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BMW kürzt Prognose deutlich und geht auf Sparkurs
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FAZ17.06.2026Business7 dk okumaGermany

BMW kürzt Prognose deutlich und geht auf Sparkurs

L'essentiel

  • BMW reduziert seine Jahresprognose aufgrund der Krise am chinesischen Automarkt und des Nahostkriegs.
  • Die operative Gewinnmarge der Autosparte wird auf 1-3% gesenkt, was zu einem Kursrückgang der BMW-Aktie führt.
  • Der Konzern plant nun Sparmaßnahmen.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

BMW passt seine Prognosen aufgrund globaler Krisen an und plant Sparmaßnahmen. Frankreich investiert in eigene KI-Infrastruktur, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Die Batteriebranche warnt vor China-Abhängigkeit.

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Business-Ticker :

BMW kappt Prognose deutlich und geht auf Sparkurs

17.06.2026, 08:01Lesezeit: 1 Min.

Mitarbeiter von BMW arbeiten im Stammwerk in der Produktion an der Karosserie von Autos.dpa

KI-Agent Copilot Cowork kostet jetzt pro Anwendung +++ Neue Abrechnungsmethode bei Microsoft +++ SpaceX will KI-Start-up für 60 Milliarden Dollar kaufen +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

BMW kappt Prognose deutlich und geht auf Sparkurs

Der Autobauer BMW kappt wegen der Krise am chinesischen Automarkt und der Folgen des Nahostkriegs seinen Jahresausblick deutlich. Für die Autosparte rechnet der Dax-Konzern in diesem Jahr nur noch mit einer operativen Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von einem bis 3 Prozent, wie er am Dienstag nach Börsenschluss in München überraschend mitteilte. Bisher hatte das Management 4 bis 6 Prozent veranschlagt. Die BMW-Aktie fiel nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um gut fünf Prozent gegenüber dem Xetra-Schluss.

Das Papier hat im Haupthandel in diesem Jahr ohnehin schon mehr als ein Viertel an Wert eingebüßt. Auf Sicht von zwölf Monaten sieht es mit minus 8 Prozent weniger dramatisch aus. Im zweiten Halbjahr 2025 hatte die Aktie deutlich gewonnen. Aktuell ist BMW an der Börse zum jüngsten Schlusskurs knapp 42 Milliarden Euro wert.

Bisher war das Management unter dem alten Chef Oliver Zipse optimistisch, viel vom aktuellen Gegenwind in China und von höheren Zöllen kompensieren zu können. Der neue Chef Milan Nedeljkovic musste nun einräumen, dass die Lage noch weniger rosig ist als ohnehin befürchtet.

Auch den Vorsteuergewinn im Konzern schätzt der neue Konzernlenker nun niedriger ein: Er soll im Vergleich zum Vorjahr deutlich statt nur moderat sinken. Auch für den Barmittelzufluss im Autogeschäft werden die Bayern pessimistischer und rechnen jetzt nur noch mit mehr als 2,5 Milliarden Euro statt über 4,5 Milliarden Euro. Die Auslieferungen von Autos dürften 2026 leicht zurückgehen statt auf Vorjahresniveau zu bleiben.

Die negative Entwicklung im chinesischen Automarkt habe sich im zweiten Quartal weiter beschleunigt, hieß es zur Erklärung. Dies führe zu einem härteren Wettbewerb in China und in Ländern der Region Asien-Pazifik, dem sich BMW nicht entziehen könne. Auch der Konflikt im Nahen Osten belaste. Die hohen Energiepreise erhöhten die Kosten des Unternehmens, zudem drücke die Unsicherheit auf die Verbraucherstimmung. Im zweiten Quartal dürften Ergebnis und Mittelzufluss im Jahresvergleich deutlich sinken.

BMW will nun mit weiteren Struktur- und Effizienzmaßnahmen gegensteuern. Die Sparmaßnahmen würden erst in den Folgejahren sichtbar, würden aber das Ergebnis im zweiten Halbjahr 2026 einmalig belasten, hieß es. Wie genau das Sparen aussehen soll und an welchen Stellen es ansetzt, blieb zunächst offen.

