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Business-Ticker: KNDS verschiebt Börsengang, Sony stoppt Disc-Produktion
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FAZ01.07.2026Business10 dk okumaGermany

Business-Ticker: KNDS verschiebt Börsengang, Sony stoppt Disc-Produktion

L'essentiel

  • Der Rüstungskonzern KNDS verschiebt seinen Börsengang wegen Volatilität.
  • Sony stellt die Produktion von Videospiele-Discs ein und schaltet Online-Stores ab.
  • VW prüft Verkauf von Anteilen an Fußballvereinen.

Résumé généré par IA

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Der Artikel ist ein Business-Ticker, der mehrere unabhängige Nachrichten aus der Wirtschaftswelt zusammenfasst. Themen sind Börsengänge, Gerichtsentscheidungen, Unternehmensstrategien und Investitionen.

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Business-Ticker :

Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang

01.07.2026, 23:50Lesezeit: 1 Min.

Geht doch noch nicht an die Börse: KNDSAFP

Der deutsch-französische Konzern wartet auf „günstigere Marktbedingungen“ +++ Haftstrafe wegen Betrugs mit Portal „Cleverbuy“ +++ Sony stellt Produktion von Videospiele-Discs ein +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Lena Spilger

Deutsch-französischer Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang

Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS hat seinen Börsengang verschoben. Das Unternehmen wolle angesichts der „Volatilität des europäischen Verteidigungssektors“ auf „günstigere Marktbedingungen“ warten, teilte der Hersteller des Leopard-2-Kampfpanzers am Mittwochabend mit. Der Börsengang von KNDS in Paris und Frankfurt am Main war vor weniger als einer Woche angekündigt worden und sollte den Einstieg des Bundes bei dem Rüstungskonzern ermöglichen.

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Haftstrafe wegen Betrugs mit Portal „Cleverbuy“

Ein Bahnbeamter aus Hünxe betrieb im Nebenerwerb in Krefeld das Onlineportal Cleverbuy. Die Geschäftspraktiken des Portals haben ihm nun eine Gefängnisstrafe eingebracht. Das Amtsgericht Krefeld sprach ihn schuldig und verhängte wegen Betrugs zwei Jahre und acht Monate Haft gegen den Bahnbeamten. Eine mitangeklagte frühere Mitarbeiterin erhielt wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug eine zwölfmonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung.

Nach Überzeugung des Gerichts kaufte das Unternehmen unter Leitung des 59-jährigen Firmengründers seit 2022 bundesweit Mobiltelefone, Tablets und andere Elektronik von Privatkunden an, zahlte aber vielfach gar nicht, stark verspätet oder nur teilweise. Zudem sollen gebrauchte Geräte mit gefälschten Siegeln und Verpackungen als neu oder fabrikneu verkauft worden sein.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren mehr als 1.300 Strafanzeigen von Privatkunden eingegangen. Der Schaden liege im sechsstelligen Bereich. Auch Konzerne wie Apple und Samsung hätten Strafanzeige erstattet. Der 59-Jährige hatte die Vorwürfe im Prozess eingeräumt.

Nach dem Urteil dürften auf den Ex-Firmenchef auch beamtenrechtliche Konsequenzen zukommen. Das Ankaufportal hat der 59-Jährige aus Hünxe nur als Nebenerwerb betrieben. Im Hauptberuf war er beamteter Wagenmeister bei der Deutschen Bahn. Das Unternehmen hat den Mann nach Bekanntwerden der Vorwürfe mit halbierten Bezügen freigestellt. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, droht ihm der Verlust des Beamtenstatus und der Pensionsansprüche. (dpa/lnw)

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Sony stellt Produktion von Videospiele-Discs ein

Sony trägt der ​rasant wachsenden Verbreitung von Online-Videospielen Rechnung. Ab ​2028 würden Programme für die Konsole PlayStation ausschließlich über das Internet vertrieben, teilte der japanische Unterhaltungskonzern ‌am Mittwoch mit. Die Produktion entsprechender Discs werde eingestellt. Im vergangenen Jahr hätten diese lediglich ​20 Prozent ​des Videospiele-Umsatzes ausgemacht. Bereits auf Discs veröffentlichte oder bis zum Stichtag für eine Verbreitung auf diesen ​Datenträgern vorgesehene Titel seien ​hiervon nicht betroffen.

