
Dax startet unverändert in neue Börsenwoche
Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Nach einer Welle wichtiger Daten und Rekordständen startet der Dax unverändert bei 26.339 Punkten in die neue Börsenwoche. Investoren nutzen den ruhigen Handelstag für eine Verschnaufpause.

Der DAX startet mit einem Plus von 0,2 Prozent in die neue Handelswoche. Analysten erwarten jedoch eine Verschnaufpause an den Aktienmärkten, da wichtige Treiber wie die US-Gewinnsaison auslaufen und geopolitische Risiken belasten.

Der DAX hat eine erfolgreiche Woche mit einem neuen Rekordhoch bei 26.445 Punkten beendet. Auslöser waren unerwartet schwache US-Arbeitsmarktdaten, die auf stabil bleibende Zinsen hoffen lassen. Zudem stützten überraschend gute deutsche Konjunkturdaten und Exporte.

Daimler Truck verzeichnet im 2. Quartal einen Gewinneinbruch von 48%, schöpft aber Zuversicht aus starken US-Geschäften und verbesserter Zollbelastung. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde erhöht.

Der DAX erreichte ein neues Rekordhoch von 26.445 Punkten und schloss bei 26.319 Punkten, nachdem unerwartet gesunkene US-Arbeitsmarktdaten eine Zinspause in den USA nahelegten. Der Naher Osten und Ölpreise beeinflussten ebenfalls die Märkte.

Der Dax reagierte mit einem vorübergehenden Wiedererholungsschlag auf überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten, die möglicherweise Auswirkungen auf die Geldpolitik der Federal Reserve haben könnten.

Zahlreiche deutsche Dax-Konzerne und Unternehmen wie Daimler Truck, Brenntag, Lanxess, Allianz, Deutz und Rheinmetall haben ihre jüngsten Quartalszahlen und Prognosen vorgelegt, die von Gewinneinbrüchen, Rüstungsübernahmen und Rekordaufträgen geprägt sind.

Die weltweiten Aktienmärkte verzeichnen Rekordhochs, angetrieben durch sinkende Ölpreise infolge der Annäherung von USA und Iran sowie eine robuste Berichtssaison mit starken Unternehmenszahlen.

Siemens hat im dritten Quartal seinen Gewinn nach Steuern um rund 16 Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro gesteigert und die Jahresprognose angehoben. Der Auftragseingang kletterte um 13 Prozent auf fast 28 Milliarden Euro.

Nach drei Rekordtagen gönnen sich Anleger am deutschen Aktienmarkt eine Verschnaufpause. Der Dax notiert kaum verändert um 26.100 Punkte, nachdem er zuvor bei knapp 26.404 Punkten eine Bestmarke markiert hatte.

Infineon erreicht im 3. Quartal einen Rekordumsatz von 4,2 Mrd. Euro (+13% YoY) und einen Gewinn von 423 Mio. Euro (+39% YoY). Der Dax-Konzern präzisiert den Ausblick für 2025/2026 mit erwartetem Umsatz von 16,3 Mrd. Euro.

Getrieben von Rekorden an der Wall Street und in Asien setzt der DAX seinen Kursanstieg fort. Im Fokus stehen neben geopolitischen Hoffnungen die aktuellen Quartalsberichte zahlreicher Unternehmen.

Der Dax überschreitet die Marke von 26.000 Punkten, doch unter Händlern herrscht keine Euphorie. M-Dax und S-Dax hinken hinterher, und geopolitische Krisen sowie dünne Sommer-Handelsvolumina dämpfen die Stimmung.

Der DAX steigt um 0,8 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 26.202 Punkten. Auslöser sind Hoffnungen auf eine diplomatische Nahost-Lösung und sinkende Ölpreise, trotz anhaltender geopolitischer Risiken und gemischter Unternehmenszahlen.

Bayer hat im zweiten Quartal dank starker Nachfrage bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln sowie sinkender Herstellungskosten den operativen Gewinn der Agrarsparte um 30 Prozent gesteigert. Zudem sank die Nettoverschuldung nach einem Deal mit Apollo.

Die Aussicht auf eine diplomatische Lösung im Nahostkonflikt treibt DAX und US-Börsen auf Rekordhöhen. Der DAX überschreitet erstmals 26.200 Punkte. US-Präsident Trump bezeichnete Gespräche mit Iran als letzte Chance.

Der Dax setzt seine Rekordjagd am Dienstag fort und klettert am Vormittag auf 26.140 Punkte, nachdem er tags zuvor erstmals die Marke von 26.000 Zählern durchbrochen hatte. Treiber sind vor allem Marktschwergewichte wie Telekom, SAP und Rheinmetall.

Der Dax erreicht ein Rekordniveau, während die deutsche Automobilindustrie, vertreten durch BMW, Mercedes und VW, hinterherhinkt.

Der Dax erreicht Rekordhöhen dank globaler Konzerne und ausländischer Nachfrage, während die deutsche Wirtschaft schwächelt und der MDax nur geringe Gewinne zeigt.

Der DAX überschritt erstmals die Marke von 26.000 Punkten und schloss bei 26.001 Zählern, angetrieben durch die Ankündigung neuer US-Iran-Gespräche, fallende Ölpreise und eine wiedererstarkte Tech-Rally. Auch positive Unternehmenszahlen und Einzelhandelsumsätze stützen die Zuversicht.

Der deutsche Leitindex Dax erreichte am Montag erstmals die Marke von 26.000 Punkten, getragen von Schwergewichten wie Telekom und SAP. US-Präsident Trumps Absage eines Angriffs auf den Iran trug zum Optimismus bei, während Bayer und Beiersdorf Verluste verzeichneten.

Der Artikel stellt Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, vor, der erklären soll, warum der Dax trotz Stellenabbaus in der Auto- und Maschinenbauindustrie und eines wahrgenommenen nationalen Niedergangs in Deutschland Rekordwerte erreicht.

US-Präsident Trump kündigte neue Gespräche mit Iran an und sagte einen Angriff ab, was die Ölpreise fallen ließ. Dies reduzierte Inflationssorgen und beflügelte Technologieaktien in den USA, Asien und Deutschland, unterstützt durch eine gute Berichtssaison.

Der Dax überschritt erstmals die 26.000-Punkte-Marke, angetrieben durch die Hoffnung auf Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Iran sowie besser als erwartete Quartalsergebnisse. Ölpreise fielen, während Reise- und Technologieaktien zulegten.