Boris Herrmann: Trumps Eingreifen überschattet Fußball-WM in den USA
L'essentiel
- Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York, zieht Bilanz zur Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada.
- Er kritisiert, dass Donald Trumps Eingreifen in den Wettbewerb die positiven Aspekte überschattet habe und nennt die aufgehobene Rotsperre für Folarin Balogun „das Watergate des Fußballs“.
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Pourquoi c'est important
Die Fußball-WM bietet Gastgeberländern eine Gelegenheit zur Selbstdarstellung. Boris Herrmann zieht Bilanz zur WM in den USA, Mexiko und Kanada.
Ein riesiges Event wie die Fußball-WM ist für das Gastgeberland immer auch eine Möglichkeit, um sich der Welt zu präsentieren. Vielleicht sogar in einem neuen Licht, als besonders gastfreundlich, besonders herzlich oder besonders feierwütig. Aber die USA haben in diesem Fußball-Sommer nicht unbedingt eine neue Seite an sich gezeigt, findet Boris Herrmann der SZ-Korrespondent in New York. Er sagt: Bei dieser Weltmeisterschaft die Welt mal wieder gesehen, wie destruktiv Donald Trump ist.
Boris Herrmann zieht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bilanz zur Fußball-WM. Er nennt die aufgehobene Rotsperre für den US-Spieler Folarin Balogun „das Watergate das Fußballs“. Zwar habe es auch schöne Momente geben, in den USA sowie in den beiden anderen Gastgeberländern Mexiko und Kanada. Doch Trumps Eingreifen in den Wettbewerb überstrahle alles andere.






