Dernière minute
ARتكنولوجيا المسيرات تنقذ الأرواح في جنوب شرق الصين وسط فيضانات غزيرةARإيران تشن هجوماً صاروخياً وطائرات مسيرة على قواعد أمريكية في الكويت والبحرينINUS Semiconductor Industry Faces Critical Skilled Worker ShortageCN广西“铁骑”驰援抗洪一线 科技与民间力量汇聚打通生命通道CN台风“巴威”逼近 福建泉州部分航线停航FRFrance-Maroc : Doué ou Barcola, le seul casse-tête de DeschampsCN美國Costco鬆綁支付規定 支援綁定任何Visa信用卡RUУполномоченный по правам человека помогла отменить командировку участнику СВО с категорией "В"INTLAustralia and India Finalize Uranium Deal Amid Modi's VisitVNMasan High-Tech Materials hợp tác với GB Innovation (Hàn Quốc) chế biến vonfram cho ngành bán dẫnARتكنولوجيا المسيرات تنقذ الأرواح في جنوب شرق الصين وسط فيضانات غزيرةARإيران تشن هجوماً صاروخياً وطائرات مسيرة على قواعد أمريكية في الكويت والبحرينINUS Semiconductor Industry Faces Critical Skilled Worker ShortageCN广西“铁骑”驰援抗洪一线 科技与民间力量汇聚打通生命通道CN台风“巴威”逼近 福建泉州部分航线停航FRFrance-Maroc : Doué ou Barcola, le seul casse-tête de DeschampsCN美國Costco鬆綁支付規定 支援綁定任何Visa信用卡RUУполномоченный по правам человека помогла отменить командировку участнику СВО с категорией "В"INTLAustralia and India Finalize Uranium Deal Amid Modi's VisitVNMasan High-Tech Materials hợp tác với GB Innovation (Hàn Quốc) chế biến vonfram cho ngành bán dẫn
Newsgather
BackAfD baut Vorsprung aus und nähert sich 30 Prozent
AfD baut Vorsprung aus und nähert sich 30 Prozent
En développement
Handelsblatt16.06.2026Politique3 dk okumaGermany

AfD baut Vorsprung aus und nähert sich 30 Prozent

L'essentiel

  • Die AfD liegt in aktuellen Umfragen deutlich vor der Union und nähert sich der 30-Prozent-Marke.
  • Laut YouGov beträgt der Vorsprung neun Punkte.
  • Auch andere Institute sehen die AfD als stärkste Kraft.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die AfD festigt ihren Vorsprung vor der Union in den Meinungsumfragen und baut ihn zum Teil noch weiter aus. Die Zustimmung zur Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt niedrig, und die wirtschaftliche Lage wird negativ bewertet.

Taille de police

Die AfD liegt in Umfragen deutlich vor der Union und nähert sich inzwischen der 30-Prozent-Marke. Der Vorsprung zur CDU/CSU ist in einer Erhebung des Instituts YouGov so groß wie noch nie.

Alice Weidel und Tino Chrupalla dürften Anfang Juli beim Parteitag der AfD in Erfurt als Führungsduo bestätigt werden. (Archivbild) Foto: Fabian Sommer/dpa

Berlin. Die AfD festigt ihren Vorsprung vor der Union in den Meinungsumfragen und baut ihn zum Teil noch weiter aus. In einer Erhebung des Instituts YouGov legt sie um einen Prozentpunkt zu und liegt jetzt mit 29 Prozent neun Punkte vor der CDU/CSU, die im Vergleich zur letzten Umfrage zwei Punkte einbüßt und nur noch auf 20 Prozent kommt. Nach Angaben des Instituts liegen AfD und Union damit historisch weit auseinander.

Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Union einen Prozentpunkt und fällt wieder auf 21 Prozent. Die AfD bleibt in der vom Institut Forsa durchgeführten Befragung mit unverändert 27 Prozent weiterhin stärkste Kraft.

Auf Platz drei bleiben die Grünen (14 Prozent bei YouGov, 15 Prozent RTL/ntv-Trendbarometer) vor der SPD mit jeweils 12 und der Linken mit 12 beziehungsweise 11 Prozent. Die FDP kommt in beiden Umfragen auf 5 Prozent, das BSW liegt mit 4 beziehungsweise 3 Prozent weiter unter der Fünf-Prozent-Hürde.

AfD auch bei anderen Instituten auf Platz eins

Auch in Umfragen anderer Institute hatte die AfD zuletzt die Nase klar vorn. In Insa-Umfragen liegt sie schon seit einigen Wochen bei 29 Prozent, die Union stand dort in einer am Wochenende veröffentlichten Erhebung für die „Bild am Sonntag“ bei 22 Prozent. Die Forschungsgruppe Wahlen sah den Vorsprung am 5. Juni im ZDF-„Politbarometer“ deutlich knapper: 27 zu 25 Prozent.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Die nächste Bundestagswahl steht regulär 2029 an.

Zustimmung für Arbeit des Kanzlers weiter niedrig

Die Zustimmung zur Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt in der Forsa-Umfrage auf sehr niedrigem Niveau. Weiterhin sind nur 14 Prozent der Befragten mit seiner bisherigen Arbeit zufrieden, 85 Prozent sind nicht zufrieden damit.

Auch die wirtschaftliche Lage wird negativ bewertet. Nur noch 11 Prozent der Befragten erwarten, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in den kommenden Jahren verbessern werden - zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. 65 Prozent gehen weiterhin von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse aus.

Die Daten sind nach Angaben der Institute repräsentativ. YouGov befragte zwischen dem 12. und 15. Juni 2.154 Personen, von denen 1.793 ihre Wahlabsicht angaben. Angegeben wird eine statistische Fehlertoleranz von +/- 1,01 Prozentpunkten für einen Anteilswert von 5 Prozent und +/- 2,31 Punkten für einen Anteilswert von 50 Prozent. Forsa befragte im Auftrag von RTL Deutschland vom 9. bis 15. Juni 2.500 Personen und nennt als statistische Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkte.

Questions ouvertes

  • Wie werden sich die Umfragewerte weiter entwickeln?
  • Welche Auswirkungen hat dies auf die nächste Bundestagswahl?

Sujets liés

This article was originally published by Handelsblatt.

Articles liés

Plus sur ce sujetAfD