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Retour13-Jährige in Hameln in Jugendzentrum geschlagen und gedemütigt
13-Jährige in Hameln in Jugendzentrum geschlagen und gedemütigt
En développement
Die Welt11/06/2026Crime2 min de lectureGermany

13-Jährige in Hameln in Jugendzentrum geschlagen und gedemütigt

L'essentiel

  • In Hameln wurde eine 13-Jährige in einem Jugendzentrum von einer 15-Jährigen geschlagen und gedemütigt.
  • Die Stadt Hameln hat der Familie der mutmaßlichen Täterin ein Hausverbot erteilt und will den Vorfall weiter mit den Jugendlichen thematisieren.

Résumé généré par IA

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Eine 13-Jährige wurde in einem Jugendzentrum in Hameln von einer anderen Jugendlichen geschlagen und gedemütigt. Die Stadt Hameln hat daraufhin ein Hausverbot für die Familie der mutmaßlichen Täterin ausgesprochen und betont, dass Jugendzentren Schutzräume sein sollen.

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Eine 13-Jährige soll in einem Jugendzentrum in Hameln von einer anderen Jugendlichen geschlagen, gedemütigt und bedroht worden sein. Die Stadt habe der Familie der mutmaßlichen Täterin ein schriftliches und unbefristetes Hausverbot ausgesprochen, sagte Sprecherin Wiebke Kanz. Der Vorfall werde aber auch mit den Jugendlichen weiter thematisiert. „Dieser Raum ist ein Schutzraum für Jugendliche, und die Jugendlichen sollen sich dort sicher fühlen“, sagte sie. Zuvor berichtete die „Bild“-Zeitung.

Dem Bericht zufolge wurde die 13-Jährige von einem größeren Jungen gepackt und aus dem Haus nach draußen getragen. Hinter einem Pavillon im Garten habe sich eine Gruppe Jugendlicher versammelt. Eine 15-Jährige sei als Wortführerin aufgetreten, habe das Mädchen bedroht und geschlagen. Handyaufnahmen von der Mobbing-Attacke seien im Internet gelandet.

Der Stadtsprecherin zufolge ereignete sich der Zwischenfall am 20. Mai. Als die Betreuer des Jugendzentrums davon erfuhren, sei zunächst Erste Hilfe geleistet worden, ein Notarzt sei aber nicht notwendig gewesen. Weil sich die Attacke im Garten hinter dem Pavillon zugetragen habe, habe das Personal davon zunächst nichts mitbekommen. Nach Bekanntwerden habe es ein Gespräch mit der Mutter der Geschädigten gegeben.

„Wir wissen, dass andere Jugendliche nicht direkt beteiligt waren, aber zumindest dabei waren und nicht eingeschritten sind, sondern gefilmt und fotografiert haben. Und dieses Verhalten können wir nicht tolerieren“, erklärte Kanz. Der Vorfall solle daher auch künftig weiter mit den Jugendlichen thematisiert werden.

Für die Stadt sei es wichtig, dass sich die Kinder und Jugendlichen in den städtischen Räumen sicher fühlten. „Das sollen Schutzräume für Kinder und Jugendliche sein, vor allem für diejenigen, die zu Hause nicht viel Platz haben und wenig Rückzugsmöglichkeiten.“ Wenn sich die Jugendlichen dort nicht mehr sicher fühlen könnten, habe die Stadt etwas falsch gemacht. „Es ist für uns sehr wichtig, dass es Schutzräume bleiben, daran werden wir arbeiten“, sagte Kanz.

Questions ouvertes

  • Wurde die mutmaßliche Täterin bestraft?
  • Gab es weitere Vorfälle dieser Art?
  • Wie wird die Stadt Hameln zukünftig die Sicherheit in Jugendzentren gewährleisten?
  • Wurden die Handyaufnahmen gelöscht?

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This article was originally published by Die Welt.

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