaviern den USA auf das zweite Gruppenspiel gegen Senegal am Dienstag (2.00 Uhr/MagentaTV) in East Rutherford vorbereitet, konnte die Geburt allerdings nur per Videoanruf verfolgen.

Er sei „total erschöpft“, berichtete Östigard im Mannschaftsquartier der Norweger in Greensboro: „Aber es war fantastisch.“ Seine Partnerin Aurora Eidmann habe das so gut gemacht, meinte der Profi vom italienischen Club CFC Genua. Er habe gar nicht viel sagen und sie nur unterstützen können. Er sei „so glücklich und stolz“. Er könne kaum beschreiben, wie sich das anfühle.

Belgiens Jérémy Doku wird das Spiel gegen den Iran am Sonntag wegen Krankheit verpassen. Der Flügelspieler von Manchester City wurde für die Partie abgemeldet.

Doku hatte zuletzt bekanntgegeben, dass er die Mannschaft während der WM bei Bedarf verlassen wolle, um bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein. Die Niederkunft ist auf Anfang Juli terminiert.

Die deutsche Nationalmannschaft beginnt im zweiten Spiel gegen die Elfenbeinküste mit der Siegerelf vom 7:1 gegen Curaçao. Auch der nach dem Auftaktspiel öffentlich viel kritisierte Flügelstürmer Leroy Sané zählt in Toronto wieder zur Formation, der Bundestrainer Julian Nagelsmann vertraut.

Mit einem Sieg gegen die Ivorer, die ihre erste Partie in Gruppe E gegen Ecuador mit 1:0 gewonnen hatten, kann die DFB-Elf bei dem XXL-Turnier vorzeitig den Einzug in die K.-o.-Phase perfekt machen. Anpfiff ist um 22.00 Uhr.

Die Niederlande haben den schwachen Start vom 2:2 gegen Japan vergessen gemacht und wieder beste Aussichten auf die K.-o.-Runde. Die Oranje-Auswahl gewann in Houston 5:1 (2:0) gegen das zum Auftakt starke Schweden und zog in der Gruppe F an den Skandinaviern vorbei auf Platz eins.

Der in die Startelf gerückte frühere Brian Brobbey traf in der 5. und 17. Minute doppelt für die Niederländer. Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte zweimal Cody Gakpo (47. und 54.). Schweden hatte der hohen Geschwindigkeit der in ihrem klassischen 4-3-3-System spielenden Niederländer nur wenig entgegenzusetzen – Anthony Elanga (59.) traf zum 1:4. Für den Endstand zum 5:1 sorgte der eingewechselte Crysencio Summerville (89.).

Real Madrid bestreitet einen Kontakt zu Michael Olise vom FC Bayern München wegen eines Transfers. Es habe „weder direkt noch indirekt Kontakt zu dem genannten Spieler, seinen Vertretern oder Personen aus seinem Umfeld“ gegeben, teilte der spanische Rekordmeister mit. Zuletzt gab es Gerüchte um ein Interesse der Königlichen am Ausnahme-Offensivspieler, der derzeit mit Frankreich an der Weltmeisterschaft teilnimmt.

„Real Madrid möchte zudem die hervorragende institutionelle Beziehung zum FC Bayern München hervorheben, mit dem der Verein auf eine lange Geschichte des gegenseitigen Respekts, der Zusammenarbeit und der Bewunderung zurückblicken kann, und bedauert die Verbreitung von Spekulationen, die nicht der Realität entsprechen“, heißt es zudem. Sowohl Real als auch die Bayern seien überzeugt, „dass jedes eventuelle Interesse an einem Spieler des jeweils anderen Vereins zunächst zwischen den Vereinen selbst geklärt werden muss – gemäß den Grundsätzen der institutionellen Loyalität, die die Beziehungen zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid seit jeher geprägt haben.“

Nach dem WM-Verletzungsdrama um Ismaël Koné ist der kanadische Mittelfeldspieler von seiner Mannschaft wie ein Held empfangen worden. Der 24-Jährige kehrte unter Applaus seiner Teamkollegen aus dem Krankenhaus zurück, wie in einem Video auf den Kanälen des kanadischen Fußball-Nationalteams in den sozialen Medien zu sehen ist. Zudem feierte die Mannschaft den Profi vom italienischen Klub US Sassuolo Calcio mit „Ismaël“-Rufen.

WELT hatte in der Woche das Angebot gemacht: „Deutschland gegen die Elfenbeinküste – stelle hier Deine Startelf auf.“ Mit einem interaktiven Tool hatten Sie die Möglichkeit, Bundestrainer zu spielen. Verschiedene taktische Systeme standen zur Auswahl (u. a. 4-2-3-1, 4-3-3) – und eben alle 26 Spieler des Kaders („Änderungen sind möglich, solange die Aufstellung noch nicht abgeschickt wurde – einfach auf den jeweiligen Spieler klicken“). Eine kleine Spielerei.

