
Kim Jong Un und der Ukrainekrieg
Nordkoreas Diktator Kim Jong Un schickt möglicherweise erneut Zehntausende Soldaten und Raketen gegen die Ukraine ins Feld. Ein Interview über die zunehmende Gefahr durch die nordkoreanische Armee.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un schickt möglicherweise erneut Zehntausende Soldaten und Raketen gegen die Ukraine ins Feld. Ein Interview über die zunehmende Gefahr durch die nordkoreanische Armee.

Die Türkei fordert Russland und die Ukraine auf, Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer vorläufig zu stoppen, nachdem auch türkische Handelsschiffe betroffen waren.

Angesichts zunehmender Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer fordert die Türkei von Russland und der Ukraine ein vorläufiges Moratorium. Zuvor waren türkische Frachtschiffe wie die »Nadeschda« getroffen und Seeleute verletzt worden.

Europa sieht sich mit einer multiplen Krise konfrontiert: Klimawandel mit extremer Hitze und Wasserknappheit, anhaltender Krieg in der Ukraine und eine sich verschärfende Migrationssituation, die die EU vor große Herausforderungen stellt.

Ukrainischer Präsident Selenskyj entlässt Botschafterin Olha Stefanischyna in den USA. Türkisches Schiff im Schwarzen Meer angegriffen. Verschiedene Angriffe in Ukraine und Russland mit Todesopfern.
Mindestens 14 Menschen sind bei gegenseitigen Angriffen zwischen Russland und der Ukraine getötet worden. Russische Angriffe auf ukrainische Städte wie Saporischschja und Cherson forderten mindestens 5 Tote, während ukrainische Angriffe in Russland mindestens 9 Tote nach sich zogen.

Ein Liveblog berichtet über aktuelle Ereignisse im Ukrainekrieg: Ein Schütze verletzt vier Personen in einem Rekrutierungszentrum in Odessa, russische Angriffe treffen Saporischschja und Cherson, während Moskau eine Explosion als "Terrorakt" einstuft. Die Ukraine attackiert russische Raffinerien und Flugplätze. Selenskyj fordert mehr Patriot-Raketen.

Eine ballistische Rakete traf eine Rüstungsmesse in der Region Kiew, mindestens 10 Menschen sind tot, etwa 100 verletzt. Weitere Entwicklungen im Ukrainekrieg: Rumänien schoss Drohne ab, China setzt EU-Unternehmen unter Sanktionen.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht Deutschland bei der Drohnentechnologie in Europa an der Spitze und plant den Ausbau dieses Vorsprungs. Er erwägt zudem einen bundeswehreigenen Startplatz für Raketen ins All, um militärische Satelliten zu sichern, und betont die Notwendigkeit unbemannter Systeme, auch aufgrund des Ukrainekrieges.

Der russische Pavillon auf der Biennale in Venedig sorgte für Empörung bei der Ukraine, der EU und der italienischen Regierung. Trotz Einladung und Verteidigung durch den Biennale-Präsidenten blieb der Pavillon nach drei Preview-Tagen geschlossen, nachdem er nur provokative "Kunst" und Gratiswodka bot.

Nordkorea und Russland vertiefen ihre Zusammenarbeit, während Russland Gasförderanlagen und Schiffe angreift, was zu zivilen Opfern führt. Die Ukraine reagiert mit Drohnenangriffen auf russische Ziele. Der IWF gibt 690 Millionen Dollar für die Ukraine frei, und ein russischer Oppositionspolitiker zieht sich aus dem Wahlkampf zurück.
Der russische Leichtathletik-Verband hat den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) angerufen, um gegen den Ausschluss russischer Athleten von internationalen Wettbewerben zu klagen. Dies ist eine Reaktion auf die Entscheidung des Weltverbandes World Athletics, die Sperre aufrechtzuerhalten, obwohl das IOC die Beschränkungen gelockert hat.

Die Hauptverdächtige eines Paketbomben-Anschlags in Monaco wurde tot in der Ukraine aufgefunden. Sie wies Schusswunden auf. Zwei Personen, ein Ex-Sicherheitsmitarbeiter und ein aktueller HUR-Mitarbeiter, wurden festgenommen.

Die Hauptverdächtige eines Anschlags in Monaco, eine 39-jährige Ukrainerin, wurde erschossen bei Kiew aufgefunden. Zwei weitere Verdächtige, ein Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes HUR und ein ehemaliger Strafverfolger, wurden festgenommen. Die Spur des Falls führte auch nach Deutschland.

Moskau wurde laut Bürgermeister Sergej Sobjanin in der Nacht zum Dienstag von rund 430 ukrainischen Drohnen angegriffen. Die meisten seien von der Luftabwehr neutralisiert worden, 36 seien beim Anflug zerstört worden. US-Präsident Trump äußerte sich optimistisch über eine Einigung im Ukrainekrieg.

US-Präsident Donald Trump äußert sich optimistisch über ein Ende des Ukrainekriegs. Nach einem Telefonat mit Putin sei er sich sicher, dass dieser den Krieg beenden wolle. Auch Selenskyj wünsche sich ein Ende. Trump glaubt, dass eine Einigung näher sei, als viele denken.

Bei einem schweren russischen Angriff auf Kiew wurden mindestens 13 Zivilisten getötet und 90 verletzt. Präsident Selenskyj fordert mehr Luftverteidigung, während die EU neue Sanktionen gegen Russland erwägt. Eine Studie beziffert die militärischen Verluste auf über zwei Millionen Soldaten.

Eine Studie des CSIS meldet über zwei Millionen militärische Verluste im Ukrainekrieg, wobei Russland den Großteil trägt. Die russischen Verluste übersteigen 1,4 Millionen, davon 400.000-450.000 Tote. Die Ukraine verzeichnet 525.000-625.000 Verluste, darunter 125.000-150.000 Tote.
CDU, CSU und SPD wollen vor der Sommerpause ein umfassendes Reformpaket zu Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern auf den Weg bringen. Ziel ist es, auf steigende Sozialkosten und die schwache Wirtschaft zu reagieren. Präsident Putin räumt Probleme infolge des Ukrainekriegs ein, während die ZEIT-Korrespondenten die Hintergründe beleuchten.

Die russische Luxusjacht "Graceful", die als persönliches Schiff von Wladimir Putin gilt, ist nach vier Jahren erstmals wieder auf dem Radar aufgetaucht. Sie wurde vor Dänemark gesichtet und von Kriegsschiffen begleitet, bevor sie ihr Signal abschaltete.

Chinesischer Staatschef Xi Jinping empfängt belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko in Peking, um Beziehungen zu stärken, insbesondere durch die Neue Seidenstraße. Gesprächsthemen umfassen wahrscheinlich den Ukrainekrieg, bei dem Belarus eine Schlüsselrolle für Russland spielt.
Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Die Entscheidung fiel auf dem EU-Gipfel in Brüssel. Zuvor hatten bereits die G7-Staaten neue Sanktionen angekündigt.
Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Die Entscheidung wurde während des EU-Gipfels in Brüssel getroffen. Zuvor hatten die G7-Staaten neue Sanktionen angekündigt, um Russlands Kriegsmaschine zu stoppen.
Der EU-Gipfel in Brüssel beginnt mit Debatten über den mehrjährigen Finanzrahmen, den Ukrainekrieg und das Verhältnis zu China. Deutschland lehnt neue Schulden und eine Erhöhung der nationalen Zahlungen ab. Die EU diskutiert Maßnahmen gegen Chinas Handelspraktiken.