Appell für Koalitionsfrieden: »Bekommt endlich den Hintern hoch, reißt euch zusammen«
CDU- und SPD-Politiker fordern die Koalitionsspitzen auf, den öffentlichen Streit einzustellen und sich auf Wachstum und sozialen Frieden zu konzentrieren.

CDU- und SPD-Politiker fordern die Koalitionsspitzen auf, den öffentlichen Streit einzustellen und sich auf Wachstum und sozialen Frieden zu konzentrieren.
PolitiqueAIDeutschlands Bewerbung um einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat ist gescheitert. Der SPIEGEL-Leitartikel von Christoph Schult sieht darin die Quittung für Arroganz und Prinzipienlosigkeit, die aus der Kluft zwischen propagierten Werten und außenpolitischer Realität resultiert.
Germany's Health Minister Nina Warken (CDU) plans to cut nursing home subsidies and increase contributions for high earners as part of a nursing reform. The draft law aims to save billions by delaying subsidy payments and raising the contribution assessment ceiling for those with higher incomes.
PolitiqueAIDeutschlands Scheitern bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat führt zu Kritik und Forderungen nach Konsequenzen. Kanzler Merz und Außenminister Wadephul versichern, die Verantwortung Deutschlands bei den UN unverändert wahrzunehmen, während die Opposition und der Koalitionspartner SPD eine klarere Haltung in internationalen Konflikten fordern.
PolitiqueAIDie Verbraucherzentralen fordern nach dem "Tankrabatt" eine dauerhafte Entlastung bei Energiepreisen. Sie schlagen eine Stromsteuersenkung vor und kritisieren, dass kurzfristige Maßnahmen kaum wahrgenommen werden. Die Bundesregierung soll ihr Wahlversprechen umsetzen.
PolitiqueAIDie EU-Kommission hat kurzfristig neue Regeln zur Ausnahmeregelung von Budgetregeln für Energieausgaben erlassen, die speziell auf Italien zugeschnitten sind. Dies geschah auf Wunsch von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und kritisiert als "handwerkliches Stückwerk", das den Stabilitätspakt weiter schwächt.
Die gesetzlichen Krankenkassen verteidigen das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gegen Kritik aus den Bundesländern. Barmer-Chef Christoph Straub fordert, dass sich die Ausgaben der Kassen an den Einnahmen orientieren und kritisiert die Länder für ausbleibende Finanzierung von Krankenhäusern und Pflegebedürftigen.