Chefankläger Karim Khan des Internationalen Strafgerichtshofs entlassen
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, wurde nach Missbrauchsvorwürfen entlassen. 82 Vertragsstaaten stimmten für seine Amtsenthebung.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, wurde nach Missbrauchsvorwürfen entlassen. 82 Vertragsstaaten stimmten für seine Amtsenthebung.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) wird nach einer Ankündigung an die Unionsfraktion voraussichtlich von Kanzler Friedrich Merz entlassen.

Die Vertragsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs haben Chefankläger Karim Khan wegen schwerem Fehlverhalten und Pflichtverletzungen entlassen. Gegen ihn standen seit 2024 Vorwürfe sexueller Übergriffe im Raum, die er zurückweist.
Carsten Linnemann (CDU) wird neuer Bundesgesundheitsminister, während Patrick Schnieder (CDU) als Verkehrsminister entlassen werden soll. Linnemann hat seine mangelnde Fachkenntnis im Gesundheitswesen eingestanden, während Schnieders Entlassung von Kollegen und Partnern kritisiert wird.

Eine Untersuchung zeigt, dass Deutschland weltweit zu den Ländern mit dem strengsten Kündigungsschutz gehört. Unternehmen zahlen hierzulande im Schnitt das Zweieinhalbfache eines Jahresgehalts, um sich von einem Mitarbeiter zu trennen, deutlich mehr als in den USA, Dänemark oder der Schweiz.

Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die militärische Führung neu aufgestellt. General Mychajlo Drapatyj wird neuer Oberbefehlshaber, um Demonstranten zu beruhigen.

Nach tagelangen Protesten und Rücktrittsforderungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Olexander Syrskyj, entlassen. Mychajlo Drapatyj wird sein Nachfolger. Der zuvor entlassene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow soll eine neue Position erhalten.

Präsident Selenskyj hat den Oberkommandierenden Syrskyj ersetzt, nachdem dieser trotz Kritik seit 2024 im Amt war. Zuvor wurde Verteidigungsminister Fedorow entlassen, was zu öffentlichen Protesten und einem Richtungsstreit in der Kriegsführung führte.

Eine Kündigungsschutzklage ist entscheidend, um die Wirksamkeit einer Entlassung zu prüfen. Arbeitnehmer müssen innerhalb von drei Wochen klagen. Bei Rechtswidrigkeit besteht Anspruch auf Verzugslohn, der jedoch durch neues Einkommen oder fiktives Einkommen bei unterlassener Jobsuche gemindert werden kann. Eine frühzeitige und ernsthafte Stellensuche ist daher essenziell.

Tausende Demonstranten in Kyjiw fordern die Entlassung des ukrainischen Streitkräftechefs Oleksandr Syrskyj, den Gegner als »Schlächter« bezeichnen, aufgrund seiner Unbeliebtheit.

Tausende Demonstranten in Kyjiw fordern die Entlassung des ukrainischen Streitkräftechefs Oleksandr Syrskyj, den seine Gegner als »Schlächter« bezeichnen. Syrskyj hat durch seine Handlungen zu seiner Unbeliebtheit beigetragen.
Tausende junge Menschen protestieren seit Donnerstagabend in Kyjiw am Iwan-Franko-Platz. Ursprünglich unterstützten sie den abgesetzten Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, richten ihre Forderungen aber nun hauptsächlich gegen den ukrainischen Armeechef Oleksandr Syrskyj, dessen Absetzung sie fordern.
Tausende Ukrainer protestieren in über 15 Städten gegen die überraschende Entlassung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow durch Präsident Selenskyj. Fedorow, bekannt für seinen Kampf gegen Korruption und seine modernen Reformen, soll mit politischen und ökonomischen Interessengruppen sowie Oberbefehlshaber Syrskyj in Konflikt geraten sein, was die anhaltenden Korruptionsprobleme des Landes beleuchtet.

Russland hat Kiew mit einem der schwersten Raketenangriffe seit 2022 überzogen, bei dem ein Toter und 16 Verletzte zu beklagen waren. Bürgermeister Vitali Klitschko äußerte sich im Handelsblatt-Interview zur Lage und kritisierte scharf die Entlassung des Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow durch Präsident Selenskyj, was zu Protesten führte.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj führte Gespräche mit der Militärführung, darunter Mychajlo Fedorow und Olexandr Syrskyj, nach anhaltenden Protesten gegen Fedorows Entlassung als Verteidigungsminister und Forderungen nach Syrskyjs Rücktritt. Fedorow warf Syrskyj vor, seine Entlassung erzwungen zu haben.

Der VW-Aufsichtsrat tagte stundenlang ohne konkrete Ergebnisse. Ein "Zukunftsplan" bis 2030 soll das Unternehmen schlanker machen. Werksschließungen und massiver Stellenabbau sind nicht explizit genannt, aber durchgesickert. Betriebsrat und Land Niedersachsen lehnen Werksschließungen ab.
Der als "Maskenmann" bekannte Serienmörder Martin N. muss aufgrund einer Entscheidung des Landgerichts Lüneburg und der Staatsanwaltschaft Stade mindestens bis April 2043 im Gefängnis bleiben. Dies entspricht einer Mindestverbüßungszeit von 32 Jahren.

Ein Referentenentwurf zum GeDIG-Gesetz sieht vor, dass Betriebsärzte künftig umfassenden Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA) erhalten sollen, ohne explizite Zustimmung der Beschäftigten. Patienten müssten aktiv widersprechen, was Kritiker wie den BDP besorgt.

Deutschlands Kündigungsschutz, insbesondere für betriebsbedingte Kündigungen, ist mit hohen Hürden und Kosten verbunden. Dies bremst die Innovationskraft und das Produktivitätswachstum, da Unternehmen Risiken scheuen. "Flexicurity"-Modelle wie in Dänemark und der Schweiz bieten eine Alternative.

Das Oberste US-Gericht hat Trumps Antrag abgelehnt, Fed-Gouverneurin Lael Brainard Cook zu entlassen. Dies schützt die Unabhängigkeit der Notenbank und verhindert Trumps sofortige Entlassung Cooks während ihres laufenden Rechtsstreits.

Der US-Oberste Gerichtshof hat den Antrag der Trump-Regierung, die Entscheidung einer unteren Instanz zur Entlassung von Fed-Direktorin Cook aufzuheben, abgelehnt. Damit bleibt Cook im Amt und die Unabhängigkeit der Zentralbank ist gewahrt.

Arbeitgeber nutzen Tricks, um unliebsame Manager ohne hohe Abfindungen loszuwerden. Anwälte warnen vor verdeckter Entmachtung durch "Beförderungen" ins Ausland, Doppelspitzen oder Projektleitungen und geben Gegenratschläge.

Eine Welle unerwarteter Entlassungen trifft Führungskräfte in Deutschland. Die Zahl arbeitslos gemeldeter Manager stieg um 14 Prozent. Experten raten zu strategischem Handeln statt emotionalen Ausbrüchen.

Führungskräfte erleben eine Welle unerwarteter Entlassungen, mit einem Anstieg von 14% bei arbeitslos gemeldeten Managern. Experten raten zu strategischem Handeln statt emotionalen Reaktionen, um faire Abfindungen zu verhandeln und einen Neuanfang zu ermöglichen.