Schongauer Messerattacke: Letzte Verletzte aus Klinik entlassen
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau wurde die letzte verletzte Schülerin aus dem Krankenhaus entlassen. Der 16-jährige mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau wurde die letzte verletzte Schülerin aus dem Krankenhaus entlassen. Der 16-jährige mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.
Ein 28-Jähriger ist bei einem Schützenfest in Rheinberg durch einen Messerangriff schwer verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts durch drei flüchtige Tatverdächtige.

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In Hamburg-Billwerder drangen maskierte Täter nach einem Trick von zwei Frauen in ein Wohnhaus ein, attackierten einen 51-jährigen Mann mit einem Messer und verletzten ihn schwer. Die Täter flüchteten, die Polizei fahndet großflächig und bittet um Zeugenhinweise.
In Dresden wurde ein 20-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Samstagabend mit einem Messer schwer verletzt. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde von der Polizei vorläufig festgenommen; die Hintergründe des Streits sind noch unklar.

Ein 20-jähriger Deutscher wurde nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg in Untersuchungshaft genommen. Er wird des Mordes und der schweren räuberischen Erpressung verdächtigt. Das Motiv für die Tat ist noch unklar.

Ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger wird am Freitag einem Haftrichter vorgeführt, nachdem er am Donnerstag in einer Regensburger Bankfiliale einen Mann mit einem Messer tödlich verletzt haben soll. Das Opfer, mutmaßlich ein Bankmitarbeiter, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
In Regensburg stach ein 20-Jähriger in einer Hypovereinsbank-Filiale auf einen Mitarbeiter ein, der später seinen schweren Verletzungen erlag. Spezialkräfte der Polizei nahmen den Angreifer fest, während weitere Personen aus dem Gebäude gerettet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
Bei einem Messerangriff in einer Bank in Regensburg wurde ein Bankmitarbeiter getötet. Der mutmaßliche 20-jährige deutsche Angreifer wurde festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls, während die Hintergründe der Tat noch unklar sind.
In Regensburg wurde nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger festgenommen. Das Opfer, ein Bankmitarbeiter, erlag seinen Verletzungen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls und kündigten eine Pressekonferenz an.

Nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank in Regensburg wurde ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger festgenommen. Ein Mann starb im Krankenhaus, nachdem er von Rettungskräften versorgt wurde. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und ermittelt wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
Bei einem Messerangriff in einer Regensburger Bankfiliale ist ein Mann tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche 20-jährige deutsche Täter wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie die Rolle der weiteren in Sicherheit gebrachten Personen sind noch unklar.
Eine 37-Jährige wurde am Eisernen Steg in Frankfurt bei einem Messerangriff verletzt. Tatverdächtig sind die 70-jährige Mutter des Ex-Partners und ihr 47-jähriger Sohn, die bereits gerichtliche Kontakt- und Annäherungsverbote hatten und nun in Untersuchungshaft sind.

Astrônomos identificaram a primeira evidência sólida de uma exolua, um objeto com massa próxima à de Júpiter, orbitando uma anã marrom no sistema CD-35 2722 B. A descoberta, publicada na "Nature", desafia classificações astronômicas e abre caminho para novas buscas.

Nach einem Messerangriff in Dresden, bei dem Model John Rudat verletzt wurde, sind die beiden syrischen Täter verurteilt worden. Rudat kritisiert die Strafen als zu gering und bezeichnet den Vorfall als "Migrationsproblem", nicht als "Bildungsproblem", und äußert Unterstützung für die AfD.
Nach einer Messerattacke in einer Dresdner Straßenbahn wurden zwei Syrer verurteilt: Ein 21-Jähriger erhielt drei Jahre Jugendhaft wegen schwerer Körperverletzung, während ein 22-Jähriger eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung erhielt. Das Opfer, ein US-Amerikaner, erlitt bleibende Gesichtsverletzungen.
Ein 21-jähriger Syrer wurde in Dresden zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt, weil er einen US-Amerikaner in einer Straßenbahn mit einem Cuttermesser im Gesicht verletzt hatte. Ein 22-jähriger Mitangeklagter erhielt eine Bewährungsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
In Gammertingen eskalierte ein Nachbarschaftsstreit über nächtlichen Lärm. Ein 31-Jähriger soll seinen 26-jährigen Nachbarn mit einem Messer leicht verletzt haben. Der Angreifer wurde festgenommen und sitzt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Untersuchungshaft.
Ein Mann wurde in Duisburg-Wesseling schwer verletzt, nachdem er mutmaßlich mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt, es besteht keine Lebensgefahr.
Berlin hat seit Februar 2025 über 500 Messer in seinen Waffenverbotszonen sichergestellt. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) berichtete von 8317 Kontrollen im Görlitzer Park, am Kottbusser Tor und am Leopoldplatz, bei denen 176 Messer beschlagnahmt wurden. Im öffentlichen Nahverkehr wurden 33.288 Kontrollen durchgeführt und 326 Messer sichergestellt.
Nach Messerattacke an Schongauer Gymnasium prüfen Ermittler ein mögliches Bekennerschreiben und ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Ein 16-Jähriger sitzt wegen versuchten Mordes an zwei Mädchen in U-Haft.
In Würzburg bedrohte eine psychisch auffällige Frau ein Kind auf offener Straße mit einem Messer. Niemand wurde verletzt, die 54-Jährige wurde widerstandslos festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe sind noch unklar.
Nach einer Messerattacke Ende Juni in Hamburg-Horn wurde ein 38-jähriger Tatverdächtiger in Hamburg-Wilhelmsburg festgenommen. Das Opfer erlitt Stichverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen laufen weiter, nun wird von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen.
Nach einer Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau, bei der zwei Mädchen schwer verletzt wurden, hat Bürgermeister Thomas Schleich den Betroffenen Unterstützung zugesagt. Das Motiv des 16-jährigen mutmaßlichen Täters ist unklar.