
BMW senkt Prognose für 2026 deutlich
BMW korrigiert seine Prognose für 2026 deutlich nach unten. Der Konzern erwartet nun einen "deutlichen" Rückgang des Vorsteuerergebnisses und eine operative Marge von nur 1-3%.

BMW korrigiert seine Prognose für 2026 deutlich nach unten. Der Konzern erwartet nun einen "deutlichen" Rückgang des Vorsteuerergebnisses und eine operative Marge von nur 1-3%.

BMW korrigiert seine Prognose für 2026 nach unten. Wegen des schwachen Chinageschäfts, des Nahostkonflikts und interner Maßnahmen erwartet der Konzern einen deutlichen Rückgang des Vorsteuerergebnisses und eine Ebit-Marge von 1-3%.

BMW korrigiert seine Prognose für 2026 deutlich nach unten. Der Konzern erwartet nun einen "deutlichen" Rückgang des Vorsteuerergebnisses aufgrund von Belastungen aus China, dem Nahen Osten und Effizienzmaßnahmen. Die operative Gewinnmarge im Autosegment wird nur noch bei ein bis drei Prozent erwartet.

BMW muss seine Prognose wegen der Krise in China und des Nahost-Kriegs senken. Der Autobauer rechnet mit einem deutlichen Rückgang des Vorsteuerergebnisses und sinkenden Auslieferungen. Die Gewinnmarge im Autogeschäft wird voraussichtlich nur noch ein bis drei Prozent betragen.

BMW hat seine Gewinnprognose für 2024 nach unten korrigiert. Ein deutlicher Rückgang des Vorsteuerergebnisses und der Auslieferungen wird erwartet, bedingt durch den schwachen chinesischen Automarkt und den Iran-Krieg. Sparmaßnahmen sollen eingeleitet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigt die Unterzeichnung einer Friedensvereinbarung im Nahostkonflikt für Sonntag an, gefolgt von der Wiedereröffnung der Straße von Hormus. Dies steht im Widerspruch zur jüngsten Einschätzung des iranischen Außenministeriums, das einen schnellen Deal ausgeschlossen hatte.

Der Krieg im Nahen Osten treibt die Inflation in den USA durch hohe Energiepreise an. Die Verbraucherpreise stiegen im Mai um 4,2%. Viele Unternehmen planen Preiserhöhungen.

Russlands Einnahmen aus Öl und Gas stiegen im Mai um ein Drittel auf 8 Mrd. Euro, angetrieben durch hohe Weltmarktpreise infolge des Nahost-Krieges. Trotzdem liegen die Einnahmen für die ersten fünf Monate unter Vorjahresniveau.

US stock markets took a breather after a multi-day record streak, with the Dow Jones and S&P 500 seeing modest gains. The Nasdaq remained flat. However, technology stocks continued to surge, driven by AI advancements, overshadowing geopolitical concerns in the Middle East.

Der Krieg im Nahen Osten und hohe Spritpreise führen zu einer Verlagerung von Urlaubszielen. Während Spanien und Marokko Rekordzahlen erwarten, planen viele Deutsche um oder verzichten auf Urlaub. Flugtickets sind bisher kaum teurer geworden, da Airlines Treibstoffpreise absichern.

Donald Trump hat den Amerikanern sinkende Verbraucherpreise versprochen. Tatsächlich führt sein Krieg im Nahen Osten zum genauen Gegenteil. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Donald Trump hat den Amerikanern sinkende Verbraucherpreise versprochen. Tatsächlich führt sein Krieg im Nahen Osten zum genauen Gegenteil. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Die Inflation in den USA ist im April um 3,8 Prozent gestiegen, der höchste Stand seit Mai 2023, getrieben von den gestiegenen Energiepreisen im Zuge des Irankriegs

Der Krieg im Nahen Osten sorgt für knappes Kerosin und steigende Flugpreise, so eine Studie der Allianz Trade. Urlaubsreisen nach Asien und Australien würden spürbar teurer. Die Experten sehen keine schnelle Entspannung der Situation. Aber es könnte auch Gewinner der Lage geben.

Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumserwartungen für Deutschland deutlich. Das BIP soll 2026 nur um 0,5 Prozent wachsen (zunächst 1,0 Prozent), 2027 um 0,9 Prozent. Grund ist der Nahost-Krieg, der die Energiepreise treibt und die Inflation auf 2,7 Prozent (2026) bzw. 2,8 Prozent (2027) steigen lässt. Wirtschaftsministerin Reiche fordert neben kurzfristigen Hilfen auch tiefgreifende Strukturreformen.

Der Internationale Weltwirtschaftsfonds hat seine Wachstumserwartungen auf rund drei Prozent gesenkt. Grund ist der Krieg im Nahen Osten, der über die blockierte Straße von Hormus die Energiepreise in die Höhe treibt und die globale Konjunktur belastet. Besonders hart trifft es Europa und Deutschland mit nur noch 0,8 Prozent Wachstum. Die USA sind weniger abhängig von Energieimporten und profitieren vom KI-Boom.