Sony kündigte zudem an, die Online-Stores für ​die Konsolen PlayStation 3 und PlayStation Vita bis ​2027 stufenweise abzuschalten. Die ​bis zu 20 Jahre alten Geräte unterstützten die aktuellen Zahlungssysteme nicht. Bereits gekaufte ​Spiele blieben bis auf ​Weiteres zugänglich. Kunden könnten aber keine ​neuen Titel ​mehr ​erwerben. (Reuters)

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Volkswagen prüft offenbar Verkauf von Anteilen an FC Bayern und VfB Stuttgart

Im Rahmen seines Sparprogramms prüft der Autobauer Volkswagen einem Medienbericht zufolge den Verkauf seiner Anteile an den Fußballvereinen FC Bayern München und VfB Stuttgart. Das berichtete das Recherchenetzwerk Correctiv am Mittwoch unter Berufung auf Konzernkreise. Eine Entscheidung zu den Beteiligungen, die über die Konzerntöchter Audi und Porsche gehalten werden, sei aber bislang nicht gefallen.

Nach Angaben aus Unternehmenskreisen solle geprüft werden, ob die Beteiligungen an den beiden Bundesligisten für die Werbewirkung des Konzerns weiterhin erforderlich seien, berichtete Correctiv. Audi hält demnach 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG, Porsche war 2024 mit 10,4 Prozent bei der VfB Stuttgart 1893 AG eingestiegen. Unabhängig von einer möglichen Veräußerung bleiben beide Marken dem Bericht zufolge Sponsoren der Vereine.

An anderen Fußball-Engagements wolle Volkswagen festhalten, berichtete Correctiv weiter. Dies betreffe insbesondere den VfL Wolfsburg, dessen Eigentümer der Konzern ist, sowie den FC Ingolstadt 04, an dem Audi beteiligt ist. Beide Standorte gelten als strategisch wichtig für den Konzern. Der Aufsichtsrat will demnach am 9. Juli über das Sparprogramm beraten. Volkswagen äußerte sich laut Correctiv nicht zu den möglichen Beteiligungsverkäufen. (AFP)

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Gericht verurteilt Google in Schweden zu Milliardenstrafe

Ein schwedisches ​Gericht hat den US-Internetkonzern Google ​zur Zahlung von rund 1,3 Milliarden Euro Schadenersatz an die Preisvergleichs-Firma Price Runner ​verurteilt. Das zum schwedischen Zahlungsdienstleister Klarna gehörende Unternehmen habe einen Schaden erlitten, ​da ​Google seinen eigenen Preisvergleichsdienst über viele Jahre hinweg unrechtmäßig bevorzugt habe, begründete ​das Stockholmer Patent- ​und Marktgericht am Mittwoch sein Urteil. Price Runner hatte Google im ​Jahr 2022 auf rund ​2,1 Milliarden Euro ​verklagt. Der Vorwurf lautete, der US-Suchmaschinenbetreiber habe gegen Kartellrecht verstoßen, ​indem er Suchergebnisse ​zugunsten seiner eigenen Shopping-Dienste manipuliert ​habe.

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Berliner Sparkassen-Chef tritt nach 18 Jahren ab

Die Berliner Sparkasse bekommt Mitte nächsten Jahres erstmals in ​ihrer 209-jährigen Geschichte eine Chefin. Vorständin Nancy Plaßmann soll am 1. Juli ​2027 die Nachfolge von Vorstandschef Johannes Evers übernehmen, wie die nach Kunden größte Sparkasse Deutschlands am Mittwoch mitteilte. Der 64-jährige Evers gilt als Sparkassen-Urgestein: Evers hat den Umbau des Instituts von der skandalträchtigen Bankgesellschaft Berlin über die ​Landesbank Berlin zur einfachen ​Sparkasse mitbegleitet. Die 47-jährige Plaßmann ist seit einem ​Jahr stellvertretende Vorstandsvorsitzende. (Reuters)

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Microsoft baut viertes Rechenzentrum in NRW

Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft möchte in Grevenbroich ein weiteres Rechenzentrum bauen und damit ein viertes im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Rheinischen Revier baut der US-Konzern schon Rechenzentren in Bergheim, Bedburg und Erftstadt und investiert dafür nach eigenen Angaben 3,2 Milliarden Euro. Zu der Investition in das vierte Rechenzentrum machte Microsoft am Mittwoch keine Angabe.