Nedeljkovic betonte die positiven Aussichten der neuen Elektroautogeneration - diese gebe Schwung: „Mit der Neuen Klasse bringen wir in den nächsten beiden Jahren das stärkste BMW-Portfolio der Geschichte auf die Straße“, sagte er. „Gleichzeitig werden wir unsere aktuellen Strukturen und Prozesse an die sich drastisch verschärfenden Marktbedingungen anpassen.“

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Französischer Inlandsgeheimdienst beendet Zusammenarbeit mit US-Unternehmen Palantir

Der französische Inlandsgeheimdienst DGSI will seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen US-Tech-Unternehmen Palantir beenden. „Wir können im digitalen Bereich keine neuen strategischen Abhängigkeiten akzeptieren“, sagte Premierminister Sébastien Lecornu am Dienstag in einem in Onlinediensten verbreiteten Video. Lecornu kündigte an, dass Frankreich stattdessen 655 Millionen Euro in eine eigene Infrastruktur für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) investieren werde, konkret in „Forschung, Unternehmen und Industriezweige“.

Frankreich dürfe nicht vom „guten Willen bestimmter Partner“ abhängen, die in der Lage seien, den Zugang zu KI-Anwendungen zu sperren, sagte Lecornu. Ziel müsse es stattdessen sein, „echte Autonomie aufzubauen“, fügte er hinzu.

Die Entscheidung des Geheimdienstes erfolgte kurz nach einer Anordnung der US-Regierung an das US-Unternehmen Anthropic, den Zugang zu deren beiden leistungsstarken KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 für Nicht-US-Bürger zu blockieren. Anthropic hatte sich daraufhin dazu entschieden, den Zugang für alle Nutzer zu unterbinden. Die Sperrung hatte in Frankreich Forderungen nach größerer Unabhängigkeit von den USA bei der KI-Entwicklung ausgelöst.

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Neue Abrechnungsmethode bei Microsoft: KI-Agent Copilot Cowork kostet pro Anwendung

Der US-Technologiekonzern Microsoft bittet Nutzerinnen und Nutzer seines neuen KI-Agenten Copilot Cowork für jede Anwendung zur Kasse: Mit dem Start von Copilot Cowork am Dienstag führt Microsoft die neue Abrechnungsmethode ein, wie das Unternehmen mitteilte. Der Preis hängt demnach von der Rechenleistung ab, die der KI-Agent für eine Aufgabe benötigt.

Microsoft 365 Copilot Cowork kann nach Angaben des Unternehmens Aufgaben im Namen des Nutzers ausführen: „Sie beschreiben, was Sie benötigen, und Cowork sendet E-Mails, plant Besprechungen, erstellt Dokumente, Beiträge in Teams und verwaltet Ihren Kalender.“ Nötig ist als Grundvoraussetzung ein Abo, dazu kommen aber dann die Kosten pro Anwendung. Es werde „so sein, als würde man an der Tankstelle tanken“, sagte Microsoft-Manager Charles Lamanna der Nachrichtenagentur AFP. Verschiedene Nutzer würden sehr unterschiedliche Mengen an Rechenleistung verbrauchen. Microsoft kündigte zudem ein „deutlich günstigeres“ Modell namens Cowork 1 für „Alltagsaufgaben“ an.

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SpaceX will KI-Startup Anysphere für 60 Milliarden Dollar kaufen

Das Raumfahrt- und KI-Unternehmen SpaceX will kurz nach seinem Sprung an die Börse eine milliardenschwere Übernahme stemmen. Der US-Konzern von Unternehmer Elon Musk wolle für 60 Milliarden Dollar die Softwarefirma Anysphere übernehmen, teilte er mit, wie der Finanzdienst Reuters berichtet. Der Zusammenschluss mit dem Entwickler des bekannten KI-Programmierassistenten Cursor solle im ‌dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden.

SpaceX hatte sich im April eine Option gesichert, das in San Francisco ansässige Startup für diesen Betrag zu kaufen oder ‌alternativ zehn Milliarden Dollar für ‌eine Partnerschaft zu zahlen. Die Ankündigung erfolgt wenige Tage nach dem Börsengang von SpaceX an der Nasdaq, bei dem der Konzern mit mehr als zwei Billionen Dollar bewertet wurde.

Mit Cursor gehört Anysphere neben OpenAI und Anthropic zu den Startups im Silicon Valley, die das Schreiben von Software-Code mithilfe Künstlicher Intelligenz automatisieren. Das 2022 gegründete Unternehmen erzielt nach Unternehmensdaten, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen, einen annualisierten Umsatz von rund 2,6 Milliarden ‌Dollar im Geschäftskundenbereich. Der Zukauf könnte zudem der KI-Firma xAI, die im Februar mit SpaceX fusionierte, eine stärkere Position im Markt für KI-gestützte Programmierung verschaffen.

Unklar blieb zunächst, ob das Geschäft Auswirkungen auf die Vereinbarungen von SpaceX zur Vermietung seiner Rechenzentren hat. Der Konzern hatte zuletzt Verträge mit Anthropic und der Google-Mutter Alphabet über das Leasing von Cloud-Kapazitäten im Wert von jährlich rund 26 ‌Milliarden Dollar abgeschlossen. Diese Verträge enthalten jedoch Kündigungsklauseln mit einer Frist von 90 Tagen.

