
Bundesregierung bremst Übernahmepläne für Commerzbank
Die Bundesregierung verschärft ihren Ton gegen Unicredit-Chef Andrea Orcel. Sie hält an ihrer 13-Prozent-Beteiligung an der Commerzbank fest, was Übernahmepläne erschwert.

Die Bundesregierung verschärft ihren Ton gegen Unicredit-Chef Andrea Orcel. Sie hält an ihrer 13-Prozent-Beteiligung an der Commerzbank fest, was Übernahmepläne erschwert.
Zwei unbekannte Lebensretter zogen einen 17-Jährigen aus dem Wasser, nachdem dieser in der Nacht in den Seepark in Freiburg gefallen war. Die Polizei sucht die Retter, um ihre Tat zu würdigen.

Kap Verde erzielt gegen Uruguay bei der WM sein erstes Tor und holt einen Punkt. Pina trifft per Freistoß, Varela sichert das 2:2. Ein Uruguayer hilft kurz einem Gegner, bevor er zum Angriff startet.

Die Leag befürchtet, bei der Ausschreibung neuer Gaskraftwerke benachteiligt zu werden. Ein "Südbonus" im Gesetzentwurf bevorzugt Standorte im Süden, was die Versorgungssicherheit im Norden gefährden könnte. Es gibt Forderungen nach einer fairen Verteilung.
Die Ausstellung "Jasper Johns: Night Driver" im Guggenheim Museum Bilbao zeigt das Werk des Künstlers, der sich von den Traditionen der 1940er/50er Jahre löste und Abstraktion neu interpretierte. Seine Motive wie "Zielscheiben" und "Flagge" dienen der Eröffnung malerischer Möglichkeiten.
Eine Studie zeigt, dass das Auto in Bayern das wichtigste Verkehrsmittel bleibt, aber seltener genutzt wird. Gleichzeitig nehmen Fußgänger zu. Der Anteil des Autos an allen Wegen sank von 59% auf 56%, während der Anteil der Fußgänger von 20% auf 24% stieg. Die Zahl der Haushalte mit Autos nahm zu, die tägliche Nutzung ging aber zurück.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt als Chef der Labour-Partei erklärt. Er sprach zuvor mit König Charles und will bis zur Wahl eines Nachfolgers im Amt bleiben. Starmer begründete seinen Schritt mit dem Wunsch seiner Partei und den jüngsten Wahlniederlagen.

Der DAX verliert leicht, nachdem er über 25.000 Punkten lag. Geopolitische Spannungen und die KI-Euphorie beeinflussen die Märkte. Ölpreise und der Schiffsverkehr im Persischen Golf bleiben entscheidende Faktoren.
Nach knapp zwei Jahren im Amt hat der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt angekündigt. Er begründete dies mit Rufen aus seiner eigenen Partei und dankte unter Tränen seiner Familie. Andy Burnham gilt als möglicher Nachfolger.

Der britische Premierminister Keir Starmer tritt als Chef der Labour-Partei zurück. Er informierte den König und will im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gewählt ist. Mögliche Nachfolger sind Andy Burnham. Starmer begründet den Schritt mit dem Druck aus seiner Partei und niedrigen Umfragewerten.

Trotz Transformationsdruck, KI-Disruption und Stagnation wirken deutsche Topmanager oft gelassen. Strategien wie Fokus auf eine Aufgabe, pragmatisches Handeln und das Trennen von Emotionen und Management helfen ihnen, dem Druck standzuhalten. Künstliche Intelligenz wird als Entlastung genutzt, während Resilienz trainierbar ist.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther fordert den Rücktritt des neugewählten Linken-Parteichefs Luigi Pantisano. Pantisano hatte die CDU mit der AfD verglichen, was Günther als geschichtsvergessen und disqualifizierend für jeden demokratischen Austausch bezeichnet.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther fordert den Rücktritt des neugewählten Linken-Parteichefs Luigi Pantisano. Pantisano hatte die CDU mit der AfD verglichen, was Günther als "geschichtsvergessen" und disqualifizierend für den demokratischen Austausch bezeichnete.

Deutschland und weite Teile Europas leiden unter anhaltender Sommerhitze. Der DWD warnt vor extremer Wärmebelastung im Südwesten und möglichen Unwettern. Auch andere europäische Länder wie Spanien, Frankreich und Italien kämpfen mit Rekordtemperaturen.

Die US-Börsen erleben eine kurze Atempause vor den Zwischenwahlen, doch Unsicherheit bleibt. Themen wie Inflation, Zinsen und die Haltung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh sorgen für volatile Erwartungen.

Der deutsche Leitindex DAX wird am Montag leicht im Minus erwartet. Die Märkte beobachten die Friedensgespräche zwischen Iran und den USA sowie die Entwicklung der Ölpreise. In Japan setzt sich die Rekordrally des Nikkei fort, angetrieben von Technologie- und KI-Werten. Hochtief profitiert von KI-bezogenen Großaufträgen.

Die Rentenkommission empfiehlt eine Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung, schließt Beamte jedoch aus. Stattdessen sollen Beamtenpensionen angeglichen, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt und die "Rente ab 63" abgeschafft werden. Eine Kapital- oder Ansparkomponente soll das Umlagesystem ergänzen.

Kap Verde, ein WM-Neuling, hat gegen Uruguay ein 2:2 erreicht und hofft nun auf das Weiterkommen. Trotz Rückstand drehte das Team das Spiel und sicherte sich einen Punkt, der die Chancen auf die K.o.-Phase erhöht. Uruguay muss im nächsten Spiel gegen Spanien antreten.

Das Parlament entscheidet am Mittwoch über einen möglichen Staatseinstieg bei KNDS, einem deutsch-französischen Rüstungskonzern. Ein geheimes Papier zeigt, dass der Bund ein Mitspracherecht durchsetzen will, was eine weitere Hürde darstellen könnte.

Kap Verde bleibt bei der WM ungeschlagen und sichert sich ein weiteres Remis gegen Uruguay. Ägypten feiert unterdessen seinen ersten Sieg im Turnier dank eines Treffers von Salah. Das Newsblog fasst die wichtigsten Ereignisse zusammen.

Eine Umfrage zeigt: Zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland können sich einen Job im Ausland vorstellen, ein Drittel hat bereits Erkundigungen eingeholt. Hauptmotive sind bessere Bezahlung und Lebensqualität, nicht Aufstiegschancen. Die meisten wollen aber nicht für immer bleiben.

Deutschlands Batteriespeicher-Installation boomt mit einem Zuwachs von 70% in den ersten fünf Monaten des Jahres. Großspeicher treiben das Wachstum an, sind aber von Netzanschlussverfahren und regulatorischen Unsicherheiten betroffen.
Die belgische Nationalmannschaft trennte sich im zweiten WM-Spiel 0:0 vom Iran. Trotz zahlreicher Torchancen und der Einwechslung von Kevin de Bruyne gelang kein Treffer. Ein Tor von Mehdi Taremi für den Iran wurde wegen Abseits aberkannt. Eine Rote Karte für Belgiens Nathan Ngoy leitete eine wilde Schlussphase ein.
Die belgische Fußballnationalmannschaft trennte sich im zweiten WM-Spiel 0:0 vom Iran. Trotz zahlreicher Torchancen und guter Leistung von Kevin de Bruyne gelang kein Treffer. Belgien hat nun zwei Punkte und muss auf das Ergebnis des Spiels Neuseeland gegen Ägypten hoffen.