Die WELT-Community hat sich nun für das zweite Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft an diesem Samstagabend (22.00 Uhr, im Sport-Ticker der WELT sowie im ZDF und bei MagentaTV) mehrheitlich für ein 4-2-3-1 entschieden und ist damit auf der Linie von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Im Tor setzen die WELT-User auf Manuel Neuer. Die Abwehrkette bilden demnach Nathaniel Brown, Nico Schlotterbeck, Jonathan Tah und Joshua Kimmich. Im defensiven Mittelfeld haben sie auf Aleksandar Pavlović und Felix Nmecha gesetzt. Davor spielen Florian Wirtz, Jamal Musiala und Jamie Leweling – und in der Sturmspitze Kai Havertz.

Für die Türkei steht nach null Punkten und null Toren aus den ersten zwei Spielen schon das WM-Aus fest. Zwar können die Türken theoretisch noch nach Punkten mit einem Gruppenkontrahenten gleichziehen. Aber trotzdem stehen sie selbst bei einem hohen Sieg zum Vorrunden-Abschluss gegen die USA als Gruppenletzter fest.

Verantwortlich dafür ist eine neue Regelung bei dieser WM: Anders als bei der WM in Katar 2022 zählt bei Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich und dann erst die Tordifferenz. Und die beiden betroffenen direkten Vergleiche hat die Türkei verloren. So stehen die Türkei und auch Haiti bereits jeweils als Gruppenletzte fest.

Paraguays Matías Galarza hat im Spiel gegen die Türkei nicht nur wegen seines Siegtors zum 1:0 für Aufsehen gesorgt. Der 24-Jährige verblüffte unter anderem auch Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich, weil er die während des Spiels auf den Rasen gefallene Uhr des Unparteiischen Iván Barton kurzerhand an sich nahm und nicht umgehend zurückgab. „Ich meine, was geht in so einem Spieler vor? Also bei aller Liebe“, sagte Ittrich bei MagentaTV. „Was ist mit ihm? Ich weiß es nicht.“

Barton hatte die Partie kurz vor der Halbzeit unterbrochen, nachdem Paraguay-Angreifer Isidro Pitta auf dem Boden liegengeblieben war. Anschließend wollte der Schiedsrichter eine Rudelbildung unterbinden. Dabei verlor er die Uhr. Galarza fand sie, hob sie auf und legte sie sich selbst um. Erst etwas später gab er sie dem Spielleiter zurück. Bestraft wurde die Aktion nicht, obwohl der Angreifer bereits zuvor Gelb gesehen hatte.

Ein Landwirt in Bangladesch hat für die WM eine 7,5 Kilometer lange Fahne in Schwarz-Rot-Gold entrollt. Zur WM-Eröffnung ließ Amjad Hossain die Fahne auf einem Schulgelände unweit seiner Wohnung im Bezirk Magura im Südwesten des Landes ausbreiten. „Wir sind berührt von seiner Passion“, schrieb die deutsche Botschaft in Dhaka auf X.

Die Fahne, sagte der 77-Jährige, sei bereits 2022 entstanden, doch damals nicht ausgestellt worden, weil Deutschland schon in der Gruppenphase ausgeschieden sei. Nachdem er sie verstaut habe, sei die Flagge teils von Termiten zerstört worden. Zur Wiederherstellung seien ein Dutzend Schneider nötig gewesen, drei Monate habe die Arbeit gedauert. Seine Beziehung zu Deutschland hat persönliche Gründe: Er wurde nach eigenen Angaben 2004 schwer krank und dank deutscher Medikamente wieder gesund. „Meine Liebe für Deutschland begann, nachdem ich vollständig genesen war.“ Schon für die WM 2006 habe er eine 1,5 Kilometer lange Fahne genäht. Bis zur WM 2014 sei sie auf 3,5 Kilometer gewachsen. Dafür habe er ein Stück seines Grundstücks verkauft.

Trotz langer Überzahl nach einer Rot-Premiere hat die Türkei gegen Paraguay verloren und scheidet nach der WM-Vorrunde aus. Die Mannschaft um Superstar Arda Güler von Real Madrid unterlag den Südamerikanern mit 0:1 (0:1). Nach zwei Niederlagen steht die Mannschaft von Trainer Vincenzo Montella damit schon vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den nun als Gruppensieger feststehenden Co-Gastgeber USA als Tabellenletzter in Gruppe D fest, die erste WM-Teilnahme seit 2002 ist eine riesige Enttäuschung.

Im San-Francisco-Bay-Area-Stadion in Santa Clara erzielte Matías Galarza (2. Minute) das entscheidende Tor für Paraguay, das lange nur zu zehnt spielte. Schiedsrichter Ivan Barton schickte Miguel Almirón in der Nachspielzeit der ersten Hälfte vom Platz, weil er sich im Disput mit Gegenspieler Mert Müldür die Hand vor den Mund gehalten hatte.

Preguntas abiertas

  • Wie werden die Fotografen-Regeln bei zukünftigen Spielen gehandhabt?
  • Welche weiteren Reiseplanänderungen wird es für Teams geben?

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This article was originally published by Die Welt.

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