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Batteriebranche warnt vor hoher China-Abhängigkeit

Trotz einer ​Rekordproduktion im vergangenen Jahr warnt die deutsche Batterieindustrie vor einer wachsenden Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten, insbesondere aus China. Der Branchenverband ZVEI sieht trotz der finanziellen und technischen Überlegenheit chinesischer Hersteller ⁠aber Chancen für europäische Anbieter. Aber um das Ziel der Europäischen Union zu erreichen, 40 Prozent des Bedarfs an Batteriezellen in Europa bis 2030 lokal zu produzieren, müssten rasch die Weichen neu gestellt werden, forderte der Chef des Fachverbands, Christian Rosenkranz, am Dienstag. Der Verband fordert etwa niedrigere Strompreise, weniger Bürokratie und mehr Subventionen an den richtigen Stellen ‌des Ökosystems Batterie.

Bisher werden dem ZVEI zufolge 15 bis 20 Prozent des Bedarfs an Batteriezellen in Europa hergestellt, dabei sind die Fabriken chinesischer Hersteller wie CATL in Deutschland eingerechnet. Deutsche Anbieter sind weniger in der Zellfertigung als in der Montage der Batterien engagiert. Hierzulande stieg die Produktion von Batterien 2025 um elf Prozent ‌auf den Höchstwert von 8,1 Milliarden Euro. Der Hochlauf von ‌Elektroautos, die wieder staatlich gefördert werden, und von Batteriespeichern sorgte für steigende Nachfrage.

Insgesamt importierte Deutschland 2025 Batterien im Wert von 22 Milliarden Euro. Hauptlieferant für den deutschen Markt bleibt mit einem Anteil von 60 Prozent China. Die Importe von dort stiegen um 25 Prozent auf rund elf Milliarden Euro. Es gebe damit eine hohe Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten, erklärte ZVEI-Geschäftsführer Gunther Kellermann. „Wenn diese unterbrochen ‌werden oder einzelne Regionen ihre Exporte kurzfristig komplett einstellen, wird klar, wie verletzlich wir sind, ⁠insbesondere in kritischen Sektoren wie der Verteidigung oder bei Rechenzentren“, warnte er.

In der Europäischen Union (EU) sei die staatliche Förderung, zum Beispiel mit sechs Milliarden Euro im Förderprogramm für industrielle Großprojekte IPCEI, zu ‌niedrig, um die Risiken privater Investoren genügend zu begrenzen. Viele angekündigte Gigafabriken für Batteriezellen zerschlugen sich. „In Europa wurde viel angeschoben, aber dann ist die Luft ausgegangen“, sagte Kellermann. Gescheitert seien die Hersteller oft, wenn es um den Hochlauf ‌der Produktion ging, ‌der neben technischen Know-How hohe Investitionen bei zu unsicheren Aussichten erforderte. Als Lehre daraus sollte künftig nicht nur der Aufbau einer Fabrik, sondern auch der Anlauf über mehrere Jahre staatlich gefördert werden – nach dem Vorbild der USA.

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Tankrabatt kam kaum beim Verbraucher an

Der in zwei Wochen auslaufende Tankrabatt ist nach Ansicht der Monopolkommission „zu einem großen Teil, aber nicht vollständig“ bei den Verbrauchern angekommen. In einer ersten Bilanz schätzt das unabhängige Beratergremium der Bundesregierung, dass von den 16,7 Cent Steuererleichterung pro Liter je nach Kraftstoff zwischen 15 und 16 Cent weitergegeben wurden. Von den insgesamt 1,6 Milliarden Euro der Steuersenkung kommen demnach 100 bis 200 Millionen nicht bei den Verbrauchern an.

Für die Auswertung verglichen die Experten die Spritpreise in Deutschland und Frankreich – sie schätzten dabei nach eigenen Angaben konservativ. Bei Diesel fiel der auf dieser Basis ermittelte Preisrückgang durch den Tankrabatt in vier von sechs untersuchten Wochen mit 14 oder 15 Cent pro Liter niedriger aus als die Steuersenkung von 16,7 Cent.

Bei Superbenzin der Sorten E5 und E10 fiel die Weitergabe abgesehen von den ersten beiden Wochen etwas besser aus bei Diesel. Ende Mai lag sie mit 19 Cent pro Liter sogar für eine Woche klar über der Steuersenkung, zuletzt aber wieder darunter.

