19-Jähriger in London wegen Beteiligung an mutmaßlich iranischem Mordkomplott schuldig gesprochen
L'essentiel
- Ein 19-jähriger Teenager wurde in London wegen Beteiligung an einem mutmaßlich von Iran initiierten Mordkomplott schuldig gesprochen.
- Er hatte sich für 25.000 Euro bereit erklärt, einen Menschen zu erschießen, das Opfer ist jedoch unbekannt.
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Pourquoi c'est important
Die Foxtrot-Organisation wird mit destabilisierenden Handlungen im Auftrag der iranischen Führung in Verbindung gebracht.
Ein Teenager ist in London wegen der Beteiligung an einem mutmaßlich von Iran initiierten Mordkomplott schuldig gesprochen worden. Der 19-Jährige hat nach Ansicht des Gerichts im vergangenen Jahr zugestimmt, für 25.000 Euro einen Menschen zu erschießen. Wer das Opfer sein sollte, ist bislang unklar.
Der Teenager war im März vergangenen Jahres in einem Hotel in Huddersfield nordöstlich von Manchester festgenommen worden. Bei ihm wurden eine halbautomatische Pistole, ein Revolver und 19 Patronen gefunden, die er unter seinem Bett versteckt hatte.
Der Auftrag kam nach Justizangaben von der kriminellen Organisation Foxtrot in Schweden. Großbritannien hat Sanktionen gegen die Bande und ihren Chef Rawa Majid verhängt. Ihnen wird vorgeworfen, im Auftrag der iranischen Führung destabilisierende Handlungen zu planen.
Ein Foxtrot-Mitglied mit dem Decknamen »Agent 47« bot dem 19-Jährigen den Ermittlungsergebnissen zufolge 25.000 Euro für den Mord in Großbritannien an. Eine Durchsuchung seines Telefons ergab, dass er detaillierte Anweisungen erhielt: Karten, Fotos und Videos, die das Versteck mit den Waffen zeigten.
Einem norwegischen Freund schrieb er, er habe die Waffen nicht ausprobiert: »Sie werden an dem Typ getestet.«
À surveiller
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Questions ouvertes
- Wer war das geplante Opfer?
- Wie tief reicht die Verbindung zur iranischen Führung?