Microsofts Deutschlandchefin Agnes Heftberger bezeichnete NRW als eine „strategisch wichtige Cloud- und KI-Region“. Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen (SPD) sagte: „Unsere Region befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel, und Projekte wie dieses zeigen, dass hier neue digitale Infrastruktur, neue Chancen und neue Wertschöpfung entstehen können.“

Der Energiehunger und Wasserbedarf von Rechenzentren sorgt rund um die Welt aber auch immer für Proteste gegen geplante Ansiedlungen der Digitalkonzerne. Im Rheinischen Revier wird die Braunkohleverstromung bis zum Jahr 2030 beendet, noch betreibt RWE dort drei Kohlekraftwerke, eines davon in Grevenbroich.

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Internet-Millionär: Auslieferung an die US-Justiz von Megaupload-Gründer wird wahrscheinlicher

Der deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom ist in Neuseeland mit einem weiteren Versuch gescheitert, seine drohende Auslieferung an die USA zu verhindern. Das Berufungsgericht in Wellington bestätigte ein Urteil der Vorinstanz und wies den Einspruch des 52-Jährigen gegen den Auslieferungsbeschluss zurück. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Auch ordneten die Richter an, dass Dotcom die Kosten des Verfahrens tragen müsse. Der gebürtige Kieler kann nun noch vor das Oberste Gericht ziehen. Der Gründer der früheren Internet-Plattform Megaupload heißt mit bürgerlichem Namen Kim Schmitz und lebt seit 2010 in dem Pazifikstaat.

Über Megaupload konnten Nutzer urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Filme, Fernsehserien und Musik austauschen. Die USA wollen ihn wegen Verletzung von Urheberrechten und Geldwäsche in großem Stil vor Gericht stellen. Bei einer Verurteilung droht ihm jahrzehntelange Haft. Der neuseeländische Justizminister Paul Goldsmith hatte den Auslieferungsbeschluss bereits vor rund zwei Jahren unterzeichnet. Seitdem versucht Dotcom, die Übergabe an die USA doch noch mit verschiedenen Rechtsmitteln zu verhindern.

„Ich liebe Neuseeland. Ich werde nicht weggehen“, schrieb er damals in sozialen Netzwerken. Der Rechtsstreit dauert schon mehr als zehn Jahre und hat verschiedene Gerichte beschäftigt. Bereits 2018 hatte Dotcom mit Blick auf die juristischen Querelen erklärt, er habe nach „sechs Jahren Stress“ große gesundheitliche Probleme. Ende 2024 teilte er mit, er habe einen schweren Schlaganfall erlitten.

Dotcom zählt zu den schillerndsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten der Internetbranche. Bereits Mitte der 1990er Jahre machte er sich in der Hacker-Szene einen Namen. Mit der Online-Plattform Megaupload wurde er vielfacher Millionär. Das Geschäftsmodell beruhte auf Werbung sowie kostenpflichtigen Premium-Zugängen. Zeitweise zählte Megaupload zu den meistbesuchten Webseiten weltweit, bevor die Plattform 2012 nach Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI abgeschaltet wurde.

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Fabian Drahmoune

USA heben Exportbeschränkungen für Anthropic-Modelle auf

Die US-Regierung hat ihre Exportbeschränkungen für besonders leistungsstarke KI-Modelle des Anthropic-Konzerns aufgehoben. Der weltweite Zugang zu den Modellen Fable 5 und Mythos 5 solle deshalb wieder möglich gemacht werden, teilte das US-Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) mit. Zuvor hatten die US-Behörden den Zugang zu den KI-Modellen beschränkt und dies mit Gründen der „nationalen Sicherheit“ begründet.

„Wir haben die Mitteilung erhalten, dass das Handelsministerium die Exportbeschränkungen für Fable 5 und Mythos 5 aufgehoben hat“, teilte Anthropic im Onlinedienst X mit. „Wir werden morgen damit beginnen, den Zugang wiederherzustellen.“

Das Modell Mythos 5 kann Lücken in Cybersicherheitssystemen finden und ausnutzen, Experten zufolge mit bisher unerreichter Geschwindigkeit. Fable 5 ist eine abgespeckte Version davon.

Die US-Behörden hatten mit Verweis auf Sicherheitsbedenken Mitte Juni ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf die Modelle untersagt. Da Anthropic nach eigenen Angaben seine Nutzer nicht nach Nationalität unterscheiden kann, deaktivierte das Unternehmen beide Dienste komplett.