Auffällig ist dabei, dass der Rabatt je nach Region unterschiedlich weitergegeben wurde. Im Nordwesten Deutschlands war der Preisrückgang demnach mit 16,7 bis 17,3 Cent am höchsten und im Osten mit 16 bis 16,4 Cent nur knapp unter der Steuersenkung. Im Süden ergab sich mit 13,3 bis 14,9 Cent allerdings eine deutlichere Lücke.

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Spritpreise nähern sich dem Vorkriegsniveau

Die Spritpreise sinken nach der Einigung zum Irankrieg und nähern sich langsam wieder den Werten vor Kriegsbeginn an. Am Montag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,816 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren zwar nur 1,3 Cent weniger als am Vortag, es war aber bereits der siebte Tag mit Rückgängen in Folge. Superbenzin der Sorte E10 verbilligte sich um 0,9 Cent auf 1,868 Euro.

Damit war Diesel am Montag nur noch 7 Cent pro Liter teurer als am letzten Tag vor Kriegsbeginn, E10 um 9 Cent. Auf eine Tankfüllung von 50 Litern sind das 3,50 beziehungsweise 4,50 Euro. In der Spitze hatte Diesel sich in der Krise um mehr als 70 Cent pro Liter verteuert, E10 um mehr als 40 Cent.

Zudem deuten auch die Zahlen vom Dienstagmorgen auf weiter sinkende Preise hin: Um 8.45 Uhr kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt 1,764 Euro - 2,1 Cent weniger als zur gleichen Zeit am Vortag. Ein Liter E10 kostete 1,826 Euro - 1,6 Cent weniger als 24 Stunden zuvor.

Die Momentaufnahme vom Dienstag ist zwar ein Indiz für die weitere Preisentwicklung, der Tagesdurchschnitt kann aber deutlich von ihr abweichen. Seit Einführung der 12-Uhr-Regel ist Sprit am Morgen und Vormittag typischerweise eher billig. Mittags machen die Preise dann einen starken Sprung nach oben und werden im Verlauf des Nachmittags wieder günstiger. Zuletzt sind die Ölpreise deutlich gesunken - auch weil die Zeichen im Nahen Osten auf Entspannung stehen. Der ADAC hatte allerdings moniert, dass dies nur langsam bei den Verbrauchern ankomme.

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Bund will Übernahmeangebot für Commerzbank nicht annehmen

Die Bundesregierung hat den Übernahmeplänen der ‌italienischen Großbank UniCredit für die Commerzbank eine deutliche ⁠Absage erteilt. Der Bund, mit zwölf Prozent der zweitgrößte Aktionär des Frankfurter Geldhauses, werde das Tauschangebot von UniCredit nicht annehmen, ‌teilte die staatliche Finanzagentur am Dienstag mit. Das habe der Lenkungsausschuss beschlossen, der für die Beteiligungen des Bankenrettungsfonds ‌zuständig ist. „Eine Annahme ‌des Angebots kam bereits wirtschaftlich nicht infrage, da das Übernahmeangebot keine angemessene Prämie auf den aktuellen Kurs der Commerzbank-Aktie enthält“, ‌hieß es in ⁠der Mitteilung. Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot läuft am Dienstag ab.

Der Bund stellte sich ‌aber auch inhaltlich gegen UniCredit: „Darüber hinaus unterstützt der Lenkungsausschuss ⁠die Strategie der ‌Eigenständigkeit der Commerzbank AG und lehnt das aggressive Vorgehen der UniCredit SpA ab“, hieß es in der Mitteilung. „Die Commerzbank ⁠AG spielt ⁠eine wichtige Rolle bei der Finanzierung der deutschen Wirtschaft und ‌des ‌deutschen ⁠Mittelstands. Sie ist als bedeutender ‌Arbeitgeber zudem zentral für den Finanzstandort Frankfurt. ‌Beides gilt es auch in Zukunft sicherzustellen.“

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Umfrage: Mehrheit der Beschäftigten in Privatwirtschaft erhält kein Urlaubsgeld

Ungefähr 44 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft können sich dieses ‌Jahr über Urlaubsg

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • BMW wird im zweiten Halbjahr 2026 einmalige Belastungen durch Sparmaßnahmen erfahren.

    Probable · En quelques mois

  • SpaceX schließt die Übernahme von Anysphere im dritten Quartal 2026 ab.

    Probable · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Wie genau sehen die Sparmaßnahmen bei BMW aus?
  • Welche Auswirkungen hat die SpaceX-Übernahme auf den KI-Markt?
  • Wie wird sich die französische KI-Investition auf die globale KI-Entwicklung auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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