Festnahmen nach Anschlägen in Syrien
Nach den Bombenanschlägen in Damaskus während des Besuchs von Emmanuel Macron hat Syrien Festnahmen gemeldet. Der IS wird als mögliche Verbindung genannt. Eine Person starb, 36 wurden verletzt.
Nach den Bombenanschlägen in Damaskus während des Besuchs von Emmanuel Macron hat Syrien Festnahmen gemeldet. Der IS wird als mögliche Verbindung genannt. Eine Person starb, 36 wurden verletzt.
Eine ehemalige Richterin in Wisconsin wurde wegen Behinderung von Bundesbeamten zu einer Geldstrafe von 5.000 US-Dollar verurteilt, muss aber nicht ins Gefängnis. Sie half einem mexikanischen Einwanderer bei der Flucht vor dem ICE. Die Verteidigung kündigte Berufung an.
Acht Wochen nach einem Schusswaffenangriff auf einen Transporter in Bielefeld hat die Polizei einen 21-jährigen Verdächtigen festgenommen. Er sitzt wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde eine Schusswaffe gefunden.
Bei einer großangelegten Drogenrazzia in Niedersachsen wurden 14 Objekte durchsucht und zwei Verdächtige festgenommen. Die Beschuldigten, 21 und 35 Jahre alt, sind in Untersuchungshaft. Es wurden erhebliche Mengen Kokain, Marihuana, Ecstasy, Bargeld und Schmuck sichergestellt.
Zwei weitere Syrer wurden im Fall der „Mädchenfänger“ vom Nürnberger Hauptbahnhof festgenommen. Insgesamt zehn Tatverdächtige befinden sich nun in Gewahrsam. Die Gruppe soll junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und sexuell missbraucht haben.
Bei einem Streit auf einem Parkplatz in Dortmund wurde ein 29-Jähriger mutmaßlich mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Ermittler gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Zwei Tatverdächtige im Alter von 29 und 33 Jahren wurden festgenommen, die Hintergründe sind noch unklar.
Interpol meldet über 1.000 Festnahmen bei internationaler Operation gegen Menschenhändler. Mehr als 2.000 Opfer aus 45 Ländern wurden identifiziert, darunter Minderjährige, die zur Prostitution oder Zwangsarbeit gezwungen wurden. Die Aktion "Global Chain" fand auf vier Kontinenten statt.

Die SPD fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, beim NATO-Gipfel in der Türkei die Defizite bei Demokratie und Minderheitenrechten anzusprechen. Kurz vor dem Gipfel gab es Razzien und Festnahmen von Journalisten und Aktivisten, die Kritiker als Einschüchterung vor dem Treffen sehen.
Nach monatelangen verdeckten Ermittlungen wegen organisierten Drogenhandels durchsuchte die Polizei in Rendsburg und Kiel zehn Wohnungen. Dabei wurden zwei 22-jährige Männer festgenommen und größere Mengen Cannabis, Kokain sowie Geld sichergestellt.
Vor dem Nato-Gipfel in Ankara: 178 Menschen in der Türkei wegen Terrorismusverdacht in Untersuchungshaft genommen, nachdem 225 Personen in Razzien festgenommen wurden.
Die Polizei in Nürnberg hat zwei weitere Männer festgenommen, die im Umfeld des Hauptbahnhofs Drogen an Minderjährige abgegeben und Jugendliche vergewaltigt haben sollen. Gegen die 18 und 26 Jahre alten Pakistaner lagen Haftbefehle vor. Zuvor waren bereits zwei Syrer festgenommen worden.
In Thüringen wurden zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppe Letzte Verteidigungswelle festgenommen. Ihnen wird die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchter Mord und versuchte Brandstiftung in einer Asylbewerberunterkunft vorgeworfen.

In Thüringen wurden zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ festgenommen. Ihnen wird versuchter Mord und versuchte Brandstiftung vorgeworfen, nachdem sie versucht haben sollen, eine Asylbewerberunterkunft in Schmölln in Brand zu setzen. Die Gruppe zielt auf den Zusammenbruch des demokratischen Systems ab.
Ein Bundesrichter hat der US-Migrationsbehörde ICE landesweit untersagt, Menschen in Einwanderungsgerichten festzunehmen. Dies stoppt eine umstrittene Abschiebepraxis der Trump-Regierung, die Migranten auch auf Gerichtsfluren verhaftete, selbst wenn Rechtsmittel offenstanden.

Ein Bundesrichter hat der US-Migrationsbehörde ICE untersagt, Menschen in Einwanderungsgerichten festzunehmen. Der Beschluss stoppt einen umstrittenen Teil der Abschiebepolitik von Präsident Trump. Kritiker sahen den ordnungsgemäßen Ablauf von Verfahren gefährdet.
Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen von fünf mutmaßlichen IS-Anhängern in Baden-Württemberg, Brandenburg und Hessen durchsuchen. Ihnen wird Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Es gab keine Festnahmen, die Maßnahmen dienten der Aufklärung von Verdachtsmomenten.
Nach einem vereitelten Anschlag auf Donald Trumps 80. Geburtstag wurden zwei weitere Personen festgenommen. Ihnen wird Verschwörung zum Mord vorgeworfen. Das FBI hatte den Anschlag mit Drohnen und Scharfschützen verhindert.
US-Präsident Trump meldet Festnahmen nach Vandalismus am Lincoln Memorial. Das Wasser des Reflecting Pools zeigte sich sumpfig-grün mit blauen Farbpartikeln und Algen. Trump spricht von "ätzenden Chemikalien" und "skandalösem Vandalismus".
Zwei Verdächtige aus der Pflegebranche wurden im Saarland und Frankreich festgenommen. Sie sollen osteuropäische Pflegekräfte ausgebeutet und deren Arbeitszeiten falsch erfasst haben. Europäische Haftbefehle lagen gegen die Beschuldigten vor.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme von 47 Verdächtigen wegen Korruption und organisierter Kriminalität an. 41 Personen, darunter der Bürgermeister der Prinzeninseln, wurden festgenommen. Den Beamten wird Bestechung für illegale Baugenehmigungen vorgeworfen.
Ein 30-jähriger Mann soll in einem Zoo in Huntingdonshire, Großbritannien, einen Dreijährigen in ein Krokodilgehege geworfen haben. Der Junge wurde schwer verletzt und befindet sich in kritischem Zustand. Der Tatverdächtige wurde wegen versuchten Mordes festgenommen.
Ein wegen Mordes verurteilter Straftäter, der aus einem Gefängnis in Celle geflohen war, wurde in Italien festgenommen. Er wird dort nach einem Unfall weiter in einem Krankenhaus behandelt und kann erst nach Abschluss der Behandlung nach Deutschland ausgeliefert werden.

Nach der Ermordung des russischen Exilkünstlers Semjon Skrepezki in Polen wurde ein Verdächtiger mit georgischem Pass festgenommen. Regierungschef Tusk vermutet eine politische Motivation und "Staatsterrorismus". Der Künstler hatte Polizeischutz abgelehnt.

Nach der Tötung des russischen Künstlers Semjon Skrepezkij in Polen wurde ein Verdächtiger festgenommen. Premierminister Tusk sprach von einem "politischen Mord", der möglicherweise von Russland in Auftrag gegeben wurde.