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Fabian Drahmoune

Nike sieht Verbraucher weltweit unter Druck

Der Adidas-Rivale Nike sieht trotz eines Geschäfts-Schubs durch die Fußball-WM insgesamt eine trübe Stimmung am Sportartikel-Markt. „Unsere Kunden sind rund um die Welt unter Druck“ – und das bekomme man im Sportartikel-Geschäft zu spüren, sagte Finanzchef Matthew Friend in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Schon vor drei Monaten hatte Nike unter anderem Risiken durch den Irankrieg gesehen, der zu „ungeplanten Schwankungen“ im Verbraucherverhalten etwa durch steigende Ölpreise führen könne. Jetzt hieß es, Nike rechne für die nächsten sechs Monate nicht mit einer Verbesserung der Stimmung.

Mit den Ergebnissen für das vergangene Quartal übertraf Nike größtenteils die durchschnittlichen Analysten-Erwartungen – auch wenn es wieder einen Rückgang im wichtigen chinesischen Markt gab. Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel um rund drei Prozent.

Nike-Chef Elliott Hill hob zugleich einen positiven Effekt der Fußball-WM hervor, die gerade unter anderem im Nike-Heimatmarkt USA ausgetragen wird. Schon zum Start des Turniers habe man zweieinhalbmal mehr Artikel von Nationalmannschaften verkauft als zum gleichen Zeitpunkt bei der vorherigen Weltmeisterschaft 2022, sagte er. Nike ist unter anderem Ausrüster der US-Nationalmannschaft – und löst im kommenden Jahr auch Adidas bei der DFB-Auswahl ab.

Für die nächsten Monate stellte sich Nike auf Umsatzrückgänge ein. Im vergangenen Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um ein Prozent auf 10,97 Milliarden Dollar (9,6 Mrd Euro) – Analysten hatten im Schnitt mit 10,86 Milliarden Dollar gerechnet. Unterm Strich sprang der Quartalsgewinn von 211 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 1,07 Milliarden Dollar hoch. Ein zentraler Grund dafür war allerdings der Anspruch auf die Rückzahlung von US-Importzöllen, nachdem Anordnungen von Präsident Donald Trump vom Obersten Gericht des Landes gekippt worden waren.

Mit 4,83 Milliarden Dollar Umsatz in den USA lag Nike leicht unter den Markterwartungen, die Erlöse von rund 1,3 Milliarden Dollar in China waren dagegen höher als von Experten im Schnitt vorhergesagt.

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Baywa-Sanierung wird zur Hängepartie

Der Münchner Agrarkonzern BayWa bekommt von seinen Banken und Großaktionären mehr Zeit für seine Sanierung und verschafft sich finanziell neuen ​Spielraum. Der BayWa-Vorstand billigte am Dienstagabend ein mit den Banken und den beiden Großaktionären ausgehandeltes neues Sanierungskonzept. Das vor zwei Jahren knapp an der Insolvenz vorbeigeschrammte Unternehmen bekommt danach bis Ende 2030 - zwei Jahre länger als bisher - Zeit, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, wie die BayWa mitteilte. ​

Das bisherige Konzept war gescheitert, weil die Geschäfte der Wind- und Solarpark-Tochter BayWa r.e. schlechter laufen als geplant. Ihr Verkauf sollte eigentlich 1,7 Milliarden Euro zur Entschuldung beitragen. Stattdessen machen die Banken bei den Krediten Zugeständnisse und verlängern die Laufzeit bis 2030.

Bedingung dafür ist aber, dass die ​beiden Großaktionäre, die Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-AG und die österreichische Raiffeisen Agrar ​Invest, ihre Anteile von zusammen 67,1 Prozent an einen Treuhänder abgeben. Sie bekommen sie nur dann zurück, wenn sie bei einer Kapitalerhöhung 2029 zusammen mindestens 220 Millionen Euro Eigenkapital nachschießen. Die Banken stellen im Gegenzug 700 Millionen Euro nachrangig. Weitere 900 Millionen bekommen die Gläubiger nur insoweit zurück, als der Verkauf der BayWa r.e. diese ​Summe einbringt.

Die aus der Genossenschaftsbewegung hervorgegangene Baywa ist für La

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Sony wird bis 2028 die Produktion von Videospiele-Discs vollständig einstellen.

    Très probable · En quelques mois

  • Volkswagen wird seine Anteile an FC Bayern und VfB Stuttgart verkaufen.

    Possible · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Wann wird KNDS den Börsengang nachholen?
  • Wie wirken sich Sonys Änderungen auf den Spielemarkt aus?
  • Welche weiteren Sparmaßnahmen plant Volkswagen?

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This article was originally published by FAZ.

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